Helianthemum – Sonnenröschen

(Pflanzenfamilie: Cistaceae – Zistrosengewächse)

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen
Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen

Wer für einen sonnigen Gartenplatz mit durch­lässigem Boden eine anspruchslose, niedrige Pflanze sucht, wird mit einem Sonnen­röschen glücklich. Die kleinen Halbsträucher – alle immergrün oder weit­gehend immergrün – brauchen nicht viel Pflege und schenken Urlaubsgefühl. Zumindest denjenigen, die es "in den schönsten Wochen des Jahres" in den Süden zieht. Denn rund ums Mittel­meer sind die meisten Sonnen­röschen zu Hause (bis rauf nach Mitteleuropa sind nur wenige von ihnen ver­breitet), da kann man ihnen nach wie vor am Naturstand­ort begegnen – oft zusammen mit anderen kleinen Halbsträuchern wie dem Thymian (Thymus) oder dem Bohnenkraut (Satureja).

Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen
Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen

Sonnenröschen sind umschwärmt und das, obwohl sie keinen oder nur sehr wenig Nektar anbieten. Alle Insekten, die sich darauf tummeln, sind also hinter dem Pollen her, die stattdessen über­reichlich produziert werden. Kleines Manko im Blühverhalten: Zistrosen­gewächse öffnen ihre Blüten in der Regel nur in den Vormittags­stunden, dann machen sie Feierabend. Das hängt aller­dings mit dem Wetter zusammen, ähnlich wie beim Stauden-Lein (Linum perenne), der bei Sonnenschein ebenfalls um die Mittagszeit seine Blütenblätter verliert.

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen
Helianthemum apenninum im Herbst nach kräftigem Sommerschnitt

Die einzigen Pflegemaßnahmen, die das Sonnenröschen braucht, sind ein leichter Rückschnitt nach der Blüte – um es in Form zu bringen (und damit die Pflanzen kompakter wachsen und nicht von unten verkahlen) – sowie ein kräftiger Rückschnitt im Frühling, damit es von unten neu austreibt. Dieser Frühjahrs-Schnitt hat den weiteren Vorteil, dass mit ihm auch eventuelle Winterschäden, näm­lich von der Sonne bei Kahlfrost ver­brannte Blätter, beseitigt werden. Kahlfröste nennt man Nächte mit Minustempera­turen ohne den Schutz einer geschlossenen Schneedecke. Scheint nach solchen Nächten die Sonne (was ja häufig passiert), kommt der Stoff­wechsel immergrüner Pflanzen in Gang, doch das dafür erforderliche Wasser steht in den Leitungs­bahnen nicht zur Verfügung, weil es noch gefroren ist. Die un­schöne Folge davon: Die Pflanzen "verbrennen". Winterliche Totalausfälle von immergrünen Pflanzen haben mit Frost­schäden also oft nichts zu tun.

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen, Schnitt
H. apenninum nach dem Rückschnitt im Frühjahr

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen im Winter
Helianthemum apenninum im Winter

Den Frühjahrs-Schnitt spare ich mir häufig, vor allem wenn der Winter mal wieder keiner war. Dafür fällt der Schnitt nach der Blüte bei mir meist kräftiger aus. Wichtig ist, dass dieser Sommer-Schnitt nicht zu spät erfolgt – am besten also gleich nach der Blüte erledigen, damit der an­schließende frische Austrieb an den malträtierten Pflanzen vor dem Winter noch ausreichend Zeit hat auszureifen.

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen, bunte Mischung
Verschiedenste Helianthemum apenninum

Die paar Ansprüche, die Sonnenröschen an den Standort stellen, sollten ihnen unbedingt erfüllt werden: trocken, sonnig, keine Stau­nässe. Sie danken es, indem sie zuverlässig winterhart und langlebig sind.

Die Vermehrung von Helianthemum gelingt leicht durch Aussaat; besonders schöne Zufalls­sämlinge im Garten oder Sorten beziehungs­weise Hybriden sollten über Stecklinge vermehrt werden, am besten im Sommer, wenn beim Rückschnitt eh viel passendes Stecklings­material anfällt.


Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen, Sämling
Helianthemum apenninum – Sämling

Helianthemum apenninum soll in Deutschland bis hinauf nach Rheinhessen und Unterfranken vorkommen (in Nordbayern gibt es die größten Bestände). Diese natürlichen Vorkommen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz zwar besonders geschützt, aber dennoch gefährdet (Stand Januar 2021). Dass sich da viel zum Wohle des Apenninen-Sonnenröschens tut, wage ich zu bezwei­feln. Denn was geschieht, wenn die Verantwortlichen der öffent­lichen Hand vor die Wahl gestellt werden: Gewerbe oder Natur­schutz? – Richtig, das Gewerbe gewinnt, die Natur zieht den Kürzeren, immer.

Helianthemum apenninum – Apenninen-Sonnenröschen, Blüten Bleiben unsere Gärten, um diesem Sonnen­röschen Zuflucht zu bieten. Dabei ist die Art härter im Nehmen, als ihr das die Garten­autoren allgemein zutrauen. So hat sie sich bei mir selbst im Lehmboden der Stauden­rabatten etabliert, in dem es nach einiger Zeit der Trockenheit wie einbetoniert steht und sich nach stärke­ren Regenfällen eine Weile fühlen muss, wie in ein Sumpfgebiet ver­frachtet. All das stört das Sonnenröschen nicht, es wächst und gedeiht, blüht, sät sich aus und keimt. Dieser immergrüne Zwerg­strauch ist ein ganz Großer in Sachen Toleranz!

Zusammen mit anderen anspruchslosen Halbsträuchern, Stauden und Ziergräsern, die ebenfalls einen trockenen Standort schätzen, lassen sich zauberhafte Beete, Rabatten und Steinanlagen gestalten, die lange Jahre wenig Arbeit und viel Freude bereiten. Ich empfehle als Begleiter für Helianthemum apenninum zum Beispiel:

Apenninen-Sonnen­röschen eignen sich perfekt als niedrige Beet­be­grenzung und Einfassungs­pflanze an Wegen. Der Vorteil: Dort kommt man gut ran, hat es prima im Blick – und ver­gisst nicht so leicht den Rückschnitt von Ver­blühtem. Das ist bei Helianthemum apenninum überlebenswichtig, weil es ansonsten durch Selbst­aussaat nach ein paar Jahren die ganze Anlage dominiert oder man ständig seine kleinen Sämlinge entfernen muss.

Ideal sind Apenninen-Sonnen­röschen übrigens auch als Grab­bepflanzung, allerdings benötigen sie kalkhaltigen Boden; der ist auf Grabstätten häufig nicht gegeben.

Wenn wir Helianthemum apenninum pflanzen – in den Garten, auf den Friedhof, in einen Balkon­kasten (das funktioniert ebenfalls) –, tun wir das nicht allein für uns, wir pflanzen sie auch und vor allem für die Insekten. Auf Sonnenröschen ist immer was los, obwohl sie lediglich Pollen und keinen Nektar bereithalten (und nur bis mittags blühen). Bei zwei Windbienen-Arten – Andrena granulosa und Andrena nigroaenea, beides Sandbienen – haben Wissenschaftler Pollen von H. apenninum als Larven­proviant in den Nestern gefun­den. Dem Kleinen Sonnenröschen-Bläuling (Aricia agestis) sowie dem Grünen Zipfelfalter (Callophrys rubi) dienen Helianthemum apenninum als Raupen­futterpflanze und beide Falter sind in Deutschland – im Gegen­satz zu den beiden Sandbienen-Arten – erfreulicher­weise nahezu flächendeckend verbreitet.

Helianthemum apenninum – Gewöhnliches Sonnenröschen

Wuchshöhe: 30-40 cm
Blütenfarbe: Rosatöne
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: immergrün

Helianthemum – Sorten und Hybriden

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Kaum lässt sich eine Pflanze gut verkaufen, schon steigt das Interesse der Gärtner daran. So haben fleißige (und geschäftstüchtige) Züchter mittlerweile derart viele Sonnenröschen-Kreuzungen und ‑Sorten hervorgebracht, dass man gar nicht mehr weiß, welche besser und schöner ist, und was man nehmen soll.

Helianthemum 'Album' – Sonnenröschen
Helianthemum 'Album'

Entstanden sind die Sorten so gut wie alle aus Kreuzungen zwischen Helianthemum apenninum und Helianthemum nummularium, bei einigen spielte auch Helianthemum croceum mit. In ihren Ansprüchen und Stand­ortattitüden unterscheiden sie sich nicht von denen ihrer Eltern: trocken, warm und gut drainiert soll's nach Möglichkeit sein. Abraten würde ich lediglich von gefüllt blühenden Pflanzen, bei denen tun sich die Insekten schwer, wohingegen sie ansonsten keinen Unterschied machen zwischen reinen Arten und Sorten bzw. Kreuzungen.

Es ist deshalb stets nur eine Frage des persönlichen Ge­schmacks, in geringem Maß der Wuchshöhe und ‑form sowie in hohem Maß der Blütenfarben der Pflanznachbarn, ob in einen Garten ein 'Ben Hekla' (braun­orange mit Auge), eine 'Prima Donna' (aprikosen­farben) oder ein 'Feuerbrand' (rot) einziehen darf. Noch ein Hinweis zu den Blütenfarben: Je nach Tageszeit und Wetter (Sonne oder bedeckter Himmel) wirken sie sehr unterschiedlich, sie werden von den Augen auch unterschiedlich wahrgenommen. Gut zu erkennen am Rosa der Blüten von Helianthemum apenninum auf meinen Bildern.

Helianthemum 'Ben Dearg' – Sonnenröschen
Helianthemum 'Ben Dearg'

Ein bisschen "zickiger" sind die Sorten vielleicht, auf jeden Fall nicht ganz so an­spruchslos und dankbar wie die reinen Arten, dafür haben die Züchter vielen davon abge­wöhnt, nur bis zum frühen Nachmittag zu blühen; Hut ab! Allgemein­gültige Emp­fehlun­gen lassen sich aber nicht aussprechen, da heißt es einfach ausprobieren.

Wo verschiedene Arten und Sorten zusam­menstehen, weil man nie, was aus einem Gartensämling wird. Wer seine Sorten zweifels­frei behalten möchte, sollte also vermeiden, dass sie sich aussäen, und den Rückschnitt von Verblühtem lieber zu früh als zu spät vornehmen.

Vier von vielen:


Helianthemum apenninum 'Album' – Sonnenröschen

Die darf natürlich auch bei den Sonnenröschen nicht fehlen; eine weiße Variante ist bei Stauden ja nahezu Pflicht. Wie die meisten Weißblütigen hat das Sonnenröschen 'Album' etwas helleres Laub als die Art, in seinem Fall geht es leicht ins Grau.

Ich schätze 'Album' sehr im Garten, weil es einerseits halt überall dazupasst, andererseits – und deswegen ganz besonders – weil sich bei den Blütenfarben der Zufallssämlinge ungleich mehr Farbspielereien zeigen, sowie ein weiß blühender Elternteil mitmischt.

Helianthemum apenninum 'Album' – Gewöhnliches Sonnenröschen

Wuchshöhe: 30-40 cm
Blütenfarbe: weiß, gelbe Mitte
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: immergrün

Helianthemum-Hybride 'Ben Dearg' – Sonnenröschen

Vom Wuchsverhalten unterscheidet sich die alte Sorte 'Ben Dearg' kaum von Helianthemum apenninum, wohl aber in der Blütenfarbe: Während Helianthemum apenninum einheitlich rosa blüht, beste­chen die Blüten des Sonnen­röschens 'Ben Dearg' durch ihre auffällige rote Mitte.

Helianthemum-Hybride 'Ben Dearg' – Sonnenröschen

Wuchshöhe: 30-40 cm
Blütenfarbe: rosarot, rote Mitte
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: immergrün

Dieses Sonnenröschen ist ideal für Gärten, die "leuchten" sollen. Das Gelb von 'Sterntaler' geht weder ins Orange noch ins Crème oder Ocker, sondern ist einfach klar und irgendwie zitronig – sieht klasse aus zum dunkelgrünen Laub der Büsche. 'Sterntaler' wächst eher "flach" (nieder­gedrückt), die Sträuchlein gehen also mehr in die Breite als in die Höhe.

Helianthemum-Hybride 'Sterntaler' – Sonnenröschen

Wuchshöhe: 15-20 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: kompakter, flach ausgebreiteter Wuchs; üppiges Laub; wichtige Sorte; immergrün

'Red Orient' ist die einzige Sorte, mit der ich bislang schlechte Erfahrungen gemacht habe; sie hat sich als zu empfindlich erwiesen und nicht lange durchgehalten. Verallgemeinerungen liegen mir fern, deshalb schließe ich von ihrem Verhalten in meinem Garten nicht auf die Garten­würdigkeit von 'Red Orient' generell. Wer dieser Sorte das richtige Umfeld bieten kann, wird sicher nicht enttäuscht.

Das in der Sonne aufgenommene Foto gibt das Dunkelrot der Blüten nicht gut wider, aber ich kann's nicht noch mal fotografieren …

Helianthemum-Hybride 'Red Orient' – Sonnenröschen

Wuchshöhe: 30-40 cm
Blütenfarbe: rot
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: immergrün

Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen

Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen Es ist halt furchtbar unscheinbar, wie es sich so ganz an den Boden drückt. Kaum zu glauben, dass man es beim Gewöhn­lichen Sonnenrös­chen mit einem immergrünen Zwergstrauch zu tun hat. Aber wer ihn finden will, findet ihn, das liegt nicht zuletzt am leuchtenden Gelb seinen Blütenblätter (leider nur bis zum Mittag, dann ist Schluss), das Insekten magisch anzieht, auch wenn als Belohnung kein Nektar winkt, sondern nur Pollen satt.

Seine Bedeutung für Falter und Wildbienen bei­spielsweise kann sich durchaus sehen lassen: Wenigstens 28 Wildbienen-Arten sammeln den Pollen von Helianthemum nummularium, um die Larven damit zu versorgen, für mindestens 12 Falter-Arten (Spinnerartige, Eulenfalter, Tag­falter) ist es eine prima Raupen-Futterpflanze (drei dieser Arten sind sogar auf das Gewöhn­liche Sonnenröschen angewiesen).

Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen, Blüte Inzwischen (Stand Januar 2021) steht dieses Sonnenröschen auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten Deutschlands und wenn die (noch sehr verbreiteten) Bestände weiter zurückgehen, steht der Sprung auf die Rote Liste bevor. Naja, so weit ist es noch nicht, und es wird hoffentlich auch nicht so weit kommen. Sorgen mache ich mir aber schon, denn die Vorkommen in meiner Region, praktisch vor meiner Haustür also, habe ich tatsächlich noch nie zu Gesicht bekommen. Sonderlich üppig dürften Sie daher nicht sein.

Ich hab mir Helianthemum nummularium jedenfalls in den Garten geholt, doch offenbar wissen die Pflanzen noch nicht so recht, was sie von ihrem neuen Platz halten sollen: sie wachsen nicht vorwärts und nicht rückwärts. Trocken genug haben sie es, das steht außer Frage. Zu nährstoffreich ist der Boden nicht, das sollte passen, und mit kalkhaltigem Substrat kommt Helianthemum nummularium zurecht (soll es zumindest). Blieben noch Winter­feuchtigkeit und nasse Füße. Auch dagegen habe ich mit Sandgaben zur Boden­lockerung vorgesorgt, doch vielleicht nicht genug? Ich werde das im Auge behalten und berichten.

Helianthemum nummularium – Gewöhnliches Sonnenröschen

Wuchshöhe: 10-15 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung:
Hinweis: immergrün


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