Artemisia "Fragezeichen" – Cola-Strauch

Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')

Wir sind uns da absolut nicht einig – riecht der Cola-Strauch nach Cola, wenn man mit der Hand über die jungen Triebspitzen streift oder sie zwischen den Fingern zerreibt? Ich meine Ja, es steigt einem ein leichtes Cola-Aroma in die Nase. Meine Frau meint, er rieche nach allem mög­lichen, bloß nicht nach Cola. Zwei Versuche, ihm sein Aroma zu entlocken und ein Getränk aus ihm zu zaubern, haben wir unternommen, dafür Triebspitzen mit kochendem und mit kaltem Wasser übergossen und beides ziehen lassen. Das Ergebnis: Beide Aufgüsse rochen gut – nach Wasser (die "Kaltschale" vielleicht noch mit einer klitzekleinen Grasnote).

Artemisia – Cola-Strauch

Der Cola-Strauch ist also mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass man selbst erriechen muss, ob eine Pflanze der eigenen Nase und dem Gaumen als Würzkraut taugt. In solchen Fällen lohnt sich zum Einkaufen der Besuch einer Gärt­nerei vor Ort unbedingt.

Wer weniger experimentierfreudig ist, kann das ganze Cola-Getue auch ignorieren und den Strauch schlicht als dekoratives Gestaltungselement im Garten betrachten. Geblüht hat dieser Halbstrauch bei mir noch nie, doch diese "Verweigerung" kann ich verschmerzen. – Wie bei allen Artemisia-Arten wären auch bei ihm nur unscheinbare kleine Blütchen zu erwarten.

Artemisia – Cola-Strauch, Rückschnitt Cola-Strauch nach dem Rückschnitt

Dieser Strauch "lebt" stattdessen von seinem Laub, das feingliedrig und zart ist und im Gegensatz zu seinem hohen, eher wuchtigen Gesamtbild steht. So viel selbst gemachte "Cola" mag man vermutlich nicht trinken, dass der üppige Busch allein durch das Abzupfen der Triebspitzen im Wuchs gebremst wird. Dazu ist ein beherzter Rückschnitt mit der Gartenschere vonnöten, eventuell sogar mitten im Sommer, unbedingt aber im Frühjahr. Das ist nämlich der Vorteil am Cola-Strauch, dass er solche Pflegeeingriffe nicht krumm nimmt.

Zum Standort: trocken und sehr sonnig. An trockenen Plätzen reifen die Triebe vor dem Winter komplett aus und tragen damit dazu bei, dass der Cola-Strauch Kälteperioden problem­los meistert. Wird dann noch von vornherein winternasser Boden vermieden, steht dem nächsten Gartenjahr mit Cola-Strauch nichts entgegen – ob für den Einsatz in der Küche oder nur zur Deko.

Artemisia – Cola-Strauch Für mich bleibt trotz intensiver Recherchen die Frage unbeantwortet, wie der Cola-Strauch denn nun korrekt botanisch heißt, um welche Pflanze es sich also genau handelt. So plötzlich, wie dieses Must-have vieler Kräuterfans vor ein paar Jahren im Handel aufgetaucht ist, dürfte es sich um die Auslese eines Zufallssämlings handeln. Doch von welchen Eltern? Angeboten wird sie – wenn nicht nur mit der deutschen Bezeichnung Cola-Strauch – unter den verschiedensten botanischen Namen: Artemisia alba, A. abrotanum, A. abrotanum var. maritima, A. procera.

Welcher stimmt oder ob der Cola-Strauch vielleicht ganz anders heißt, konnte ich nicht klären. Nur so viel: Eine Artemisia abrotanum var. maritima gibt es nicht. Und Artemisia procera ist ein Synonym für A. alba.

Artemisia "Fragezeichen" – Cola-Strauch

Wuchshöhe: 50-60 cm
Blütenfarbe:
Blütezeit:
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung:
Hinweis:


Artemisia absinthium – Absinth, Echter Wermut

Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')

Auf die Idee, die gallbittere Artemisia absinthium dauerhaft und regelmäßig als Tee zu "genießen" und damit überzudosieren, kommt wohl keiner. Das ist gut so, denn Überdosierung wäre schädlich. Schwangere und stillende Mütter sollten besser ganz auf die Anwendung des Echten Wermuts verzichten.

Artemisia absinthium ist in Europa einheimisch und auch in Deutschland in der Natur anzutreffen. Einheimisch ist sie allerdings nicht in allen Bundesländern, in einigen gilt sie als Neophyt, weil die natürlichen Bestände erst nach 1492 (der festgelegten "Schallgrenze" für Neophyten) aufgetaucht sind. Der aromatisch duftende Wermut fand und findet vielfach Verwendung: in der Küche als Würzkraut für Suppen und Braten zum Beispiel sowie als Heilpflanze bei Magen-Darm-Problemen. Noch heute wird der Echte Wermut im großen Stil zur Herstellung von Likör und Wermut angebaut.

Eine bedeutende Absinth-Produktion mit mehreren Fabriken gab es früher in Pontarlier am Fluss Doubs (Frankreich, Franche Comté). Und als Anfang des 20. Jahrhunderts eine solche Fabrik in Brand geriet und Absinth ins Grundwasser gespült wurde, roch mehrere Tage das Wasser der "Loue" nach Anis. Da erst hat man festgestellt, dass und wie die Flüsse "Doubs" und "Loue" unterirdisch zusammenhängen. Wer Natur liebt und gern "im Grünen" Urlaub macht, der könnte sich in diesem südöstlichen Teil von Frankreich, der Franche Comté, wohlfühlen.

Für jeden Garten ist Artemisia absinthium schon allein aufgrund des sparrigen und zugleich ausladenden Wuchses nicht geeignet. Dafür braucht man Platz. Und ob man sich dann ausgerechnet den Echten Wermut in den Garten holt, wenn man den Platz hat, ist die Frage.

Das feingliedrige, graugrüne Laub von A. absinthium wirkt vor allem neben hohen, straff aufrecht wachsenden Stauden, denen selbst diese gewisse Nonchalance fehlt, die dem Echten Wermut zu eigen ist. Monarda-Arten und -Sorten (Indianernessel), Veronica longifolia (Langblättriger Ehrenpreis) sowie Echinacea purpurea (Roter Scheinsonnenhut) kämen infrage. Und natürlich macht sich der Echte Wermut in Wildstaudenpflanzungen
Wildstaudenpflanzungen:

Pflanzungen, die unter Verwendung von heimischen und nicht heimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstaudenpflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

prima.

Am richtigen Standort ist A. absinthium absolut winterhart: lieber zu trocken als zu feucht in durchlässigem, gern kalkhaltigem Boden mit guter Nährsoffversorgung. Während Sie Gießen bei ihr also eher von der Pflege-Liste streichen können, sollte Düngen eingetragen werden, falls in Ihrem Garten recht mageres Substrat vorzufinden ist (eventuell Bodenprobe!).

Leider noch kein Foto vorhanden

Artemisia absinthium – Absinth, Echter Wermut

Wuchshöhe: 100 cm
Blütenfarbe: gelblich
Blütezeit: Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung: Heil- und Medizinpflanze
Hinweis: Staunässe vermeiden


Artemisia alba 'Canescens' – Kampfer-Wermut

Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')

Artemisia alba 'Canescens' – Kampfer-Wermut Artemisia 'Canescens' ist auch so ein armer Wicht, der nicht recht weiß, wo er hingehört, genau wie der Cola-Strauch. Etliche sehen sie zu Artemisia alba gehörig, zumeist als Sorte 'Canescens', in den 1960er Jahren wurde sie jedoch als Varietät beschrieben. Die Bezeichnung A. alba var. canescens ist heute noch im Gespräch: teils als gültige Varietät, teils als Synonym für Artemisia alba, teils als ungültiger Name. Einige Autoren stellen 'Canescens' als Sorte zu Artemisia armeniaca und anderen. Ich halte mich an den Zander, Enzyklopädie der Pflanzen­namen, 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7, der 'Canescens' als Sorte von A. alba einstuft.

Wie auch immer sie heißen mag, 'Canescens' ist, von solcherlei Streitigkeiten völlig unbeeindruckt, eine sehr selbstbewusste Persönlichkeit, die zielstrebig die Umgebung ihres Pflanzplatzes erkundet und für sich einnimmt – ohne lang um Erlaubnis zu fragen. Mit ihrem ansprechenden, zart-fiedrigen, graublauen, fast wintergrünen Laub und dem niedrigen, kompakten Wuchs hat sie uns in der Hand. Und wir lassen sie gewähren, weil sie halt so schön ist. Der Grund für ihren Ausbreitungsdrang sind die teils am Boden liegenden Triebe, die ohne Probleme wurzeln. Einfacher kann einem eine Pflanze ihre Vermehrung nicht machen: bewurzelte Triebe im Frühjahr abstechen und einpflanzen.

Artemisia alba 'Canescens' mit Salvia nemorosa 'Ostfriesland'
Artemisia alba 'Canescens' mit Salvia nemorosa 'Ostfriesland'

Entgegen anderslautenden Aussagen hat sich der Kampfer-Wermut bei mir als absolut winterhart erwiesen. Das hängt mit den Wasserver­hältnissen am Standort zusammen: An trockeneren Stellen sind die Vertreter der Gattung Artemisia am winterhärtesten.

Artemisia alba 'Canescens' – Kampfer-Wermut, Schnitt
Artemisia alba 'Canescens' – Schnitt

Zu trocken sollte es jedoch während der Vegetationsperiode nicht sein, sonst vertrocknen unter Umständen ganze Triebe (und die schönen "Teppiche" verkahlen in Teilen), ohne dass man ihren jämmerlichen Zustand bemerkt, ehe es zu spät ist. So viel Pflege muss also sein – moderates Gießen bei anhaltender Trockenheit; am besten vorher mit dem Finger nachbohren, wie trocken der Boden wirklich ist. Gegen zu viel Niederschlagswasser kann man hingegen nichts anderes tun, als für einen Standort mit gutem Wasserabzug zu sorgen. Gut passt Artemisia 'Canescens' deshalb an mit Schotter oder anderem Gestein aufgefüllte Pflanzplätze, wie es etwa der trockene Teichrand ist; kalk­haltige Standorte werden übrigens bevorzugt.

Zum buschigen, kompakten Wuchs des Kampfer-Wermuts trägt außer der moderaten Wasserversorgung noch ein Rückschnitt im Frühling bei. Der darf zwar kräftig ausfallen, aber man sollte nur so tief bzw. viel schneiden, dass noch frischer junger Austrieb an den aufrechten Trieben bleibt. Am Boden aufliegende, verholzte Triebe lässt man in Ruhe, es sein denn, das Breitenwachstum des Sträuchleins soll reduziert werden.

Als Küchenkraut ist die Sorte 'Canescens' weniger geeignet. Für diesen Zweck gibt es bessere Artemisia.

Nachsatz: Beim Heraussuchen der Fotos zur Artemisia alba 'Canescens' ist mir aufgefallen, dass ich nicht ein Bild habe, auf dem der Kampfer-Wertmut blüht. Mehr noch: Ich kann mich auch nicht erinnern, sie in all den Jahren, in denen ich sie jetzt schon im Garten habe, auch nur ein einziges Mal mit Blüten gesehen zu haben. Seltsam ist: Im Netz konnte ich – zumindest auf die Schnelle – ebenfalls kein Foto mit Blüten finden.

Artemisia alba 'Canescens' – Kampfer-Wermut

Wuchshöhe: 30-40 cm
Blütenfarbe: gelblich
Blütezeit: Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung:
Hinweis: wintergrün


Artemisia dracunculus – Estragon

Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')

Als Schmuckstaude taugt Artemisia dracunculus nicht, sie wirkt ein wenig "struppig" und blüht eher unscheinbar. In der Küche jedoch ist der Estragon ein wertvolles und hoch geschätztes Würzkraut: für Geflügel, Fisch, Saucen und – vor allem als Estragonessig – für Salate. Allerdings kenne ich kaum ein Würzkraut, bei dem beim Einkauf mehr Vorsicht geboten ist als bei Artemisia dracunculus, denn Estragon ist nicht gleich Estragon: Es gibt Deutschen, Französischen und Russischen Estragon.

In der Botanik wird derzeit nicht zwischen den drei verschiedenen Formen unterschieden, man behilft sich in den Gärtnereien mit eigentlich nicht existierenden Namenszusätzen, zum Beispiel "var. sativa" oder "Sativa" für den Französischen Estragon. Achten Sie deshalb beim Einkauf darauf, dass es sich zumindest um Deutschen Estragon handelt, besser noch, Sie nehmen Französischen Estragon. Französischer Estragon hat das feinste (Anis-)Aroma und keine Bitterstoffe. Aber im Grunde hilft da nur die "Blattprobe" …

Am häufigsten wird leider der Russische Estragon angeboten, wohl auch, weil er leicht aus Samen vermehrt werden kann. Er verfügt über so gut wie kein Aroma, schmeckt herb und bitter; schade um jedes Gericht, das mit ihm zubereitet wird. Französischer und Deutscher Estragon werden ausschließlich über Stecklinge vermehrt. Wer seinen Estragon am geschützten, sonnigen Standort schon einige Sommer und Winter durchgebracht hat, kann größere Horste auch durch Teilung im Frühjahr beim Austrieb vermehren. Alle Estragon-Arten treiben Ausläufer (am schwächsten der Französische), was die Sache ungemein erleichtert.

Französischer Estragon gilt als am wenigsten winterhart. Weil aber auch der Deutsche ein bisschen empfindlich ist, sollten beide einen leichten Winterschutz aus Laub bekommen. Mit Tannenzweigen abdecken, damit nichts verweht wird.

Tagetes lucida – Winterestragon
Tagetes lucida – Winterestragon

Noch ein Hinweis: Sonniger Standort heißt nicht gleich warmer/heißer Standort. Artemisia dracunculus etwa bevorzugt es zwar sehr sonnig, doch eher kühl. Vermeiden Sie daher Pflanzplätze, an denen "die Hitze steht", die Wärme also nicht entweichen kann.

Neben den drei obigen Estragon-Typen gibt es noch den sogenannten "Winterestragon" (Tagetes lucida – Glänzende Studentenblume), der botanisch mit der Artemisia nur insofern zu tun hat, als sie aus derselben Familie – den Korbblütlern (Asteraceae) – stammen. Auch er hat ein leichtes Anisaroma, ist mit dem Französischen Estragon und dessen lieblichen und ausgewogenen Würzstoffen aber nicht zu vergleichen. Achtung: In höherer Dosis genossen, kann der Winterestragon betäubend wirken und zu Halluzinationen führen!

Deutscher Estragon

Wuchshöhe: 120 cm
Blütenfarbe: gelblich
Blütezeit: Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung: Heilpflanze, Küchenkraut
Hinweis: Staunässe vermeiden


Französischer Estragon

Wuchshöhe: 120 cm
Blütenfarbe: gelblich
Blütezeit: August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung: Heilpflanze, Küchenkraut
Hinweis: Staunässe vermeiden


Artemisia schmidtiana ('Nana') – Zwerg-Silberraute, Kurilen-Beifuß, Engelshaar, Polster-Silberraute

Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')

Artemisia schmidtiana ('Nana') – Zwerg-Silberraute Die Zwerg-Silberraute ist ein kleiner Halbstrauch, der den Namenszusatz "Zwerg" tatsächlich verdient: Ihre Blütenstände erreichen vielleicht gerade mal eine Höhe von 20 Zentimetern. Doch wegen der Blüten pflanzt man auch keine Artemisia schmidtiana ('Nana'), die Aufmerk­samkeit gilt bei ihr den niedrigen, silbrigen Matten, die sie an geeigneten Standorten im Lauf der Jahre mit kriechenden Trieben bildet.

Artemisia schmidtiana ('Nana') – Zwerg-Silberraute
Artemisia schmidtiana ('Nana') – Fruchtstände

Geeignete Standorte für sie verfügen über einen guten Wasserabzug (gern also steinig, schottrig) und sind mager, also nährstoffarm. Im Versuchsgarten wächst sie am trockenen Teichrand und kann getrost als langlebig und ausdauernd bezeichnet werden. Pflege braucht die Zwerg-Silberraute dort gar keine – weder Dünger noch zusätz­liches Wasser (zum Nieder­schlags­wasser) noch Schnitt.

Fast überall in den Gärtnereien wird Artemisia schmidtiana als Sorte 'Nana' angeboten. Weshalb steht die Sortenbezeichung dann bei mir in Klammern? Ganz einfach: Es gibt nur diese eine Artemisia schmidtiana, 'Nana' ist demzufolge keine Sorte, sondern die Art.

Balkongärtner werden es nur zu gern lesen – die Polster-Silberraute eignet sich zum Bepflanzen von Kübeln, Trögen und Kästen ebenfalls. Im Garten wie in Kästen kommt ihr weißsilbriges Laub neben niedrigen Glockenblumen (Campanula cochleariifolia, fenestrellata, garganica, poscharskyana, portenschlagiana) besonders gut zur Geltung.

Artemisia schmidtiana ('Nana') – Zwerg-Silberraute, Kurilen-Beifuß, Engelshaar, Polster-Silberraute

Wuchshöhe: 15-20 cm
Blütenfarbe: gelblich
Blütezeit: Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Grabstätten; Steingarten
Hinweis: sehr wertvolle Wildstaude


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Weitere Stauden­gattungen

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Artemisia – Cola-Strauch
Artemisia absinthium
Artemisia alba 'Canescens'
Artemisia dracunculus
Artemisia schmidtiana ('Nana')