Lysimachia ciliata – Bewimperter Felberich

Sie ist eigentlich eine Sumpfpflanze, die Lysimachia ciliata, und kommt in ihrer Heimat Nordamerika an feuchten Stellen vor. So ein Standort, zum Beispiel in der Sumpfzone oder am nassen/feuchten Ufer des Teichs, käme ihr in unseren Gärten ebenfalls gelegen. Nach dem Motto "Was ist ist, ist nicht." arrangiert sich der Bewimperte Felberich jedoch mit trockeneren Bereichen, was sich allerdings an der Wuchshöhe und dem Ausbreitungsdrang bemerkbar macht: Beides wird deutlich gebremst.

An ganz und vor allem dauerhaft trockenen Plätzen überlebt Lysimachia ciliata nicht lang. Am günstigsten für alle Beteiligten wäre deshalb ein mäßig feuchter Standort an dem die feingliedrige Staude als hoher Bodendecker fungieren kann. Gute Nachbarn sind auf jeden Fall Filipendula ulmaria (Echtes Mädesüß), Lythrum salicaria (Blut-Weiderich) oder Carex pendula (Riesen-Hänge-Segge). Mit Letzterem kann sie ein bisschen um die Vorherrschaft im Beet streiten und sie bildet zudem einen schönen Gegenpol zu diesem etwas plump wirkenden Gras.

Lysimachia ciliata – Bewimperter Felberich

Wuchshöhe: 40-100 cm
Blütenfarbe: leuchtend gelb
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: wertvolle Wildstaude


Lysimachia ciliata 'Firecracker' – Bronze-Felberich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris

Lysimachia ciliata 'Firecracker' mit Eryngium planum
Lysimachia ciliata 'Firecracker' mit Eryngium planum

Ganz anders als die Art Lysimachia ciliata gibt die Sorte 'Firecracker' wohl nie auf. Da kann der Standort noch so trocken sein, ein paar Triebe zeigen sich von ihr immer. Hier ein Bild, das manche/n Gartenliebhaber/in vielleicht abschreckt: Der 'Firecracker' verwoben mit einer blauen Edeldistel (Eryngium planum).

Zugegeben: Die Farbzusammenstellung ist etwas gewagt. Ich habe sie trotzdem aufgenommen, weil das Foto sehr schön den Ausbreitungsdrang des Bronze-Felberichs zeigt und auch die Selbstaussaat der Edeldistel, denn ursprünglich standen beide Stauden ganz gesittet nebeneinander. Für den 'Firecracker' ist eine Wurzelsperre meines Erachtens also nahezu unerlässlich.

'Firecracker' kann man mit seinem rötlichbraunen Laub zu den Blattschmuckstauden rechnen. Kaum jemand vermisst bei diesem "Look" Blüten, die es aber natürlich gibt: gelb und wunderbar kontrastierend zu den dunklen Blättern. Etwas dezentere, doch gleichwohl wirkungsvolle Arrangements als mit einer blauen Edeldistel lassen sich übrigens mit Virginischem Arzneiehrenpreis (Veronicastrum virginicum) erzielen.

Lysimachia ciliata 'Firecracker' – Bronze-Felberich

Wuchshöhe: 60-80 cm
Blütenfarbe: leuchtend gelb
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: dunkel rötlichbraunes Laub


Lysimachia clethroides – Schnee-Felberich, Entenschnabel-Felberich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris

Lysimachia clethroides mit Eragrostis curvula
Lysimachia clethroides mit Eragrostis curvula

Ja, der Schnee-Felberich wuchert. Und nein, ich würde trotzdem nicht auf ihn verzichten wollen. Der deutsche Name Entenschnabel-Felberich ist wirklich treffend, denn die vielen kleinen Einzelblüten lassen die gebogenen Blütenähren tatsächlich wie Entenschnäbel aussehen; eine außergewöhnliche Blütenform. Schön auch, wenn sich höhere Gräser locker über das Blütenmeer legen.

Ein Standort im Halbschatten hat den Vorteil, dass Lysimachia clethroides dort mit weniger Feuchtigkeit zurechtkommt. Eine geringere Wuchshöhe ist die Folge trockenerer Pflanzplätze, die Ausbreitung wird dazu etwas verlangsamt. Eine Wurzelsperre sollte jedoch vorsorglich auch an solchen Stellen mit eingegraben werden.

Lysimachia clethroides – Schnee-Felberich

An vollsonnigen Plätzen ist in niederschlags­armen Zeiten unbedingt auf eine gute zusätzliche Wasserversorgung zu achten, der Entenschnabel-Felberich macht sonst schlapp und lässt die Flügel (die Blätter) hängen. Keine Sorge, das gibt sich nach einem kräftigen Schluck aus der Gießkanne oder dem Gartenschlauch, manchmal sogar bloß nach einer kühlen Nacht wieder.

Lysimachia clethroides – Schnee-Felberich, Herbstfärbung

Ein Highlight dieser ansonsten äußerst pflegeleichten Staude ist sicherlich (neben der Blütenfülle und -form) ihre schöne Herbstfärbung. Sie lässt sich allerdings Zeit damit, die Blätter rot, rötlichbraun und rotorange zu färben, deshalb sollte man den obligatorischen Rückschnitt nach der Blüte aufs Frühjahr (März, April) verschieben, um nichts zu verpassen. Die von Winterstürmen niedergedrückten Reststrempel entfernt man dann im Frühling am einfachsten mit einer kleinen Staudensichel, bodennah bitte. Dabei mit dem Neuaustrieb in Konflikt zu geraten, ist sehr unwahrscheinlich, denn der erfolgt beim Schnee-Felberich erst spät.

Lysimachia clethroides – Schnee-Felberich, Entenschnabel-Felberich

Wuchshöhe: 50-70 cm
Blütenfarbe: reinweiß
Blütezeit: Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung: Schnittpflanze
Hinweis: sehr wertvolle Wildstaude; gebogene Blütenähren


Lysimachia ephemerum – Iberischer Felberich, Spanischer Felberich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris
Lysimachia ephemerum – Iberischer Felberich, Blüten

Es gibt sie noch … die horstigen Gilbweideriche bzw. Felberiche! Lysimachia ephemerum ist eine von denen, die ihre Blütenkerzen pfeilgerade nach oben strecken (so sie denn keinen Durst leiden) und sich nicht ausbreiten. Für kleinere Gärten ein Segen, zumal sie auch nicht dazu neigt auseinanderzufallen.

Lysimachia ephemerum – Spanischer Felberich, Frucht

Auf der Pyrenäenhalbinsel und in Teilen Frankreichs kommt – daher die deutschen Namen – Lysimachia ephemerum an feuchten Plätzen natürlich vor. Auch weiter nördlich, in Deutschland, ist sie ziemlich winterhart, wenn sie es nicht mit Winterstaunässe zu tun hat. Kälte hingegen steckt der Iberische Felberich bis an die -20 °C recht klaglos weg. Winterschutz sollte deshalb Winternässeschutz sein, damit er Sinn macht.

Wo sich der Spanische Felberich wohlfühlt, ist er ausdauernd und langlebig. Es gibt Plätze bei mir im Garten, an denen hält er es schon länger als fünf Jahre aus. Etwas geschützt steht er dort schon, aber Winterschutz hatte er noch nie. Wollte ich noch einmal eine Lysimachia ephemerum pflanzen, ich würde einen Standort am Fuß des Steingartens wählen: volle Sonne, der Boden mit Splitt durchsetzt und das Substrat weder zu fett noch zu mager.

Lysimachia ephemerum – Iberischer Felberich, Spanischer Felberich

Wuchshöhe: 50-100 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung:
Hinweis: Ähren aufrecht; wächst horstig, wuchert also nicht


Lysimachia nummularia – Pfennigkraut, Pfennig-Gilbweiderich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris

Lysimachia nummularia ist ein Bodendecker, der im Garten "so mitläuft". Das heißt, eigentlich nur an trockenen Plätzen, am eigentlichsten nur an sehr trockenen Plätzen. Wo es feucht genug ist, hat das Pfennigkraut das Zeug zum Unkraut, dort wächst es üppig, üppiger, am üppigsten und überwandert alles, was so am Boden liegt. Daran merkt man, dass es sich bei der Lysimachia nummularia um eine einheimische Staude handelt, die bestens mit den klimatischen Verhältnissen bei uns zurechtkommt.

Lysimachia nummularia – Pfennigkraut, Blüten

Der Pfennig-Gilbweiderich schiebt lange Triebe über den Boden, die an jedem Triebknoten Wurzeln bilden (sehr passend dazu der englische Trivialname: Creeping Jenny; wo allerdings die Jenny herkommt, ist mir unbekannt). Von Vermehrung kann deshalb bei ihm praktisch nicht die Rede sein, eher schon von Abstechen und Umpflanzen.

In Hecken, zwischen Sträuchern also, kann man Lysimachia nummularia gefahrlos ansiedeln. Solche halbschattigen bis schattigen Lagen sagen ihr zu und ihr Wachstum ist an diesen Stellen, weil dank der Gehölze weniger feucht, sagen wir mal: im Rahmen. Wenn sie überhandzunehmen droht, greift man schlichtweg beherzt zu und rupft sie büschelweise aus. Zu stark kann man sie dabei nicht dezimieren, denn es verbleiben stets gut verwurzelte Reste im Boden, die neu austreiben.

Ob man sich das jedoch antun will, das Pfennigkraut in die Sumpfzone oder an den feuchten Rand des Gartenteiches zu setzen, damit sie von dort aus auch die Flachwasserbereiche erobern kann, sollte gut überlegt werden. Die Geister, die ich rief …

Lysimachia nummularia – Pfennigkraut, Pfennig-Gilbweiderich

Wuchshöhe: 5-10 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Mai, Juni, Juli
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: wuchert an feuchten Stellen


Lysimachia punctata – Gold-Felberich, Punktierter Gilbweiderich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris

Weithin leuchten zur Blütezeit die goldgelben Blütenschalen der Lysimachia punctata. Den deutschen Namen Gold-Felberich finde ich indes verniedlichend. Zu verniedlichend für eine Pflanze, die so gut wie an jedem Standort gedeiht und die aus jedem Wurzelstückchen, das beim Ausgraben im Boden verbleibt, neu austreibt und eine neue Gold-Felberich-Dynastie gründet. Mit Lysimachia punctata ist es also so ähnlich wie mit der Quecke oder Geranium sanguineum (Blut-Storchschnabel) – sie alle bilden unterirdische Ausläufer mit ausgeprägtem Überlebenswillen.

Lysimachia punctata – Gold-Felberich, Blüten

Apropos Storchschnabel: In sehr großen Gartenanlagen ist die Pflanzenkombination Lysimachia punctata mit Geranium x magnificum (Pracht-Storchschnabel) ein Traum. Einerseits wegen der langen Blütezeit beider Stauden, andererseits wegen der auffälligen Farbzusammenstellung von kräftigem Goldgelb (Lysimachia) und samtigem Blau (Geranium). Wer mehr Platz für sich beanspruchen darf, sollen die beiden Pflanzen dann unter sich auskaspern.

Vom Standort her ist der Punktierte Gilbweiderich wie gesagt völlig anspruchslos. In sonnigen bis halbschattigen Lagen läuft er jedoch zur Hochform auf und verdrängt umstehende Pflanzen, die schwächer wachsen als er. Einziger Vorteil: Es dauert relativ lang, bis er größere Flächen einnimmt. Genau darin liegt allerdings auch die Gefahr: Man lässt ihn zu lang gewähren – es soll ja nach was aussehen – und weist ihn zu spät in seine Schranken.

Wo der Platz für sie da ist, könnte man Lysimachia punctata in eine Wildstaudenpflanzung
Wildstaudenpflanzungen:

Pflanzungen, die unter Verwendung von heimischen und nicht heimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstauden-Pflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

integrieren und verwildern lassen. So wie der Fremdling in Deutschland auch in der Natur verwildert und mittlerweile eingebürgert ist, denn ursprünglich stammt die äußerst robuste und ausdauernde Staude aus Südeuropa und Kleinasien.

Lysimachia punctata – Gold-Felberich, Punktierter Gilbweiderich

Wuchshöhe: 50-70 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: wuchert praktisch an jedem Standort


Lysimachia vulgaris – Gewöhnlicher Gilbweiderich

Lysimachia ciliata
Lysimachia ciliata 'Firecracker'
Lysimachia clethroides
Lysimachia ephemerum
Lysimachia nummularia
Lysimachia punctata
Lysimachia vulgaris

Ein feuchter Standort, der gelegentlich durchaus mal überschwemmt sein darf, ist das Nonplusultra für den Gewöhnlichen Gilbweiderich. Am Naturstandort besiedelt die einheimische Pflanze deshalb gern feuchte Wiesen und Waldränder, Moore und Uferbereiche von Bächen, Weihern und Tümpeln. Mit ihren unterirdischen Ausläufern erobert sie dabei nach und nach große Flächen.

Lysimachia vulgaris – Blütenstand

Weniger Feuchtigkeit und Lysimachia vulgaris wird handzahm, bereichert mit einer langen Blütezeit von Juni bis August und goldgelben Blüten Naturgärten
Naturgarten:

Ein Garten, der ausschließlich mit heimischen Pflanzen angelegt ist.

sowie naturnahe Gartenanlagen
Naturnaher Garten:

Ein Garten, der weitgehend unter Verwendung von heimischen Pflanzen angelegt ist.

. Gute Nachbarn für sie sind Lythrum salicaria (Blut-Weiderich), Carex pendula (Hänge-Segge, Riesen-Segge) oder Filipendula ulmaria (Echtes Mädesüß). Die Pflanzen um sie herum dürfen gern höhere Stauden sein, denn der Gewöhnliche Gilbweiderich bringt es selbst an trockeneren Stellen auf gute 60-80 cm. Weil Lysimachia vulgaris im unteren Drittel recht spärlich beblättert ist, schadet es zudem nicht, die Pflanzengesellschaft um sie mit niedrigeren Stauden und Ziergräsern abzurunden: Geum rivale (Bach-Nelkenwurz), Trollius asiaticus (Asiatische Trollblume), Solidago ptarmicoides (Weiße Hochland-Aster), Carex buchananii (Buchanan-Segge, Neuseeland-Segge, Fuchsrote Segge), Carex dipsacea (Neuseeland-Segge) oder Carex morrowii 'Variegata' (Japan-Segge) kämen dafür infrage – je nachdem, wie feucht der Standort ist.

Erstaunlich ist, dass Lysimachia vulgaris keine dichten Bestände bildet, sondern immer nur einzelne Triebe an den langen Ausläufern hervorbringt. In Einzelstellung wirkt sie deshalb wenig und sieht zu spärlich aus.

Lysimachia vulgaris – Gewöhnlicher Gilbweiderich

Wuchshöhe: 60-100 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: wuchert



Weitere Stauden­gattungen

Acanthus (Bärenklau)
Achillea (Schafgarbe)
Acinos (Steinquendel)
Aconitum (Eisenhut)
Aconogonon (Bergknöterich)
Agastache (Duftnessel)
Ajuga (Günsel)
Alcea (Stockrose)
Alchemilla (Frauenmantel)
Althaea (Eibisch)
Alyssum (Steinkraut)
Amsonia (Blausternbusch)
Anaphalis (Perlkörbchen)
Androsace (Mannsschild)
Anemone (Anemone)
Antennaria (Katzenpfötchen)
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Artemisia (Silberraute)
Aruncus (Geißbart)
Asphodeline (Junkerlilie)
Aster (Aster)
Astilbe (Spiere)
Astrantia (Sterndolde)
Aurinia (Steinkraut)
Baptisia (Indigolupine)
Bergenia (Bergenie)
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Buglossoides (Steinsame)
Calamintha (Bergminze)
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Chamaemelum (Teppich-Kamille)
Chrysanthemum (Chrysantheme)
Clematis (Waldrebe)
Clinopodium (Bergminze)
Coreopsis (Mädchenauge)
Cymbalaria (Zimbelkraut)
Delphinium (Rittersporn)
Dianthus (Nelke)
Dictamnus (Brennender Busch)
Digitalis (Fingerhut)
Dracocephalum (Drachenkopf)
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Echinacea (Scheinsonnenhut)
Eryngium (Mannstreu)
Euphorbia (Wolfsmilch)
Eurybia (Aster)
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Gentiana (Enzian)
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Geum (Nelkenwurz)
Gillenia (Dreiblattspiere)
Gypsophila (Schleierkraut)
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Helianthemum (Sonnenröschen)
Heliopsis (Sonnenauge)
Helleborus (Christrose)
Hemerocallis (Taglilie)
Heuchera (Purpurglöckchen)
Hosta (Funkie)
Hypericum (Johanniskraut)
Hyssopus (Ysop)
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Jasione (Sandglöckchen)
Kalimeris (Schönaster)
Kniphofia (Fackellilie)
Lavandula (Lavendel)
Leonurus (Herzgespann)
Leucanthemum (Garten-Margerite)
Liatris (Prachtscharte)
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Linum (Lein)
Lithospermum (Steinsame)
Lupinus (Lupine)
Lychnis (Lichtnelke)
Lysimachia (Felberich)
Lythrum (Blut-Weiderich)
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Melissa (Zitronenmelisse)
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Nepeta (Katzenminze)
Oenothera (Nachtkerze)
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Origanum (Dost, Oregano, Majoran)
Paeonia (Pfingstrose)
Papaver (Mohn)
Penstemon (Bartfaden)
Petrorhagia (Felsennelke)
Phlomis (Brandkraut)
Phlox (Flammenblume)
Platycodon (Ballonblume)
Polemonium (Jakobsleiter)
Polygonatum (Salomonssiegel)
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Pseudofumaria (Lerchensporn)
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Pulsatilla (Kuh-/Küchenschelle)
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Ruta (Wein-Raute)
Salvia (Salbei)
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Tradescantia (Dreimasterblume)
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Verbascum (Königskerze)
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Vernonia (Arkansas-Scheinaster)
Veronica (Ehrenpreis)
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Vinca (Immergrün)
Viola (Veilchen)
Waldsteinia (Waldsteinie)
Yucca (Palmlilie)


Lysimachia ciliata
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