Anthericum – Graslilie, Zaunlilie

(Pflanzenfamilie: Anthericaceae – Grasliliengewächse)

Anthericum liliago – Astlose Graslilie
Anthericum liliago

Sie sind einfach schön, die Gras­lilien. Etwas problema­tisch, Anthericum auszu­pflanzen, ist es vielleicht, wenn sich am vorge­sehenen Stand­ort Quecken (Elymus) ange­siedelt haben. Die sollte man vor dem Pflan­zen von Anthericum besser restlos entfernen, denn sonst fällt es schwer, den jungen Austrieb von Graslilien und die "alteingesessenen" Quecken zu unterscheiden. Das erschwert natürlich die Bekämpfung der Quecken.

Die Ästige und die Astlose Graslilie sind beide in Deutsch­land einhei­mische Pflan­zen. Tatsäch­lich habe ich mal Bestände von Anthericum ramosum (der Ästigen) am Natur­stand­ort gesehen, das war in der Rhön in Unter­franken und ist auch schon wieder ewig her. Beide Gras­lilien sind heute nach dem Bundes­natur­schutz­gesetz beson­ders geschützt, jedoch deutsch­land­weit nicht als "gefährdet" einge­stuft. Hoffen wir mal, dass das noch lange so bleibt, denn in einzelnen Bundes­ländern sieht die Lage leider gar nicht so rosig aus (Stand Februar 2019).

Das liegt nicht zuletzt am steten Rückgang ihrer natürlichen Habitate, denn wo Trockenrasen und Halbtrockenrasen verschwinden, verschwinden die Graslilien ebenfalls. In lichten Kiefern- und Eichenwäldern (A. liliago) und an sonnigen, steinigen Hängen (A. ramosum) sowie an Böschungen und Wald- und Feldheckenrändern sind sie noch am häufigsten anzutreffen.

Anthericum liliago – Astlose Graslilie, Samenstände
Anthericum liliago – Samenstände

Pflanzen Sie diese Insekten­magneten (Honig­bienen, Wild­bienen, Schweb­fliegen und andere tummeln sich auf ihnen) im Garten nie allein, so viel Platz ist immer. Die beiden sind ein tolles Duo, und nur gemein­sam schaffen sie es, dass von Mai bis August stets eine Gras­lilie blüht: Wenn die eine auf­hört (liliago), fängt die andere gerade erst an (ramosum). Ich handhabe das meistens so, dass ich in Staudenrabatten in losen Abständen je ein Ästige und eine Astlose Graslilie "einstreue". Das lockert jede Pflanzung ungemein auf und ist ohne Risiken und Nebenwirkungen, denn beide Graslilien tun sich nicht mit überreicher Selbstaussaat hervor. Nach der Blüte kann man deshalb den Fruchtschmuck, der bei A. liliago besonders auffällig ist, ungestört genießen.

Anthericum ramosum mit Hain-Schwebfliege (Episyrphus balteatus)
Anthericum ramosum mit Hain-Schwebfliege (Episyrphus balteatus)

Wenn doch mal ein Säm­ling im Garten aufge­gangen ist und tat­säch­lich stört, kann er natür­lich dort­hin ver­setzt werden, wo er ge­braucht wird. Jung­pflanzen lassen sich noch problem­los um­pflanzen, bei älteren Gras­lilien muss man beim Ver­setzen vor­sichtig zu Werke gehen, um ihre ver­dickten Wurzeln nicht zu sehr zu ver­letzen; Anthericum liliago reagiert dabei auf beschädigte Wurzeln verschnupfter als A. ramosum. Die Pflanzen sollten deshalb immer großzügig ausgegraben werden, um auf der sicheren Seite zu sein. Beste Jahreszeit für dieses Vorhaben: der Frühling.

Krankheiten und Schädlinge sind mir an Anthericum liliago und ramosum noch nie begegnet und gar nicht bekannt. Nicht einmal die allgegenwärtigen Schnecken interessieren sich für ihr Laub und Blattläuse waren bislang ebenfalls noch nie an ihnen anzutreffen.

Anthericum liliago und ramosum selbst vermehren

Anthericum liliago – Astlose Graslilie, Samen
Anthericum liliago – Samen

Zur Ver­meh­rung der Gras­lilien taugt Aus­saat am besten, beson­ders wenn Sie selbst frisches Saat­gut im Garten ernten; mit den recht großen Samen lässt sich's gut arbeiten. Die beiden Anthericum-Arten sind Kalt­keimer, die Samen brauchen also eine Kälte­periode, um die Keim­hemmung aufzu­heben. Auf meiner Glocken­blumen-Seite er­fahren Sie detailliert, wie Sie Kalt­keimer aus­säen.

Ältere Graslilien lassen sich zudem mittels Teilung vermehren. Dazu werden die Pflanzen ausgegraben, ihre Wurzeln mit einem Wasserstrahl vorsichtig gereinigt und vorsichtig auseinandergezogen. Größere Einzelstücke können anschließend gleich an Ort und Stelle eingepflanzt werden, kleine "Krepinskerchen" sollten zunächst in einem Pflanztöpfchen mit unkrautsamenfreier Erde kräftiger werden dürfen (Töpfe nicht in die volle Sonne stellen). Angießen in beiden Fällen nicht vergessen!

Anthericum ramosum – Ästige Graslilie, Samen
Anthericum ramosum – Samen

Diese Ver­mehrungs­methode ver­spricht nur im Früh­jahr Erfolg und beim Tei­len ist die Ährige Gras­lilie (liliago) eben­falls empfind­licher als die Ästige (ramosum). Anthericum ramosum dage­gen wurzelt noch tiefer als liliago, daher darf man sich nicht verun­sichern lassen, falls beim Aus­graben lange Wurzeln durch­trennt werden; diese robuste Staude hält das aus.

Ein Rückschnitt ist bei keiner der beiden Graslilien-Arten erforderlich. Wer unter allen Umständen vermeiden will, dass sich auch nur ein Sämling blicken lässt, der kann nach der Blüte zur Schere greifen und die Blütenstängel entfernen. Eigentlich wird bei Anthericum aber nur im Frühling mit der Hand das vertrocknete alte Laub (Graslilien ziehen komplett ein) mitsamt den alten Stängeln zusammengekratzt und entsorgt. Besser wäre es freilich, dieses Gestrüpp nur auf dem Beet (der Erde) zu verteilen und damit dem natürlichen Kreislauf zu überlassen. Dem Boden des Beetes tut das auf jeden Fall gut, unter anderem schützen die "Überreste" ein wenig vor dem Austrocknen.


Anthericum liliago – Astlose Graslilie, Ährige Graslilie, Traubige Graslilie

Anthericum liliago – Astlose Graslilie Dass nicht in jedem Garten wenigstens eine Astlose Graslilie steht, ist mir uner­klärlich. Ebenso uner­klärlich ist mir das Gewese, das manche um den richtigen Standort für Anthericum liliago machen: durchlässiger, vorzugsweise steiniger Boden ohne Staunässe, wenig Stickstoff.

Ich hab' sie gepflanzt und gut war's. Jetzt stehen sie seit Jahrzehnten kann man sagen an verschiedenen Plätzen im Keidenzeller Lehmboden. Gut, gedüngt wird praktisch nicht, nährstoffarm haben sie's also. Gegossen wird ebenfalls nicht, trocken stehen sie deshalb meistens auch. Aber sonst? Da habe ich mir keinen Kopf gemacht und werde auch noch dafür belohnt, weil die weißen Blütensterne der Astlosen Graslilie Jahr für Jahr zuverlässig erscheinen und mich verzaubern. In "befreundeten Gärten" toleriert Anthericum liliago im Übrigen ebenso jeden Boden wie in meinem Garten. – Lassen Sie sich also bloß nicht verunsichern.

Diese Pflanzpartner passen zur Traubigen Graslilie

Anthericum liliago – Astlose Graslilie, Austrieb
Anthericum liliago – Austrieb

Anthericum liliago passt mit den straff auf­rechten – fast möchte man sagen: strengen – Blüten­trieben gut zu luftig leichten Zier­gräsern, deren Blüten­rispen die Kerzen­blüten der Gras­lilie um­schmeicheln. Das Silber-Ähren­gras (Stipa calamagrostis) ist zum Bei­spiel so ein Gras. Auch hübsch: Die großen Blütensterne der Ährige Graslilie als Fixpunkt inmitten von Stauden wie dem Ewigen Lein (Linum perenne), der Blauminze bzw. Blauen Katzenminze (Nepeta x faassenii) oder dem Blausternbusch (Amsonia tabernaemontana), in deren Blütengewirr das Auge gar keinen richtigen Halt findet.

Flächige Pflanzungen von mehr als drei Horsten wirken nur in groß angelegten Staudenbeeten und -rabatten und selbst darin bloß, sofern die dekorativen Samenstände stehen bleiben dürfen. Ansonsten sind kleine Grüppchen von höchstens drei Pflanzen das Maximum, es wird sonst zu eintönig. Wie (fast) alles im Garten, ist das natürlich Geschmackssache.


Anthericum liliago – Astlose Graslilie, Ährige Graslilie, Traubige Graslilie

Wuchshöhe: 50 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Dachbegrünung
Hinweis: sehr wertvolle einheimische Wildstaude, Insektenmagnet


Anthericum ramosum – Ästige Graslilie, Rispige Graslilie

Anthericum ramosum mit Campanula trachelium
Anthericum ramosum mit Campanula trachelium

Die Ästige Graslilie ist in allem etwas zarter und feingliedriger als die Astlose G., auch ihre Blüten sind kleiner. Die Menge macht zwar dieses Manko wett, das bedeutet aber, dass A. ramosum im Gegensatz zur kerzengerade und fast orchideenartig blühenden A. liliago immer etwas zerzaust aussieht; entfernt erinnert es dadurch an hohes Schleierkraut (Gypsophila spec.).

Pflanzenensembles mit ihm haben immer auch etwas Verspieltes, Romantisches. Die Kombination mit Glockenblumen wie der Nesselblättrigen (Campanula trachelium) beispielsweise entzückt mich Jahr für Jahr. (Mein Tipp: Gesellen Sie noch Platycodon grandiflorus in Weiß, die Ballonblume, dazu.) Denkbar auch als Nachbarn: das Großblütige Perlkörbchen (Anaphalis margaritacea), wenn es ganz Ton in Ton sein soll, der Großblütige Fingerhut (Digitalis grandiflora) für ein Arrangement in Pastell oder die Prachtscharte (Liatris spicata), sofern es mal richtig leuchten darf.

Ausschließlich Anthericum ramosum ist auf größeren Flächen ein bisschen fad, es sollten daher immer Pflanzpartner kombiniert werden – gern bloß wenige und zwischendrin. Dann sieht so ein Beet richtig klasse aus und macht jedem Gartenschau-Konzept Konkurrenz!

Anthericum ramosum – Ästige Graslilie In naturnahen Gärten
naturnahe Pflanzungen:
Ein Garten, der weitgehend unter Verwendung von heimischen Pflanzen angelegt ist.

und Wildstauden­pflanzungen
Wildstaudenpflanzungen:

Pflanzungen, die unter Verwendung von heimischen und nicht heimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstaudenpflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

sollte die Rispige Gras­lilie auf keinen Fall fehlen! Sie ist äußerst un­empfindlich und dank ihrer tief reichenden Wurzeln enorm trocken­heits­verträg­lich. An Stand­orten akzeptiert diese Gras­lilie daher so einiges, solange sie nicht ganz im Schatten liegen oder ständig feucht sind. Volle Sonne und trockener Boden sind halt doch ihre Favoriten.

Wildbienen auf Anthericum ramosum

Dass nur Pollen von Anthericum ramosum und nicht auch von A. liliago in den Nestern von Wildbienen gefunden wurde, ist vielleicht nur Zufall. Wo man's halt grad untersucht hat (A. ramosum ist verbreiteter in Deutschland).

Lasioglossum calceatum (Männchen), hier an Pfefferminze
Lasioglossum calceatum (Männchen), hier an Pfefferminze

Anthericum ramosum ist jeden­falls als Pollen­quelle für Wild­bienen belegt (Pollen für die Larven können die Wild­bienen nicht von jeder Pflanze nehmen), und zwar bei Halictus maculatus, der Dick­kopf-Furchen­biene, sowie bei Lasioglossum calceatum, der Gewöhn­lichen Schmal­biene. Diese Wild­bienen-Arten kommen in Deutsch­land noch häufig vor, die Furchenbiene ist dabei weit verbreitet, die Schmalbiene sogar flächendeckend. Sie nisten in selbst gegrabenen Hohlräumen in der Erde, gern an Stellen, die nur spärlich bewachsen sind, und es ist durchaus möglich, dass sie einem auch im Garten begegnen, wenn sie Nektar tanken oder Pollen sammeln (nur die Weibchen) – sofern geeignete Nistplätze in der Nähe sind. Halictus maculatus fliegt bereits ab März, Lasioglossum calceatum ab April, beide dann bis in den Oktober hinein.

Lasioglossum calceatum (Weibchen), hier an Aster pyrenaeus 'Lutetia'
Lasioglossum calceatum (Weibchen), hier an Aster pyrenaeus 'Lutetia'

Als aus­ge­sprochen flexible Arten, was die Pollen­pflanzen für ihre Larven anbe­langt, könnten wir ihnen im Stauden­garten zusätz­lich zur Ästigen Gras­lilie noch die Wiesen-Schaf­garbe (Achillea millefolium) anbieten. Wem das wegen des recht inva­siven Wachs­tums der Schaf­garbe (Aus­läufer) zu riskant ist, der siedelt vielleicht lieber die Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa) an. Die Gewöhnliche Schmalbiene sammelt zudem auch den Pollen an diesen Stauden: Flachblättriger Mannstreu (Eryngium planum), Echtes Johanniskraut bzw. Tüpfel-Hartheu (Hypericum perforatum), Quirlblütiger bzw. Quirl-Salbei (Salvia verticillata) und Gold-Felberich bzw. Punktierter Gilbweiderich (Lysimachia punctata). Das ist doch eine schöne Auswahl für einen abwechslungsreichen Wildbienen-Garten!

Lust auf mehr? – Ausführlichere Informationen zu Wildbienen finden Sie in meinem Artikel Wildbienen im Stauden-Garten.


Anthericum ramosum – Ästige Graslilie, Rispige Graslilie

Wuchshöhe: 60 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Dachbegrünung
Hinweis: sehr wertvolle einheimische Wildstaude; Insektenmagnet, Pollenpflanze für Wildbienen


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Anthericum liliago
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