Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle, Gewöhnliche Kuhschelle

(Pflanzenfamilie: Ranunculaceae – Hahnenfußgewächse)

Pulsatilla vulgaris 'Röde Klokke' – Gewöhnliche Kuhschelle Wie die Pulsatilla zu ihrem deutschen Namen "Küchen­schelle" gekommen ist, kann nur vermutet werden; die Bezeichnung "Kuhschelle" ist noch mysteriöser. Fest steht: Mit der "Küche", wie wir das Wort im Sprachgebrauch heute verwenden, hat sie nichts zu tun – sie ist giftig (wie alle Hahnenfußgewächse). Anzunehmen ist, dass sich die Bezeichnung nach der Form ihrer Blüten ent­wickelt hat und dabei die Einzel­wörter "Küchen" (möglicherweise entstanden aus Gucke, Kucke = halbe Eierschale) und "Schelle" (Anhang zur Verstärkung?) ge­sondert zu betrachten sind. Wie die "Kuh" vor die "Schelle" kam – keine Ahnung. Immerhin: Von "Küchenschelle" weiß man, dass diese Bezeich­nung bereits seit dem 16. Jahrhundert existiert. Echt was "Gewachsenes" also.

Um die natürlichen Bestände der Küchenschelle ist es in Deutschland bedauerlicherweise nicht zum besten bestellt. Pulsatilla vulgaris ist zwar besonders geschützt, trotzdem ist sie gefährdet. Oder ist es umgekehrt und sie wurde erst besonders geschützt, als ihre Bestände zurück­gingen? Egal – rasches Handeln ist nötig und sei es, dass Pulsatilla vulgaris vermehrt in unseren Gärten kultiviert wird, wenn es ihr denn schon nicht so prima geht.

Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle Die Gewöhnliche Küchenschelle ist an sonnigen bis halb­schat­tigen Standorten in leicht kalk­haltigen, ansonsten "normalen" Gartenböden recht pflegeleicht, verträgt Trockenheit ganz gut, passt in den Steingarten oder in Hangflorsteine und sieht auch im Alter noch gut aus – selbst wenn sie "eine Perücke trägt". Wie kleine Perücken sehen nämlich bei der Kuhschelle die Samen­stände aus und lassen sie damit lange nach der Blüte noch attraktiv wirken. Dafür ist die Pulsatilla vulgaris noch "nackt", wenn sie blüht. Erst mit den Blüten oder kurz nach den Blüten trauen sich die zarten, fiedrigen Blätter heraus.

Die Vermehrung

Pulsatilla-Samen keimt entweder gleich nach der Samenreife oder gar nicht (Samen nur dünn mit Erde abdecken, Aussaatgefäße bei 20 °C aufstellen); Lager­ung führt zum Verlust der Keimfähigkeit. Wobei wir auch schon beim Thema Vermehrung wären: Frische – ganz frische – Küchenschellen-Samen keimen recht gut, ob tatsächlich sehr frisches Saatgut im Handel zu bekommen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Ältere Kuhschellen-Horste können Sie durch Teilung vermehren. Dazu werden sie nach der Blüte aufgenommen (ausge­graben) und vorsich­tig auseinander­gezogen oder ‑geschnitten; dabei sollten möglichst viele Wurzeln an den Teilstücken verbleiben. Eventuelle Schnitt- oder Rissstellen werden mit Holzkohlepulver behan­delt, um Fäulnis zu vermeiden. Teilstücke mit vielen Wurzeln können gleich am neuen Pflanz­platz eingesetzt werden, Teilstücke mit weniger Wurzeln werden besser zunächst getopft und geschützt vor Sonne und Wind aufgestellt (mäßig feucht halten), bis sich neue Wurzeln gebildet und die Pflanztöpfe durchwurzelt sind. Nachdem es in den vergangenen Jahren – zumindest in unserer Gegend – sehr trocken, also niederschlags­arm war, bin ich selbst etwas vorsichtiger geworden und gebe generell dem Topfen der neuen Pflanzen nach dem Teilen den Vorzug. Im Topf lässt sich die Wasserversorgung halt doch besser steuern als im Beet.

Pulsatilla oder doch Anemone?

Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle, Austrieb
Pulsatilla vulgaris – Austrieb

Pulsatilla vulgaris wurde einst von Carl von Linné als Anemone pulsatilla den Anemonen zugeordnet, ein gewisser Herr Miller hat das wegen der ihr eigenen Samen-Art "feder­schweifige Nüsschen" später geändert und eine Pulsatilla aus ihr gemacht. Nun befindet sie sich aufgrund neuerer genetischer Untersu­chungen offenbar auf dem Rückweg in den Schoß von Anemone, doch das scheint noch nicht ganz ausgegoren zu sein. Meine Gärtnerkollegen sind jedenfalls bislang bei Pulsatilla vulgaris geblieben, deshalb heißt sie bei mir ebenfalls so.

Es mag Sie etwas irritieren, dass auf dieser Seite die violettbauen Küchenschellen völlig fehlen. Nun, das ist schnell erklärt: Meine violettblauen haben irgendwann aufgegeben (ich hab' sie wohl doch zu oft gestört und zur Vermehrung für die Gärtnerei herge­nommen), geblieben sind mir nur welche aus einer Samen­mischung mit (angeblich) roten Tönen, und zwar reichlich …

Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle bzw. Kuhschelle

Wuchshöhe: 15-20 cm
Blütenfarbe: violett, rosa, weiß
Blütezeit: April, Mai
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: (mäßig) trocken-frisch
Verwendung: Steingarten
Hinweis: giftige, einheimische Staude; Staunässe vermeiden; Pollenquelle für Wildbienen


Pulsatilla vulgaris 'Röde Klokke' – Gewöhnliche Küchenschelle bzw. Kuhschelle

Die Sorte 'Röde Klokke' ist samenecht, das heißt, sind keine andersfarbig blühenden Pulsatilla vulgaris (die reine Art also oder andere Sorten) in der Nähe, so sind die Blüten der Sämlinge von 'Röde Klokke' genauso rot gefärbt wie die der Elternpflanze(n).

Pulsatilla vulgaris 'Röde Klokke' – Gewöhnliche Kuhschelle Das setzt natürlich voraus, dass man tatsächlich die Sorte 'Röde Klokke' im Garten hat und nicht bloß einen rot blühenden Typ. An den Sämlingen lässt sich deshalb – wie gesagt unter der Vor­aus­setzung, dass es keine anderen Pulsatilla-Formen in der Nachbarschaft gibt – leicht erkennen, ob man die echte 'Röde Klokke' erhalten hat oder irgendeine rot blühende Pflanze: Blühen Sämlinge der 'Röde Klokke' in einer anderen Farbe, ist es keine 'Röde Klokke', die sich da ausgesät hat, denn die "Kinderchen" sind auf die Blütenfarben von "Oma und Opa" zurückgefallen. Das passiert bei 'Röde Klokke' nicht – solange sie allein auf weiter Flur steht.

Echt oder nicht, Hauptsache, rot. Dafür gab (oder gibt?) es im Handel Saatgut mit der (Sorten-)Bezeichnung 'Rote Töne'. Leider waren solche "Roten Mischungen" unterm Strich eine Enttäu­schung: Eine Vielzahl der Sämlinge blühte nicht in Rottönen.

Wer ganz sicher sein will, dass die Abkömmlinge seiner 'Röde Klokke' ebenfalls waschechte 'Röde Klokke' sind, sollte sich zum Vermehren aufs Teilen der Pflanzen beschränken. Denn eines ist sicher: Wer dieses samtige, dunkle, intensive und dennoch weiche (Wein-)Rot dieser Sorte einmal im Garten hat, der will es nicht mehr verlieren.

Übrigens: 'Röde Klokke' ist im Handel auch als 'Rote Glocke' und 'Red Bells' zu finden. Alles dasselbe, aber alles nicht ganz koscher, denn ein Sortenname ist ein Sortenname und wird nicht verändert, eingedeutscht oder sonst was. Deshalb ist es ja ein Sortenname!

Pulsatilla vulgaris 'Röde Klokke' – Gewöhnliche Küchenschelle bzw. Kuhschelle

Wuchshöhe: 15-20 cm
Blütenfarbe: rot
Blütezeit: April, Mai
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: (mäßig) trocken-frisch
Verwendung: Steingarten
Hinweis: giftige Pflanze; Staunässe vermeiden; Pollenquelle für Wildbienen


Grüße aus dem Frühlingsgarten

In vielen Gärten steht sie zur Blütezeit ein bisschen einsam in der Gegend rum, die Küchenschelle. Doch genau das ist für mich das Schöne und macht den Reiz, den Zauber des Frühlingsgartens aus: Es gibt keine überbor­denden Blütenfülle, wie das im Sommergarten der Fall ist, bei der der Blick schon gar nicht mehr weiß, wo er einhalten soll. Im April, wenn die Küchenschelle ihre Blüten zeigt, ist das anders. Der Garten wirkt noch etwas trist, braun und grau sind noch immer die dominierenden Farben, doch hie und da recken sich bunte Farbtupfer der Sonne entgegen und verbreiten Optimismus: Es geht wieder los, die Garten-Zeit bricht an.

Pulsatilla vulgaris mit Helleborus argutifolius – Gewöhnliche Küchenschelle mit Korsischer Nieswurz
Pulsatilla vulgaris mit Helleborus argutifolius

Aber natürlich lässt sich schon der Frühjahrs­garten in ein Blütenmeer verwandeln mit der Kuhschelle mittendrin; und sogar Weiß ist im Frühling ja schon eine leuchtende Farbe. Man mag es gar nicht glauben, wie viele Stauden bereits im April blühen; hier deshalb bloß eine kleine Auswahl gängiger Arten:

Fangen wir an mit der Korsischen Nieswurz (Helleborus argutifolius), die mit ihren dezent gelbgrünen Blüten zu allen erdenklichen Küchenschellen-Farben passt. Das gilt für auch für Gelbblüher wie das Frühlings-Fingerkraut (Potentilla neumaniana), die Echte Apotheker-Schlüsselblume (Primula veris), die Felsen-Steinkresse (Aurinia saxatilis), die Nelkenwurzähnliche Waldsteinie (Waldsteinia geoides) und die Walzen-Wolfsmilch (Euphorbia mysinites). Schön sind natürlich die weiß blühenden Busch-Windröschen (Anemone nemorosa), die Sorte 'Album' der Leinblütigen Himmelsleiter (Polemonium liniflorum), Immergrüne Schleifenblumen (Iberis sempervirens) und die Gänsekressen (Arabis). Einen besonderen Akzent setzen Sie mit den Blüten der Dreiblütigen Nelkenwurz (Geum triflorum), von denen im Prinzip nur die purpurrosanen Hüllblätter zu sehen sind.

Pulsatilla vulgaris – Gewöhnliche Küchenschelle verblüht
Pulsatilla vulgaris – verblühte Blüte

Mit Vorsicht zu genießen und mit Bedacht aus­zuwählen sind blau, violettblau und blauviolett blühende Stauden in der Nachbarschaft von – speziell violettblauen – Küchenschellen. Es kommt ganz auf die Blütenfarben der Kuhschellen an, ob so ein Blau- oder Violettton harmoniert. Das Kleingefleckte Lungenkraut (Pulmonaria officinalis) und die beiden Veilchen-Arten Viola odorata (Duft-Veilchen) sowie Viola riviniana aus der Purpurea-Gruppe (Hain-Veilchen) mit eher violettblauen Blüten sollten farblich harmonieren. Stauden mit richtig blauen Blüten passen zuverlässig nur mit weiß blühenden Kuhschellen zusammen, mit denen dafür aber richtig gut: Veronica liwanensis (Zwerg-Polster-Ehrenpreis) oder Veronica porphyriana (Sibirischer Steingarten-Ehrenpreis), Brunnera macrophylla (Kaukasus-Vergissmeinnicht), Ajuga reptans (Kriechender Günsel) sowie die Flammen­blumen-Arten Phlox divaricata (Blauer Phlox, Wald-Phlox) und Phlox douglasii (Polster-Phlox). Da ist – wie immer bei der Partnerwahl – halt Fingerspitzengefühl gefragt.

Pollenquelle für Wildbienen

Osmia bicolor (Männchen) – Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene
Osmia bicolor, Männchen

Pflanzen, die so früh im Jahr blühen, finden problemlos Abnehmer für Nektar und Pollen, denn so viele gibt es schließlich nicht. Die Küchenschelle wird von Honigbienen und Hummeln umschwärmt und zwei weitere Wildbienen-Arten (auch Hummeln sind Wildbienen) sammeln (neben vielen anderen) Pulsatilla-Pollen als Nahrungsvorrat für ihre Brut: Osmia bicolor, die Zweifarbige Schneckenhaus-Mauerbiene (Näheres zu dieser Art habe ich bei Anemone nemorosa zusammengetragen, deren Pollen sie ebenfalls sammelt), sowie Lasioglossum morio, eine Schmalbienen-Art. Die fast schon winzig kleine Schmalbiene (5‑6 mm groß) ist in Deutschland weit verbreitet und häufig, ab Anfang April fliegen die Weibchen (die begattet überwintert haben), ab Anfang Juli die Männchen. Neben dem der Kuhschelle sammeln die Weibchen von Lasioglossum morio beispielsweise Pollen des Frühlings-Fingerkrauts (Potentilla neumanniana), des Blut-Weiderichs (Lythrum salicaria) und der Rundblättrigen Glockenblume (Campanula rotundifolia), der Gewöhnlichen Schafgarbe (Achilles millefolium, auch in Sorten), des Natternkopfs (Echium vulgare) und Gelben Fingerhuts (Digitalis lutea) sowie vom Tüpfel-Hartheu bzw. Johanniskraut (Hypericum perforatum). Alles Pflanzen, die auch in einem abwechslungs­reichen Stauden-Garten zu finden sind. Was diese Bienen dann noch brauchen, sind Nistmöglichkeiten möglichst nahe bei den Pollenquellen. Keine Nisthilfen – die Weibchen von Lasioglossum morio graben ihre Nester selber in die Erde, gern an Stellen, die nicht sehr dicht bewachsen sind.



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Weitere Stauden­gattungen

Acanthus (Bärenklau)
Achillea (Schafgarbe)
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Aconitum (Eisenhut)
Aconogonon (Bergknöterich)
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Ajuga (Günsel)
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Anaphalis (Perlkörbchen)
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Arabis (Gänsekresse)
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Armeria (Grasnelke)
Artemisia (Silberraute)
Aruncus (Geißbart)
Asphodeline (Junkerlilie)
Aster (Aster)
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Aurinia (Steinkresse)
Baptisia (Indigolupine)
Bergenia (Bergenie)
Brunnera (Kaukasus-Vergissmeinnicht)
Buglossoides (Steinsame)
Calamintha (Bergminze)
Campanula (Glockenblume)
Centaurea (Flockenblume)
Cephalaria (Schuppenkopf)
Chamaemelum (Teppich-Kamille)
Chrysanthemum (Chrysantheme)
Clematis (Waldrebe)
Clinopodium (Bergminze)
Coreopsis (Mädchenauge)
Cymbalaria (Zimbelkraut)
Datisca (Scheinhanf)
Delphinium (Rittersporn)
Dianthus (Nelke)
Dictamnus (Brennender Busch)
Digitalis (Fingerhut)
Dracocephalum (Drachenkopf)
Dryas (Silberwurz)
Echinacea (Scheinsonnenhut)
Echium (Natternkopf)
Epilobium (Weidenröschen)
Eryngium (Mannstreu)
Euphorbia (Wolfsmilch)
Eurybia (Aster)
Filipendula (Mädesüß)
Gaillardia (Kokardenblume)
Galatella (Aster)
Gaura (Prachtkerze)
Gentiana (Enzian)
Geranium (Storchschnabel)
Geum (Nelkenwurz)
Gillenia (Dreiblattspiere)
Gypsophila (Schleierkraut)
Helenium (Sonnenbraut)
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Heliopsis (Sonnenauge)
Helleborus (Christrose)
Hemerocallis (Taglilie)
Herniaria (Bruchkraut)
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Hosta (Funkie)
Hypericum (Johanniskraut)
Hyssopus (Ysop)
Iberis (Schleifenblume)
Jasione (Sandglöckchen)
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Kniphofia (Fackellilie)
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Leucanthemum (Garten-Margerite)
Liatris (Prachtscharte)
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Linaria (Leinkraut)
Linum (Lein)
Lithospermum (Steinsame)
Lupinus (Lupine)
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Satureja (Bohnenkraut)
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Sempervivum (Hauswurz)
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Solidago (Goldrute)
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Symphyotrichum (Aster)
Symphytum (Beinwell)
Tanacetum (Bunte Margerite)
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Tradescantia (Dreimasterblume)
Trifolium (Klee)
Trollius (Trollblume)
Verbascum (Königskerze)
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Vernonia (Arkansas-Scheinaster)
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Waldsteinia (Waldsteinie)
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