Origanum – Dost, Majoran

(Pflanzenfamilie: Lamiaceae – Lippenblütler)

In puncto Oregano, Dost und Majoran herrscht oft Ratlosigkeit. Was bitte ist was und worin besteht der Unterschied?

Origanum vulgare – Oregano mit Landkärtchen
Origanum vulgare mit Landkärtchen

Das botanische Origanum an sich, also die Gattung, heißt im Deutschen Dost und Majoran, auf Englisch Majoram oder Oregano und im Französischen Marjolaine oder Origan. Aber Origanum ist ja erst mal auch nichts anderes als die botanische Bezeichnung für eine Gattung, in der an die 60 Stauden und Halbsträucher zusammengefasst sind. Erst die einzelnen Arten in dieser Gattung machen den Unterschied: Origanum majorana ist der altbekannte Majoran, Origanum vulgare der Wilde Majoran, Dost oder Oregano. Mit der deutschen Bezeichnung Majoran kann deshalb beides gemeint sein (wenn man den "Wilden" unterschlägt), und eventuell genau das Falsche, je nachdem was man anbauen möchte und für die Küche und die Hausapotheke braucht.

Der Unterschied in der Verwendung ergibt sich dagegen ganz simpel aus dem Geschmack: Majoran hat ein kräftiges, herbes und leicht dumpfes Aroma, Oregano ein zwar intensives, jedoch leicht süßliches. Jedes dieser Kräuter hat in der Küche seinen Platz, austauschbar sind sie allerdings nicht. Manche Gerichte brauchen einfach Oregano oder Majoran. Mit Majoran machen wir bei uns zum Beispiel die bodenständigen Frikadellen (auch: Buletten etc.), mit Oregano eine Art Bifteki, deren Fleischmasse mit Feta-Käse aus Schafsmilch den richtigen Pep bekommt.

Origanum vulgare – Oregano
Origanum vulgare – Oregano, Dost, Wilder Majoran

In erster Linie erschließt sich der Unter­schied zwischen Oregano und Majoran auf der (eigenen) Zunge, und man muss probieren, welches Kraut einem zu welchem Gericht mehr zusagt. Beide gemeinsam in demselben Gericht zu verwenden, ist ein absolutes No-go; sie passen so gar nicht zusammen, was das Aroma anbelangt. Tolerierbar ist besten­falls noch eines davon in der Beilage, das andere im Hauptgericht.

In der Hausapotheke ist Oregano wegen seiner verdauungsfördernden, antisep­tischen und appetitanregenden Eigen­schaften nützlich. Dem Majoran werden ebenfalls verdauungsfördernde Eigen­schaften zugeschrieben, er wirkt dazu noch krampflösend und und beruhigend.

Origanum majorana – Majoran

Origanum majorana – Majoran Origanum majorana, den Majoran, wussten schon unsere Urgroß­mütter in der Küche viel­seitig einzu­setzen: für Frika­dellen (bzw. Buletten, Fleisch­küchle, Fleisch­pflanzerl und wie sie sonst noch regional heißen mögen), Kohl­rouladen bzw. Kraut­wickel sowie die Kartoffel­suppe zum Beispiel und natür­lich unbedingt zur gebratenen Ente. Er durfte daher in keinem Nutzgarten fehlen, aufgrund mangelnder Winterhärte hierzulande als einjährige Pflanze, deren Samen jedes Jahr neu gesät werden müssen. Mittler­weile ist der sogenannte Staudenmajoran auf dem Garten-Markt erhältlich, doch mich hat der nicht überzeugt: Ihm fehlt das typische, kräftige und leicht dumpfe Aroma, das seine einjährige Verwandtschaft so unverwechselbar macht. Getrocknet sind deren Blättchen übrigens noch weit würziger und aromatischer als frisch. Hier lohnt sich die Vorratshaltung unbedingt! Was von den getrockneten Blättern nicht in der Küche Verwendung findet, hilft schließlich auch als Tee gegen Magen-Darm-Probleme.

Origanum majorana – Majoran; Neuaustrieb nach der Ernte
Treibt nach der Ernte schnell wieder durch: Origanum majorana

Den Majoran säen Sie am besten jedes Frühjahr im Gemüse- oder Kräutergarten (alternativ: im Haus aussäen und auspflan­zen). Reihen­saat am Rande eines Beetes sieht nicht nur hübsch aus, dort über­sieht man das niedrige Kräut­lein auch nicht so leicht und vergisst nicht zu ernten. Geerntet wird, indem man die Triebe der Pflanze ca. 1 cm über dem Boden mit einer Schere oder einem scharfen Messer komplett abschneidet (zum Trocknen) oder einzelne Triebe abzwickt (zum Sofortver­brauch). Für die Vorratshaltung werden die abgeschnittenen Zweiglein locker in einen Karton gelegt und dunkel und kühl aufbewahrt, bis sie völlig getrocknet sind. Erst dann zupfen oder streifen Sie die Blättchen von den Stielen und heben sie in einem Glas fest verschlossen kühl und dunkel auf. Dieses Prozedere kann man mehrfach pro Saison wiederholen, immer dann, wenn wieder genügend "Kraut" nachgewachsen ist.

Richtig klein gerebelt (zwischen den Handflächen) werden die getrockneten Blätter erst, wenn sie gebraucht werden, wobei man für Aufgüsse und Tees nur ganz grob rebelt, als Würze für Speisen feiner – je nach Geschmack.

Origanum majorana – Majoran; Blütenstand
Origanum majorana – Blütenstand

Theoretisch kann Majoran zum Trocknen abgeschnitten werden, wenn die Pflanze bereits Knospen hat oder blüht. Ich schneide das Kraut für den Küchenbedarf allerdings, bevor es Knospen ansetzt, denn die knubbeligen Knospen lassen sich selbst komplett durchgetrocknet nicht wirklich gut rebeln. Und wer mag beim Essen schon auf ein Majoran"nest" beißen? Ein optischer Verlust ist es zudem ebenfalls nicht, die Triebe vor der Blüte zu kappen, denn die Blüten sind so klein und unscheinbar, dass sie nur von ganz nah betrachtet auffallen.


Origanum majorana – Majoran

Wuchshöhe: 20-40 cm
Blütenfarbe: weiß
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung: Küchen- und Heilkraut
Hinweis: einjährig

Origanum vulgare – Oregano, Dost, Wilder Majoran

Origanum vulgare – Oregano mit Großem Ochsenauge
Großes Ochsenauge auf Origanum vulgare

Oregano hat das Zeug, zu Deutschlands beliebtestem Gewürz zu werden. Mit keinem anderen Kraut verbinden wir schließlich mehr südländische Lebensart und Genuss: Pizza, das neue Leibgericht. Und die ist untrennbar mit dem Duft von Oregano verbunden, glauben wir zumindest. Doch tatsächlich ist auf vielen Pizzas – wenn überhaupt – Oregano nur in homöopathischen Dosen drauf, schon allein, um unsere Geschmacksknospen mit seinem intensiven, leicht süßlichen Aroma nicht zu überfordern. Bei mir gehört er unbedingt auf die – selbst gemachte, Ehrensache – Pizza, und zwar in der Tomatensauce, mit der wir den Teig bestreichen.

Origanum vulgare – Oregano bzw. Dost, Blätter
Origanum vulgare – Blätter

Wie Majoran entwickelt auch Oregano das stärkste Aroma, wenn er getrocknet ist, am besten noch, wenn das Erntegut ein paar Blüten enthält. Frischer Oregano "verpufft" beim Kochen und rohe, frische Blättchen sind nicht so meins. Getrocknet wird Oregano genauso wie sein Kollege Majoran:

  • Die Triebe ca. 1 cm über dem Boden mit einer Schere oder einem scharfen Messer komplett abschneiden,
  • die abgeschnittenen Zweige locker in einen Karton legen und dunkel und kühl lagern, bis sie durchgetrocknet sind,
  • erst dann die Blättchen von den Stielen zupfen oder streifen, in ein Glas füllen, fest verschließen und kühl aufbewahren (feiner gerebelt werden die Blättchen erst kurz vor ihrer Verwendung).

Logisch, dass ein solch begehrtes (Würz-)Kraut wie Oregano im Fokus der Züchter ist und viele Sorten erschaffen wurden. Bei manchen steht das Aroma im Vordergrund, bei den meisten sind es jedoch der Wuchs sowie die Blütenfarbe. Oreganum vulgare ist ein Insektenmagnet, eine tolle Bienenweide, und einige Sorten wirken auf Insekten besonders anziehend.

Origanum vulgare 'Diabolo' – Oregano
Origanum vulgare 'Diabolo'

Die Sorte 'Diabolo' ist als der soge­nannte "Hänge­oregano" bezie­hungs­weise "Hängen­der Oregano" im Umlauf. Sie wächst bei mir im Kräuter­garten in sehr kompakten Polstern – ganz im Gegensatz zur lockeren Wuchsform der Art – aber hängen tut er in Kästen, Kübeln oder Ampeln eher spärlich – zumindest bei mir.

Origanum vulgare 'Goldtaler' – Oregano
Origanum vulgare 'Goldtaler'

'Goldtaler' ist mit seinen gelben Blättern eher fürs Auge, denn für den Teller, er gibt aromatechnisch noch weniger her als der 'Diabolo'. Zudem war 'Goldtaler' bei mir sehr, sehr empfindlich und kurzlebig, besonders mit der Winterhärte stand er auf Kriegsfuß. Er braucht extrem durch­lässigen Boden, vor allem im Winter, sonst faulen die Wurzeln.

Als Pizzaoregano schlechthin werden meist weiß blühende Unterarten gepriesen, die oftmals als O. heracleoticum im Handel sind. So eine Wunderwürze hatte ich auch mal, nur leider, leider erwies sie sich bei mir als wenig ausdauernd und noch vor der ersten richtigen Ernte war sie verschwunden. Mit ihren Sämlingen war es nicht weit her, denn dummerweise gab es nahe ihres Standorts einen ganz normalen Oreganum vulgare und Oreganum-Arten kreuzen sich untereinander liebend gern.

Origanum heracleoticum – Oregano mit Braunem Waldvogel
Büten des Origanum heracleoticum mit Braunem Waldvogel

Apropos Standort: Steinig, felsig, schottrig, so was mag Oregano. Er liebt es, wenn es heiß, vollsonnig und trocken ist (ist dazu gut fürs Aroma!), auf jeden Fall muss der Boden gut Feuchtigkeit durchlassen. Dann ist der Oregano zuverlässig winterhart in unserer Breiten und bleibt dem Garten und dem Gärtner meist lange erhalten. Verblühtes sollte man unmittelbar nach dem Verblühen und vor der Samenreife abschneiden, nur mit einem solchen Rückschnitt verhindert man ungezügelte Selbstaussaat. Natürlich unter der Voraussetzung, dass man die Triebe nicht schon vorher abgeerntet hat.

Origanum vulgare und sein ökologischer Wert für Schmetterlinge und Bienen

Origanum vulgare – Dost, Oregano mit Tagpfauenauge
Origanum vulgare mit Tagpfauenauge

Kaum zu glauben: Wenigstens 70 einheimische Falter-Arten haben den Dost auf der Liste ihrer bevorzugten Nektarpflanzen stehen. 70! Darunter sind ganz bekannte Tagfalter-Arten wie das Tagpfauenauge (Inachis io), der Kaisermantel (Argynnis paphia), der Kleine Fuchs (Aglais urticae), der Hauhechel-Bläuling (Polyommatus icarus) und das Große Ochsenauge (Maniola jurtina), die erfreulicherweise noch häufiger anzutreffen sind – auch in Gärten.

Elf Falter-Arten dient Origanum vulgare zudem als Raupen-Futterpflanze, von denen wiederum drei recht eng an den Dost gebunden und auf ihn mehr oder weniger angewiesen sind. Wenn man den Faltern begegnet, zu denen sich diese Raupen verwandeln, fällt eine Bestimmung allerdings schwer. Es sind halt bräunliche oder gräuliche Falter mit irgendeiner Musterung auf den Flügeln, von denen es so viele gibt und die für Laien irgendwie alle gleich aussehen.

Andrena dorsata (Weibchen), hier auf Einjährigem Berufkraut
Andrena dorsata (Weibchen), hier auf Einjährigem Berufkraut

Honigbienen sind zuhauf auf Oregano-Blüten zu sehen. Es gibt jedoch auch vier Wildbienen-Arten (außer Hummeln, die ja ebenfalls Wildbienen sind), die nicht nur Nektar am Dost tanken, sondern seinen Pollen als Proviant für ihre Larven in den Nestern verwenden, wie wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Die könnten einem durchaus alle schon mal im Garten begegnet sein, denn sie sind weit verbreitet und vergleichsweise häufig: Andrena dorsata und Andrena minutula (zwei Sandbienen-Arten), Ceratina cyanea (Gewöhnliche Keulhornbiene) sowie Osmia leucomelana (eine Mauerbienen-Art). Wenigstens drei davon – die beiden Sandbienen-Arten und die Keulhornbiene – tummeln sich auf meinem Grundstück, und es würde mich nicht wundern, käme auch die Mauerbiene bei mir oder ganz in der Nähe vor.

Ceratina cyanea (Männchen), hier auf Sempervivum
Ceratina cyanea (Männchen), hier auf Sempervivum

Nistplätze dürften nämlich alle vier in meinem Garten oder der Umgebung finden: Andrena dorsata und minutula legen ihre Nester in der Erde an (sandiger oder lehmiger Boden, nur spärlich bewachsen), Osmia leucomelana und Ceratina cyanea nagen Hohlräume für ihre Nester in markhaltige Stängel, zum Beispiel von Brombeeren (Rubus) oder Königskerzen (Verbascum). Königskerzenstängel können Sie als "Nisthilfen" zur Verfügung stellen; lesen Sie in meiner Kurzanleitung, wie das geht.

Für mich ist diese Insektenvielfalt, die der Origanum vulgare ernährt, ein Grund, ihn an allen möglichen Plätzen stehen zu lassen, an denen er sich ausgesät hat. Nur wenn er wirklich gar nicht ins Bild passt, muss er weichen.

Wer mehr über Wildbienen, deren Lebensweise und Nahrungspflanzen erfahren möchte, dem sei mein Artikel Wildbienen im Stauden-Garten ans Herz gelegt.


Origanum vulgare – Oregano, Dost, Wilder Majoran

Wuchshöhe: 30-50 cm
Blütenfarbe: rosaviolett
Blütezeit: (Juni), Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: trocken
Verwendung: Küchen- und Heilkraut
Hinweis: einheimischer Insektenmagnet und Pollenlieferant für Wildbienen


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