Dianthus – Nelke

(Pflanzenfamilie: Caryophyllaceae – Nelkengewächse)

Bei Nelken denken viele an die aus drei groß­blütigen Nelken bestehenden Blumen­sträuße der 1950er und 60er Jahre, die uns in so manchem alten Film begegnen; schaurig-schön und glück­licherweise Geschichte. Aber genau deswegen winken so mancher Gartler und so manche Gartlerin auch heute noch ab, wenn sie das Wort "Nelke" nur hören; danke, aber nein danke.

Dianthus petraeus subsp. noeanus – Geröll-Nelke, Igel-Nelke
Polster von Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dabei haben die Dankes- und Liebes­bezeu­gungen vergangener Jahrhunderte mit dem, was wir in den Garten pflanzen, gar nichts zu tun: Der Wuchs vieler Garten-Nelken in halbkuge­ligen Polstern bietet Gelegenheit, Ecken und Ritzen im Steingarten oder in Trockenmauern mit "Kissen" auszupolstern. In Kübeln fallen sie mit ihrem nadelartigen, oft bläulichen oder gräulichen Laub neben niedrigen Glocken­blumen (Campanula) und Fett­hennen (Sedum) aus dem Rahmen. Und am Rand von Beeten zwischen anderen niedrigen Stauden findet sich auch für ein Nelken-Polster immer ein Platz.

Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke
Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke

Manche Nelken, die sich in Gartenkultur befin­den, kommen in Deutschland auch in der Natur vor und sind oft besonders geschützt mit unter­schiedlichen Gefähr­dungs­graden. Auf jeden Fall leisten wir (Hobby-)Gärtner mit Nelken im Garten im Rahmen unserer Möglichkeiten und Grund­stücksgrößen im Kleinen einen aktiven Beitrag zum Naturschutz – sofern wir die Arten pflanzen und keine Sorten.

Wenn es Pflanzen gibt, mit denen ich in meinem Garten noch keine großen Probleme mit Krank­heiten und Schäd­lingen (auch nicht mit Schnecken!) hatte, dann sind es Nelken. Deshalb war ich überrascht wie viele auf Nelken spezialisierte es gibt:

  • Das Nelkenmosaik-Virus wenn auftritt, dann bleibt einem nur, alle befallenen Pflanzen komplett zu vernichten (Rest­müll!). Erkennungsmerkmal sind (helle) Flecken oder Streifen an Blättern und Blüten.
  • Nelkenfliegen (Delia brunnescens) sowie ein Falter, der Nelkenwickler (Cacoecimorpha pronubana), legen ihre Eier an Nelken ab und die Larven halten sich später an den Wirtspflanzen schadlos. Sehr starker Befall kann dazu führen, dass ganze Pflanzen absterben. Die Fraßspuren nebst Larven dürften unschwer zu übersehen sein.

Pilze tun sich – wie sollte es anders sein – ebenfalls als Nelkenschädiger hervor:

  • Eher selten sind die Fusarium-Stängel- und Fußkrankheit (Stängel- und/oder Wurzelfäule; die Pflanzen vertrocknen),
  • die Alternaria-Erkrankung (Stängel und Blätter mit bläulich umrandeten Flecken, die dunklen Pilzrasen in der Mitte zeigen; befallene Pflanzenteile vertrocknen)
  • sowie die Nelkenschwärze (Cladosporium echinulatum – an Blättern, Stängeln und Blüten, sie weisen Flecken mit rötlichem Rand und dunklem Pilzrasen in der Mitte auf; befallene Pflanzenteile vertrocknen).
  • Am häufigsten noch stellt sich der Nelkenrost (Uromyces dianthi) ein, vornehmlich bei unpassendem Stand der Pflanzen. Nelkenrost fällt mit (rot-)braunen Pusteln auf den Blättern auf; darin sind die Sporen enthalten. Der Pilz selbst agiert in der Pflanze und entzieht ihr die Nährstoffe. Befallene Pflanzenteile sterben ab und sollten spätestens dann im Restmüll entsorgt werden.

Nelkenschwärze an Dianthus knappii – Schwefel-Nelke
Dianthus knappii mit Nelkenschwärze

Lassen Sie sich davon jetzt bitte nicht abschre­cken. Ich hatte wie gesagt in über zwanzig Jahren noch keine größeren Schwierig­keiten. Schädlinge und Krankheiten an Dianthus sind eben sehr gut erforscht, weil Nelken seit Langem als Schnitt­blumen einen nicht unerheb­lichen Marktanteil am Floristen­umsatz inne­haben. Und wo wirtschaft­liche Interessen dahinter­stecken, wird eben besonders intensiv geforscht (und es darf zudem etwas kosten).



Dianthus arenarius – Gewöhnliche Sand-Nelke

Dianthus arenarius – Gewöhnliche Sand-Nelke Polster ja, dicht und kompakt eher nein. Dafür besticht die Sand-Nelke mit einer langen Blüte­zeit von Juni bis in den Herbst. Sehr apart: Die stark gefransten, reinweißen Blüten verströmen einen leichten Duft.

Die lockeren Teppiche von Dianthus arenarius eignen sich gut als "falscher" Bodendecker, besonders in Heidegärten. Als Pflanz­partner werden gern niedrige Gräser empfohlen. Nun, Ansichts­sache, grashalmartiges Laub hat die Sand-Nelke selbst, und ich finde, dazu harmonieren Stauden mit breiteren, größeren Blättern besser.

Dianthus arenarius – Gewöhnliche Sand-Nelke
Dianthus arenarius – Austrieb

So richtig dicht machen die Polster der Sand-Nelke also nicht, ganz besonders dann nicht, wenn der Boden gedüngt oder gar überdüngt ist. Für sie muss der Standort mager und (wasser-)durchlässig sein. Karg ist der passende Aus­druck. In verdichteten, (stau-)nassen Böden ist der Versuch, Dianthus arenarius zu kultivieren, zum Scheitern verurteilt.

Dianthus arenarius ist in Deutschland einhei­misch und besonders geschützt. Hilft wohl nicht viel, denn trotzdem ist diese Art bei uns vom Aussterben bedroht, lediglich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg gibt es – jeweils im Osten des Landes – noch natürliche Bestände (Stand Februar 2021).

Dianthus arenarius – Gewöhnliche Sand-Nelke

Wuchshöhe: 10 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken (-frisch)
Verwendung: Heidegarten; Dachbegrünung
Hinweis: einheimische Staude; Blüten leicht duftend


Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke

Dianthus arenarius
Dianthus carthusianorum
Dianthus deltoides
Dianthus gratianopolitanus
Dianthus knappii
Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke
Dianthus carthusianorum – Austrieb

Im Osten und im Süden Deutschlands gibt es noch reichlich natürliche Bestände der Karthäuser-Nelke, wie es heißt. Dort wächst sie auf trockenen Mager­wiesen (stickstoffarm!), gele­gentlich auch am Waldrand oder in lichten Wäldern. Allerdings scheint die Lage so rosig nicht zu sein, denn sie steht bereits auf der Vorwarnliste zur Aufnahme in die Rote Liste Deutschlands (Stand Februar 2021).

Einen trockenen Standort in neutralem bis leicht kalkhaltigem Substrat sollten wir Dianthus car­thusianorum deshalb im Garten ebenfalls bieten. Wobei sie's mit der Trockenheit erfreulicher­weise nicht ganz so genau nimmt und mehr Feuchtigkeit toleriert. Dann beträgt ihre Wuchs­höhe schon mal bis zu 60 cm.

Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke Von starker Selbstaussaat war bei mir im Garten noch nichts zu bemerken. Ich gehe davon aus, dass der schwere Lehmboden hier einfach nicht die geeignete Ver­wilderungs­basis ist. Vorsorglich sei deshalb als Pflegemaß­nahme angeraten, Verblühtes abzuschneiden, zumal die Karthäuser-Nelke anschließend gern ein zweites Mal blüht. Daher auch der häufig zu findende Hinweis auf die lange Blütezeit von Juni bis zum Herbst.

Interessant und für mich neu war, dass Dianthus carthusianorum ein Pollenlieferant für Wild­bienen ist. Und nicht nur für eine Art – drei Arten nutzen den Pollen als Proviant für die Larven im Nest: Andrena coitana (Sandbiene), Andrena nigriceps (Sandbiene) und Ceratina chalybea (Große Keulhornbiene). Alle drei Bienen-Arten sind inzwischen recht selten in Deutschland, aber es gibt sie immerhin noch. Mehr über Wildbienen erfahren Sie auf meiner Seite Wildbienen im Stauden-Garten.


Dianthus carthusianorum – Karthäuser-Nelke

Wuchshöhe: 30-60 cm
Blütenfarbe: purpurrosa bis purpurrot
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Dachbegrünung
Hinweis: einheimische Staude, Pollenlieferant für Wildbienen


Dianthus deltoides – Heide-Nelke

Dianthus arenarius
Dianthus carthusianorum
Dianthus deltoides
Dianthus gratianopolitanus
Dianthus knappii
Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dianthus deltoides – Heide-Nelke Am Rand einer Hecke – wo der Boden für die Heide-Nelke eigentlich zu lehmig sein sollte – ist sie vor über 15 Jahren zum ersten Mal bei mir im Garten aufgetaucht, und niemand konnte sich erklären, woher sie kam. Dabei ist ihre Anwesenheit gar nicht so verwunder­lich, schließlich ist die Unterart Dianthus deltoides subsp. deltoides einheimisch und deutschlandweit noch sehr verbreitet. Die Betonung liegt auf "noch", denn wie Dianthus carthusianorum steht auch Dianthus deltoides bereits auf der Vorwarnliste und wird irgendwann vermutlich auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzenarten Deutschlands landen (Stand Februar 2021).

Dianthus deltoides – Heide-Nelke
Dianthus deltoides 'Albus' – Austrieb

Von irgendwoher aus der Botanik hat sich also ein Samenkorn auf mein Grundstück verirrt und ist gekeimt. Wie schön, endlich hatte mal eine Pflanze diesen Weg gefunden, die nicht gemein­hin unter "Unkraut" läuft. Seitdem habe ich die Heide-Nelke und mit ihr ein bisschen experi­men­tiert: Sie gedeiht und blüht an vielen Stand­orten, so richtig gut geht es ihr aber erst, wenn sie einen trockenen Stand in durchlässigem Boden hat. Dort wächst sie relativ kompakt und boden-/flächendeckend. Im und am Steingarten, am sonnigen Gehölzrand oder einfach nur als "Abdeckung" eines locker aufge­schütteten Steinhaufens für Insekten und Eidechsen zum Beispiel steht Dianthus deltoides perfekt und entwickelt sich am besten.

Sehr schön ist die Heide-Nelke in Gesellschaft von Sonnenröschen (Helianthemum apenninum), Stauden-Lein (Linum perenne) und Blaustrahlhafer (Helictotrichon sempervirens).


Dianthus deltoides – Heide-Nelke

Wuchshöhe: 15 cm
Blütenfarbe: dunkelrosa
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Dachbegrünung
Hinweis: einheimische Staude; immergrün

Dianthus deltoides 'Albus' – Heide-Nelke

Dianthus deltoides 'Albus' – Heide-Nelke

Wuchshöhe: 15 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Dachbegrünung
Hinweis: einheimische Staude; immergrün


Dianthus gratianopolitanus – Pfingst-Nelke

Dianthus arenarius
Dianthus carthusianorum
Dianthus deltoides
Dianthus gratianopolitanus
Dianthus knappii
Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dianthus gratianopolitanus – Pfingst-Nelke Sehr sonnig und warm mag es die Pfingst-Nelke, die im Mai/Juni blüht, halt so um Pfingsten rum. Trockene bis sehr trockene Stand­orte in kargen Böden (absolut stickstoffarm) mit leichtem Kalkanteil werden bevorzugt. Damit ist Dianthus gratianopolitanus die ideale Steingarten-Nelke, ist aber tolerant genug, auch "normale" Böden zu akzeptieren.

Als typische Bauern­gartenpflanze vergangener (Garten-)Tage möchte man sie bezeichnen, die jedoch vor allem dank vieler Sorten inzwischen wieder mehr Beachtung findet: Das blaugraue Laub formt ansprechende, feste Polster bzw. Kissen und die Blüten stehen kuppelförmig über dem Laub. – Eine schöne, niedrige, vielseitige Nelke, die es in Schalen und Trögen ebenfalls aushält.

Die Pfingst-Nelke ist deutschlandweit besonders geschützt und gilt als gefährdet, in Sachsen sogar als stark gefährdet. In Berlin und Branden­burg ist es noch schlimmer um ihre Bestände bestellt, dort sind sie vom Aussterben bedroht (alle Angaben Stand Februar 2021). Das schaffen wir, da mache ich mir keine Sorgen!

Dianthus gratianopolitanus – Pfingst-Nelke

Wuchshöhe: 20 cm
Blütenfarbe: rosa
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: einheimische Staude; Blatt/Blütenduft; remontierend


Dianthus knappii – Schwefel-Nelke

Dianthus arenarius
Dianthus carthusianorum
Dianthus deltoides
Dianthus gratianopolitanus
Dianthus knappii
Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dianthus knappii – Schwefel-Nelke Die sticht aus dem üblichen Rosa-Rot-Weiß-Einerlei der Nelkenblüten richtig raus: (Schwefel-)Gelb sind die Blüten von Dianthus knappii aus Kroatien.

Die Schwefel-Nelke wird vielfach auf ihre für Nelken außer­gewöhnliche Blüten­farbe reduziert und als weit weniger dekorativ (wohl auch wegen der recht kleinen Einzelblüten) und "garten­würdig" als ihre Verwandten bezeichnet. Mag sein, aber zu ihrer Ehren­rettung werfe ich ein, dass Dianthus knappii bei mir im Garten enorm robust, völlig winterhart, ausdauernd und lang­lebig ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt habe ich sie immerhin schon, ohne Rücksicht auf irgend­welche Standortpräferenzen.

Pflege bekommt sie gar nicht, sie ist in eine Wildstauden­pflanzung
Wildstaudenpflanzung:

Pflanzung, die unter Verwendung von heimischen und nicht heimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstaudenpflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

integriert, da spare ich es mir, Verblühtes abzu­schneiden. Mit übermäßiger Selbstaussaat ist sie trotzdem nie unangenehm aufgefallen und da sie sich nicht mit meinen anderen Nelken kreuzt, blieb sie über die Jahre immer schön artrein.

Dianthus knappii – Schwefel-Nelke, Austrieb
Dianthus knappii – Austrieb

Einziger Wermutstropfen: In manchen Jahren wird Dianthus knappii bei mir von einem Pilz befallen und leidet an der Nelkenschwärze. Dann ist es natürlich vor bei mit "pflegeleicht", dann müssen die erkrankten Pflanzenteile entfernt und entsorgt werden.

Aussaat ist denn auch die einfachste Art und Weise, die Schwefel-Nelke zu vermehren. Frisches Saatgut keimt bei ca. 20 °C zuverlässig und schnell (meist immerhalb von zwei Wochen). Die Samen in den Aussaatkistchen oder ‑töpfchen nur leicht mit Erde bedecken und gleichmäßig feucht halten. Eine Plastiktüte um das Gefäß oder eine Glasscheibe obendrauf reduziert die Verdunstung.

Dianthus knappii – Schwefel-Nelke

Wuchshöhe: 30 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis:


Dianthus petraeus subsp. noeanus – Geröll-Nelke, Igel-Nelke, Felsen-Nelke

Dianthus arenarius
Dianthus carthusianorum
Dianthus deltoides
Dianthus gratianopolitanus
Dianthus knappii
Dianthus petraeus subsp. noeanus

Dianthus petraeus subsp. noeanus – Geröll-Nelke, Igel-Nelke, Felsen-Nelke
Dianthus petraeus subsp. noeanus mit Raureif

Die Polster der Geröll-Nelke sind besonders schön anzusehen: dicht und gleichmäßig. Am wohlsten fühlt sie sich im Steingarten oder an Trockenmauern, dort schmiegen sich ihre Laubkissen eng an den Stein oder umschließen ihn und sehen entzückend aus.

Nach der Blüte sollten die Blütentriebe von Dianthus petraeus subsp. noeanus unbedingt abgeschnitten werden, damit sie ihren halb­kugeligen Wuchs behält. Da ist man erst mal beschäftigt, denn die Igel-Nelke bringt zahllose Triebe mit gefransten weißen Blüten hervor. Das probateste Arbeitsgerät für diese Pflegemaß­nahme ist eine kleine Staudensichel. Aber ohne einen solchen Rückschnitt sieht sie halt bald unordentlich aus.

Dianthus petraeus subsp. noeanus – Geröll-Nelke, Igel-Nelke, Felsen-Nelke Die Blütezeit der Igel-Nelke variiert bei uns stark: Mai bis Juni oder Ende Juni/Anfang Juli bis Anfang August. – Vermutlich ist die Blütezeit bei ihr extrem vom Witterungsverlauf abhängig.

Mit einem trockenen und sonnigen Standort und dem Abschneiden von Verblühtem tun Sie schon das Beste für Dianthus petraeus subsp. noeanus. Ansprüche an den Boden stellt sie so gut wie keine, nur einen vielleicht: durchlässig und nicht verdichtet sollte er sein. Gegen (Winter-)Staunässe sollte man also vorbeugen, zumal die charmanten Kissen der Felsen-Nelke immergrün sind.

Dianthus petraeus subsp. noeanus – Geröll-Nelke, Igel-Nelke, Felsen-Nelke

Wuchshöhe: 20 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Mai, Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Steingarten
Hinweis: immergrün


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Dianthus knappii
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