Malva – Malve

Eine Bauerngartenpflanze wird salonfähig

(Pflanzenfamilie: Malvaceae – Malvengewächse)

Malva alcea mit Lythrum salicaria (Blut-Weiderich)
Malva alcea mit Lythrum salicaria (Blut-Weiderich)

Früher aus keinem Bauerngarten wegzu­denken, geschätzt als Zierpflanze wie als Heilpflanze gleichermaßen: Malven!

Klar, dass es ihnen dort gefallen hat, der Boden enthielt ausreichend Nährstoffe, wurde locker gehalten (gehackt) und bot auch genügend Feuchtigkeit. Ja, so lässt es sich aushalten, besonders wenn das Plätzchen vielleicht noch warm, etwas wind- und vor allem regen­geschützt liegt. Malven haben nämlich – leider – alle mit demselben Problem zu kämpfen: mit einem Schadpilz, der den Malvenrost verursacht.

Malva sylvestris: Blatt (Oberseite) mit Malvenrost
Malva sylvestris: Blatt (Oberseite) mit Malvenrost

Übersehen kann man diesen Pilz nicht, wenn er auftritt, er verursacht gelbliche Flecken auf der Oberseite der Blätter und bräunliche Pusteln auf den Blatt­unterseiten. Im Anfangs­stadium mag es noch genügen, die befallenen Blätter zu entfernen (und in der Biotonne oder im Restmüll zu entsorgen!), in fortge­schrit­tenem Stadium hilft nichts anderes, als die Pflanzen bodentief abzuschneiden (ebenfalls in der Biotonne oder im Restmüll entsorgen) und darauf zu hoffen, dass der Neuaustrieb gesund ist und pilzfrei bleibt (siehe auch "Ärger mit Pilzkrankheiten").

Geradezu harmlos nehmen sich daneben die Malven-Erdflöhe (Podagrica) sowie die Rüsselkäferchen (Spitzmausrüssler) aus, die sich auf Malvengewächse spezialisiert haben und die Blätter perforieren (kompletter Kahlfraß tritt nur bei äußerst starkem Befall auf). Sind diese Tierchen erst einmal im Garten, ist es schwierig, sie vollständig loszuwerden, deshalb ist es weit weniger nervenaufreibend, sich mit ihnen zu arrangieren (unter "Tierischer Ärger" finden Sie jeweils eine "Vita" dieser Käfer).

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel
Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve

Zumindest vom Rostpilz sollten die Blätter verschont geblieben sein, falls sie zu Heilzwecken verwendet werden sollen; ein paar Löcher dürften hingegen nicht schaden. Für die Hausapotheke sammeln Sie von Mai/Juni bis September das Kraut (Blätter ohne Stiele) sowie die Blüten; von Malva alcea zu Blühbeginn blühende Spross­spitzen, von Malva sylvestris (subsp. mauritiana) sich öffnende Knospen sowie frisch erblühte Blüten. Blätter und Blüten nach dem Ernten in Kistchen oder Kartons (nur locker den Boden bedecken) ohne direkte Sonneneinstrahlung trocknen und anschließend dunkel (am besten kühl) aufbewahren, gut geeignet sind dafür Schraubgläsern mit Deckel.

Die entzündungshemmenden, schmerzstillenden Eigenschaften der Malven tun gut bei Husten und Halsentzündungen; sie fördern den Auswurf. Bei Entzündungen im Mundraum wirken außer Tee bzw. Extrakt auch die frischen Blätter und Blüten. Wie Malven genau angewendet werden, steht zum Beispiel in "Die große Enzyklopädie der Heilpflanzen", Neuer Kaiser Verlag Klagenfurt, Neuauflage 1999.

Malven und Wildbienen

Malva alcea – Rosen-Malve
Malva alcea – Rosen-Malve

Neben den kleinen Käferchen gibt es eine Wildbienen-Art, die sich ebenfalls auf Malven spezialisiert hat, und bei denen die Weibchen (nur die Weibchen sammeln) ausschließlich Pollen von Malvenge­wächsen (Malvaceae) als Proviant für die Larven im Nest eintragen: Eucera macroglossa, die Malven-Langhorn­biene. Dieses nur an wenige Pflanzenarten gebundene Sammel­verhalten nennen die Fachleute "oligolektisch" (mehr dazu in meinem Artikel "Wildbienen im Stauden-Garten"). Sehr bedauerlich ist, dass diese früher in vielen Regionen Deutschlands verbreitete Art inzwischen nur noch in vier Gebieten anzutreffen ist (aus: "Die Wildbienen Deutschlands" von Paul Westrich, 1. Auflage 2018, ISBN 978-3-8186-0123-2): am Kyffhäuser in Thüringen, bei Markt Hohenwart in Bayern, am Kaiserstuhl und am Thuniberg in Baden-Württemberg sowie bei Griesheim in Hessen.

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel
Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve

Es nützt dieser Wildbienen-Art deshalb leider nichts, wenn ich in Mittelfranken ein Malven-Dorado für sie anlege und Sie dasselbe vielleicht in Potsdam machen. Sofern Sie jedoch in einer der genannten Gegenden leben, können Sie viel für die gefährdete Malven-Langhornbiene tun, indem Sie ihr zum Beispiel neben Pollenquellen – Malvengewächse aller Art, also auch Echter Eibisch (Althaea) und Stockrosen (Alcea, ungefüllt blühend) – Nist­ge­legenheiten in Form von spärlich bewachsenen Stellen (ebene Flächen, Schrägen) im Garten zur Verfügung stellen. Alles Weitere erledigen dann die Eucera-Weibchen und graben die Nestanlagen selbst. Der Boden muss allerdings sandig oder sandig-lehmig (auch Lösslehm) sein, damit er für den Nestbau geeignet ist. Eucera macroglossa ist von Mitte Juli bis Ende August (mitunter bis Ende September) unterwegs; viel Zeit hat man also nicht, um die Malven-Langhornbiene zu beobachten (Westrich 2018).

Zum Nektartanken werden die großen Malven­blüten dagegen von den verschiedensten Wildbienen-Arten angesteuert. Die bequemen Schalenblüten werden darüber hinaus gern genutzt, um sich darin auszuruhen, besonders frequentiert sind sie nachts sowie bei schlechtem Wetter.

Malven gehören für mich – trotz ihrer teilweise nicht ganz so erfreulichen Mitbewohner – unbedingt zum Garten und ich lasse mich auch nicht von ein paar Rostpilzen und/oder Käferchen davon abbringen. Ignorieren, einfach ignorieren. Zumindest, solange es geht.

Malva alcea – Rosen-Malve (Rosenmalve), Spitzblatt-Malve, Sigmarskraut, Rosenpappel

Längst hatte ich die Rosen-Malve im Garten verloren geglaubt, weil ich sie ein, zwei Jahre nirgends ausmachen konnte, doch plötzlich war sie wieder da. Diese etwas sparrige, hochge­wachsene Gestalt übersieht man nicht, deshalb müssen wohl Samen im Boden überdauert und etwas länger zum Keimen gebraucht haben.

Malva alcea – Rosen-Malve

Ursprünglich war Malva alcea bei uns selbst­verständlich trotz des speziellen Wuchses voll­wertiges Mitglied einer Beetstauden-Gesell­schaft. Erst nach der Umgestaltung dieses Beetes tingelte sie ohne festen Wohnsitz mit Selbst­aussaat durch den Garten und bereicherte so per Zufallsprinzip manche Pflanzengruppe – oder musste weichen, wo kein Platz für sie war. Dieses unstete Leben ist ganz nach dem Geschmack des kurzlebigen Sigmarskrauts.

Vollsonnigen Standorten mit ausreichend Boden­feuchtigkeit gibt Malva alcea klar den Vorzug. An halbschattigen Plätzen wächst sie allerdings ebenso gut (sogar etwas höher) und das hat Vorteile: Sie toleriert dort mehr Trocken­heit und ihre zartrosa Blütenblätter wirken im Halb­schatten intensiver und kommen besser zur Geltung. Ganz allgemein sollte der Boden für sie nährstoff- und stickstoffreich sowie eher kalkhaltig bis neutral denn sauer sein.

Malva alcea – Rosen-Malve, Sämling
Malva alcea – Sämling

Die tief einge­schnittenen, unregel­mäßigen Blätter und der lockere Wuchs lassen die Rosen-Malve trotz ihrer stattlichen Höhe von um die 100 cm (mal mehr, mal weniger, je nach Witterung und Boden­feuchtigkeit) nicht massig wirken, sondern zierlich und fast anmutig. Nur leider, leider hat sie – wie alle in der Gattung Malva – oft mit dem sogenannten Malvenrost zu kämpfen (verursacht durch einen Pilz), und dann ist's vorbei mit dem sattgrünen Laub; die Blätter sind stattdessen bräunlich gesprenkelt. Greifen Sie in solchen Fällen gleich zur Gartenschere, schneiden Sie die Pflanze bodentief zurück und entsorgen Sie die "rostigen" Pflanzenteile im Restmüll.

Ansonsten ist die Pflege von Malva alcea denkbar einfach. Gießen halt im Notfall, wenn's mal wieder wochenlang nicht regnen mag, und je nach Gartenboden eventuell eine Dünger­gabe im Frühjahr. Ein Rückschnitt der verblühten Blüten­stände verhindert in "aufgeräumten" Gärten Selbstaussaat. In Naturgärten
Naturgarten:
Ein Garten, der ausschließlich mit heimischen Pflanzen angelegt ist.

und Wildstauden­pflanzungen
Wildstaudenpflanzungen:

Pflanzungen, die unter Verwendung von heimischen und nicht heimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstauden-Pflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

ist eine solche Pflegemaßnahme nicht erforderlich, da soll sich Malva alcea ja selbst aussäen, um dauerhaft im Garten erhalten zu bleiben.

Malva alcea mit Teucrium hyrcanicum
Malva alcea mit Teucrium hyrcanicum

Gute Pflanzpartner sind niedrige Stauden, die die Rosen-Malve "in ihre Mitte nehmen" und sie "untenrum etwas fülliger" erscheinen lassen: Alchemilla mollis (Weicher Frauenmantel – da muss halt die Kombination der Blütenfarben grünlich-gelb/rosa gefallen), Anthericum liliago und ramosum (Ästige und Ährige Graslilie), Lythrum salicaria (Blut-Weiderich), Tradescantia-andersoniana-Hybriden (Garten-Dreimasterblume), Teucrium hyrcanicum (Kaukasus-Gamander), Astrantia major 'Ruby Cloud' (Große Sterndolde 'Ruby Cloud'), Geranium sanguineum (Blut-Storchschnabel) oder Geranium x cantabrigiense 'Biokovo' (Cambridge-Storchschnabel 'Biokovo'). Ziergräser eignen sich ebenfalls gut zu diesem Zweck, zum Beispiel Nassella tenuissima (Zartes Federgras).

Malva alcea ist eine einheimische Art, die in einigen Bundesländern bereits als gefährdet gilt, in Hamburg sogar als "vom Aussterben bedroht" (Stand Januar 2021).

Malva alcea – Rosen-Malve, Sigmarskraut, Spitzblatt-Malve

Wuchshöhe: 60-120 cm
Blütenfarbe: rosa
Blütezeit: Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung:
Hinweis: Pollenquelle für Wildbienen

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel, Große Käsepappel

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel Neben einem Zierapfel, unter dem außer einem Kleinen Immergrün (Vinca minor) nicht viel wächst, gedeiht der größte, üppigste und schönste Rosenpappel-Bestand in meinem Garten. Dass diese Pflanzen nicht bloß zweijährig (oder gar einjährig) sind, wie häufig in der Gartenliteratur angegeben, merke ich dort also besonders: Die Wilde Malve treibt aus den Stängeln im Frühjahr frisch aus; ich habe es nicht nur mit Sämlingen zu tun. Unter dieser Prämisse empfiehlt es sich, den Pflanzplatz für sie sorgfältig auszuwählen, es ist ja davon auszugehen, dass sie länger dort zu bleiben gedenkt.

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Austrieb
Malva sylvestris subsp. mauritiana – Austrieb

Malva sylvestris (subsp. mauritiana) ist ein Stickstoffzeiger, wo sie in der Natur vorkommt, ist also ordentlich Wumms im Boden; an Stickstoff mangelt es jedenfalls nicht. Frisch sollte der Boden zudem sein und nicht so schnell und stark austrocknen (gut, das sieht die Wilde Malve jetzt nicht so eng), und er sollte neutral sein beziehungsweise leicht im basischen Bereich liegen (leicht kalkhaltig sein). Ein vollsonniger Stand ist noch die Standort­bedingung, auf die die Große Käsepappel am ehesten besteht, mit allem anderen nimmt sie es nicht ganz so genau.

Der hoch aufgeschossene, ausladende und zugleich etwas sparrige und unordentliche Wuchs von Malva sylvestris (subsp. mauritiana) macht es nicht gerade leicht, sie als Beetstaude zu "verkaufen". Einzelstellung in irgendwelchen vernachlässigten Ecken (bei der Einzelstellung bleibt es "dank" ihrer Selbstaussaat nicht lang) wäre vielleicht der bessere Tipp. Trotzdem kann man es versuchen und ihr straff aufrecht wachsende, hohe Stauden zur Seite stellen, an die sie sich anlehnen, in die sie regelrecht hineinwachsen kann, beispielsweise Campanula latifolia (Breitblättrige Wald-Glockenblume), Digitalis-Arten (Fingerhut) oder Verbascum-Arten (Königskerze). Sie alle haben Blütenstängel, die stabil genug sind, um das auszuhalten. Andersrum geht's natürlich auch, man könnte eine Clematis tangutica (Mongolische bzw. Gelbe Waldrebe) die Malva sylvestris erklimmen lassen.

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel Die Blütenstiele der meisten Ziergräser sind für solche Vorhaben zu weich, sie würde die Malva sylvestris subsp. mauritiana vermutlich glatt umlegen. Aber man könnte ganz fluffige Stauden mit ihr kombinieren, mit denen sie sich so richtig verheddern kann. Wenn die dann noch genauso lang blühen, wie die Wilde Malve, ist das ein gelungenes Arrangement. Gaura lindheimeri (Prachtkerze) und Clinopodium nepeta (Bergminze) wären dafür ideal.

Geben Sie der Wilden Malve eine Chance! Ihre leuchtenden und dennoch samtigen purpur­violetten Blütenteller mit der dunklen Aderung, die über einen langen Zeitraum in großer Zahl erscheinen, werden sie mancherlei Unarten entschädigen.

Malva sylvestris subsp. mauritiana – Wilde Malve, Rosspappel, Große Käsepappel

Wuchshöhe: 50-100 cm
Blütenfarbe: purpurviolett, dunkel geadert
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung:
Hinweis: Pollenquelle für Wildbienen


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