Anemone – Windröschen, Anemone

(Pflanzenfamilie: Ranunculaceae – Hahnenfußgewächse)

Anemone nemorosa – Busch-Windröschen
Anemone nemorosa – Busch-Windröschen

Die botanische Einteilung der Gattung Anemone ist so kompli­ziert, dass selbst ich mich als Gärtner davor drücke, mich intensiver damit zu befassen: Die Arten werden in Gruppen zusam­men­gefasst, die Gruppen wiederum in Unter­sektionen und – wenn's pressiert – diese auch noch in Serien. Ich habe mich nicht bloß einmal gefragt, wozu solch ein Aufwand und die daraus gewonnenen Erkenntnisse (welche?) gut sein sollen. Mir ist eine quicklebendige unbekannte Pflanze im Garten oder in der Natur lieber als die vertrockneten Bestandteile einer exakt bestimmten im Herbarium.

Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle, Samenstand
Die "federschweifigen Nüsschen" der Pulsatilla vulgaris

Für noch mehr Durcheinander sorgen gene­tische Unter­such­ungen, die Arten aus anderen, "anemonenfremden" Gattungen als zu den Anemonen gehörig outen, deren Ergebnissen sich jedoch ein Teil der Botaniker nicht anschlie­ßen will und schon gar nicht die Gärtner. Zum Beispiel Pulsatilla vulgaris, die Gewöhnliche Küchen- bzw. Kuhschelle. Die hatte schon Carl von Linné bei seiner wissenschaftlichen Eintei­lung der Pflanzen in Gattungen und Arten als Anemone pulsatilla den Anemonen zugeordnet, bis ein anderer Wissenschaftler (Philip Miller, 1691-1771) feststellte: Moment, die haben federschweifige Nüsschen als Samen, die haben die Anemonen nicht. Also hat er aus Anemone pulsatilla Pulsatilla vulgaris gemacht. Und jetzt alles zurück? Hatte Linné recht? Ich kann es nicht sagen und halte es mit den Konservativen: Wir machen nix, da mach'mer nix falsch. Und drum führe ich weiterhin die Küchenschelle als Pulsatilla und nicht hier auf der Anemonen-Seite.

Anemone sylvestris – Großes Windröschen
Anemone sylvestris – Großes Windröschen

Ganz wollte ich die Finger von den reizvollen Mitgliedern der Gattung Anemone aber trotzdem nicht lassen. Deshalb habe ich mir drei Arten (aus bald 200, ohne Sorten und Hybriden) ausge­sucht und damit mein Ziel nahezu erreicht: Vom frühen Frühjahr bis zum Herbst blüht fast immer irgendwo eine Anemone. Lediglich zu Beginn des Sommers herrscht eine Flaute: Anemone sylvestris blüht nicht mehr und ver­breitet bereits ihre Samen, die Herbst-Anemone hat das Ruder noch nicht übernommen.

Wie alle Hahnenfußgewächse sind Anemonen giftig, die meisten (auch Anemone nemorosa und A. sylvestris) allerdings nur schwach. Am besten ist es, bei Pflegearbeiten an Anemonen vorsorglich Handschuhe zu tragen, um eventu­ellen Hautreiz­ungen vorzubeugen. Einen Grund, deshalb auf Anemonen im Garten zu verzichten, gibt es nicht.



Anemone 'Honorine Jobert' – Herbst-Anemone

Bis ich die etabliert hatte, das hat gedauert. Was den Standort und die Bodenverhältnisse anbe­langt, ist 'Honorine Jobert' schon eine kleine Diva. Ist diese Hürde erst einmal genommen, wird man sie aber nicht mehr missen wollen.

Anemone 'Honorine Jobert' – Herbst-Anemone Die Herbst-Anemonen (Gruppe der Gehölz­randarten) benötigen frischen, humosen Boden – bitte nicht zu lehmhaltig (damit hatte 'Honorine Jobert' sicher ein Problem in meinem Garten). Mit trockenen Perioden arrangieren sie sich, in sehr trockenen Jahren muss ich allerdings damit rechnen, dass die Wuchs­höhe nicht mehr als 40‑50 cm beträgt.

Die Anwachsphase kann bei Herbst-Anemonen durchaus zwei Jahre dauern. In dieser Zeit muss man sie ein bisschen hätscheln und für leichten Winterschutz sorgen, dann wird alles gut. Pflanzen und verpflan­zen sollten Sie diesen Typ spätestens im Sommer (besser im Frühling), damit er am neuen Platz vor dem Winter noch Fuß fassen kann. Nach dem Umpflanzen bzw. Ausgraben am alten Standort im Boden verblie­bene Wurzelstücke treiben übrigens in der Regel wieder aus. Vielleicht sollte man deshalb besser von Vermehren statt von Verpflanzen sprechen.

Anemone 'Honorine Jobert' – Herbst-Anemone Und so sind denn auch Wurzel­schnittlinge bei den Herbst-Anemonen die Vermehrungs­methode der Wahl in den Gärtnereien und Vermehrungs­betrieben. Im Privatgarten braucht sich jedoch niemand mit solch arbeits- und platz­inten­siven Maßnahmen herumzu­plagen, da ist die Teilung größerer Horste die schnellere Variante und normalerweise ergiebig genug. Schreiten Sie vorzugsweise im Frühjahr nach dem Aus­trieb zur Tat; die Triebe, also wo abgestochen werden kann, sind dann besonders gut sichtbar. Die Teilstücke pflanzen Sie gleich am vorge­sehenen Platz ein, sie werden in den ersten Wochen nach dem Einsetzen immer wieder kontrolliert und notfalls gegossen, denn der Boden um sie darf nicht tiefgründig austrocknen.

Bei den Herbst-Anemonen, zu denen die Arten Anemone hupehensis, A. tomentosa und A. vitifolia zählen, sind die Zuord­nungen und die Namensgebung der Sorten nicht ganz "sauber" – in den Stauden­gärtnereien nicht und noch nicht einmal bei den Botanikern. So soll ein Elternteil von 'Honorine Jobert' selbst eine Sorte gewesen sein, nämlich 'Elegans'. Die wiederum soll die "Urhybride" der in den 1850er Jahren in England aufgetauchten (und sogar mal mit Anemone x hybridum benamten) Kreuzung zwischen Anemone hupehensis var. japonica und Anemone vitifolia sein.

Die botanischen Bezeichnungen Anemone hupenensis var. japonica 'Honorine Jobert' und – noch öfter zu finden – Anemone japonica 'Honorine Jobert' wären demnach falsch (Anemone japonica 'Honorine Jobert' schon gleich zweimal, weil es japonica nur als Varietät, nicht aber als eigenständige Art gibt).

Anemone 'Honorine Jobert' – Herbst-Anemone, Austrieb Anemone 'Honorine Jobert' – Austrieb

Im Prinzip ist die exakte botanische Be­zeich­nung einer Sorte für Hobby­gärtner uninter­es­sant, solange der Sortenname der richtige für die angebotene Pflanze ist. Ich bezeichne die Sorte 'Honorine Jobert' deshalb hier ganz neutral als Hybride, denn das ist das Einzige, das gesichert ist: 'Honorine Jobert' ist eine Kreuzung.

Noch ein Letztes: 'Honorine Jobert' wurde ob ihrer guten Winterhärte zur Züchtung weiterer weißer Anemonen-Sorten auserkoren. Wie viel die heute als 'Honorine Jobert' angebotenen Stauden aber tatsächlich noch mit der ursprüng­lichen 'Honorine Jobert' und deren Eigen­schaften zu tun haben, ist fraglich. Die auf meinen Fotos gezeigten Pflanzen schließe ich da nicht aus.

Anemone 'Honorine Jobert' – Herbst-Anemone

Wuchshöhe: 80-110 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: August, September, Oktober
Lichtverhältnisse: halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung:
Hinweis: sehr alte, unentbehrliche Sorte


Anemone nemorosa – Busch-Windröschen

Anemone 'Honorine Jobert'
Anemone nemorosa
Anemone sylvestris

Im Sommer macht es sich unser Busch-Windröschen einfach: Es zieht nach der Blüte (März, April, Mai) komplett ein und braucht sich damit nicht darum zu kümmern, wie es sein Laub am geschicktesten über die heißeste und trockenste Jahreszeit rettet. Ganz schön clever!

Anemone nemorosa – Busch-Windröschen Wenn eine heimische Pflanze als weit verbreitet und nicht vom Aussterben bedroht bezeichnet werden kann, dann Anemone nemorosa (Gruppe der Waldarten). Ihre größeren und kleineren Bestände sind deutschlandweit verbreitet und das wird vermutlich auch so bleiben, weil das Busch-Windröschen außer absoluter Trockenheit und ständiger Nässe so ziemlich alles an Standorten toleriert, was ihm geboten wird. Für den Arterhalt und die weitere Verbreitung sorgen kriechende Rhizome (Wurzeltyp) und fröhliche Selbstaus­saat. Wie sehr es damit die nähere und fernere Umgebung seines ursprünglichen Standortes vereinnahmt, hängt von den Rahmen­bedingungen ab: In Lehm­boden (wie bei mir) wird seine Wander­schaft stark gebremst und die Samen fallen auch nicht gerade auf fruchtbaren Boden (meist zu trocken).

Der optimale Boden für Anemone nemorosa ist locker, nährstoff­reich und frisch (in Bezug auf die Feuchtigkeit). Dazu ein zur Zeit des Austriebs und der Blüte helles und freundliches Plätzchen, wäre ebenfalls ideal. Zwischen oder unter Gehölzen ist es perfekt für sie, denn in dieser zum Zeitpunkt ihres Austriebes oft noch "nackten", weil unbe­laubten Gesellschaft bekommt sie genügend Licht, ohne sich über zu viel Sonne ärgern zu müssen.

Zur Vermehrung bietet sich Teilung an, bei Frühjahrsblühern wie dem Busch-Windröschen vorzugsweise nach der Blüte. Bei Anemone nemorosa sollten Sie abwarten, bis es einge­zogen hat und nicht mehr zu sehen ist. Dann können seine Rhizome ausgegraben und neu gepflanzt werden. Mehr braucht man gar nicht zu machen, Angießen ist also nicht erforderlich. Ebenfalls möglich: Graben Sie die Rhizome nach dem bzw. während des Austrieb aus (Vorsicht: der Austrieb bricht recht leicht ab) und pflanzen Sie sie am neuen Standort ein und denken Sie ans Angießen.

Eine Pollensammlerin

Arianta arbustorum – Gefleckte Schnirkelschnecke
Arianta arbustorum – Gefleckte Schnirkelschnecke

Auf Anemone nemorosa ist zur Blütezeit mindestens eine Wildbienen-Art unterwegs und sammelt Pollen (nur die Weibchen sammeln Pollen und bauen Nester): Osmia bicolor, die Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene. Die Pollen werden – mit Nektar vermischt – in den Nestern deponiert; dieser "Brei" dient den Larven nach dem Schlüpfen als Nahrung. Spannend und hoch interessant finde ich, dass Osmia bicolor ihre Nester in leeren Schnecken­häuser anlegt. Das tun nicht viele in Deutschland vorkommende Wildbienen-Arten (insgesamt sechs Arten, allesamt sogenannte Mauerbienen, weil sie für den Nestbau einen "Mörtel" aus Pflanzenteilen und Speichel verwenden und damit (Zwischen-)Wände "mauern") und der deutsche Name kommt also nicht von ungefähr. Osmia-bicolor-Weibchen wählen für ihre Nester leere Häuser zum Beispiel von Bänderschnecken oder Schnirkel­schnecken (die Größe einer Garten-Bänderschnecke ist optimal) und auch kleinen Weinbergschnecken.

Osmia bicolor (Weibchen) beim Materialtransport
Osmia bicolor (Weibchen) beim Materialtransport

Ist ein geeignetes Schneckenhaus gefunden (das wird vorher genau geprüft), wird es aufwendig präpariert und eventuell gedreht, ehe die Bienen-Weibchen mit dem Nestbau beginnen. Meist wird nur eine Brutzelle pro Schneckenhaus angelegt, also auch nur ein Ei abgelegt. Verschlossen wird das Ganze mit kleinen Steinchen, Holzstückchen und Ähn­lichem und anschließend gedreht, damit der Eingang auf dem Boden zu liegen kommt (muss jedoch noch ein bisschen "Luft" sein).

Fast einen Tag verbringt die "Mama" dann damit, das Nisthäuschen mit trockenen Halmen, Nadeln und Stängeln einzubauen, die – mit Mundwerk­zeugen und Beinen fest im Griff – einzeln herbei­geschafft (herangeflogen) werden. Solche Kunst­werke verdienen doppelte (Hoch-)Achtung und sollten irgendwie dauerhaft markiert werden, damit man sie bei Pflege­arbeiten im Garten nicht versehentlich zerstört.

Osmia bicolor (Weibchen) beim Nest-Einbauen
Osmia bicolor (Weibchen) beim Nest-Einbauen

Eine große Leistung also für eine kleine Biene (10‑11 mm groß). Zu beobachten ist diese Bienen-Art übrigens etwa von Mitte März bis Mitte Juni; Ende April beginnen die Nestbau-Aktivitäten. Weitere für die Weibchen von Osmia bicolor interessante Pollenquellen sind aus dem Stauden-Bereich Pulmonaria officinalis (Gewöhnliches Lungenkraut), Helianthemum nummularium (Gewöhnliches Sonnenröschen), Ajuga reptans (Kriechender Günsel), Salvia pratensis (Wiesen-Salbei), Potentilla neumanniana (Frühlings-Fingerkraut) und Pulsatilla vulgaris (Gewöhnliche Küchenschelle).

Quelle: Paul Westrich, Die Wildbienen Deutschlands, Ulmer-Verlag Stuttgart 2018, ISBN 978-3-8186-0123-2
Mehr über Wildbienen erfahren Sie auch auf meiner Seite Wildbienen im Stauden-Garten.


Anemone nemorosa – Busch-Windröschen

Wuchshöhe: 15-20 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: März, April, Mai
Lichtverhältnisse: halbschattig-schattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung: Gehölzunterpflanzung
Hinweis: einheimische Staude; zieht im Sommer ein; Pollenquelle für Wildbienen


Anemone sylvestris – Großes Windröschen

Anemone 'Honorine Jobert'
Anemone nemorosa
Anemone sylvestris

Anemone sylvestris – Großes Windröschen Bezaubernd, ganz bezaubernd. Aber Vorsicht – Wuchergefahr! Das Große Windröschen bildet im Lauf der Jahre dichte Bestände (Teppiche), und ich bin geneigt, die oft beschriebene Ver­träglich­keit mit anderen Pflanzen anzuzweifeln. Wenn dem Garten eher wenig Pflege zuteilwird und sich viele Stauden deshalb nach und nach "zurückziehen", was steht am Ende immer noch? – Anemone sylvestris!

Das klingt jetzt ein wenig negativ, so ist es gar nicht gemeint. Anemone sylvestris ist eine robuste, anspruchs­lose Staude, die in größeren Gärten nicht fehlen sollte. Lieber einmal öfter zu Hacke und Schaufel greifen und die Nachbar­schaft mit Ablegern beglücken. Die (für die Pflanzen) günstigste Jahreszeit für diese Arbeit ist allerdings der Frühsommer nach der Blüte.

Anemone sylvestris – Samenstand
A. sylvestris – Samenstand

Anemone sylvestris ist ebenfalls in Deutsch­land einheimisch und wird bundesweit als gefährdete und besonders geschützte Art gelistet. In Baden-Württemberg, Niedersachsen und Bremen gilt die Art bereits als stark gefährdet, in Nordrhein-Westfalen ist sie vom Aussterben bedroht (alle Angaben Stand Februar 2021). Hier sind die Hobbygärtner gefragt, denn vielleicht büxen die einen oder anderen Großen Windröschen aus den Gärten aus und die Bestände in der Natur werden wieder mehr. Dazu könnte der reizende Frucht­schmuck von Anemone sylvestris beitragen, denn wer bringt es schon fertig, diese kuschligen Wollknäuel (Samen­stände) abzuschneiden?

Nur damit Sie schon mal davon gehört haben, falls Sie sich für das Große Windröschen interessieren: Anemone sylvestris wird von einigen Wissenschaftlern nicht mehr zur Gattung Anemone gezählt. Stattdessen ordnen Sie die Pflanze der (wiederbelebten) Gattung Anemonoides zu.


Anemone sylvestris – Großes Windröschen

Wuchshöhe: 40 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: einheimische Staude


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