Rudbeckia – Sonnenhut

(Pflanzenfamilie: Asteraceae – Korbblütler)

Unter den freundlichen, sonnen­blumen­ähnlichen Sonnenhut-Arten aus Nord­amerika gilt es nur, die für die persönliche Gartensituation am besten geeigneten auszusuchen. Es gibt darunter nämlich auch Arten, die nicht überall Verwendung finden können, weil sie nur einjährig sind oder stark Ausläufer treiben und damit in vielen Gärten schlicht die Kapazitäten sprengten.

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' – Westlicher Sonnenhut
Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard'

Wem Gelb nicht gefällt – mag es noch so warm und feurig wirken –, braucht sich mit der Gattung Rudbeckia gar nicht lang aufzuhalten, wenn es um die Garten­gestaltung geht. Die paar Arten und Sorten, die nicht gelb blühen (und die dazu noch im grünen Handel erhältlich sind), lassen sich an den Fingern einer Hand abzählen; Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' ist zum Beispiel so eine.

Ich selbst bin nicht unbedingt ein Fan von gelben, orangegelben oder gelborangen Blüten­farben, trotzdem gehören sie doch irgendwie dazu und sind aus dem hoch­sommerlichen und spätsommerlichen Garten nicht wegzudenken. Sie versetzen Beete noch ein letztes Mal in einen Farbenrausch, bevor der Herbst über­nimmt und die meisten Stauden mit unauf­fälligen Brauntönen in den Winter schickt.

Vielleicht ist es ja gar nicht die Blütenfarbe Gelb, die vielen an Rudbeckien nicht gefällt? Vielleicht sind es ja die bei vielen Arten herabhängenden Blütenblätter, die Zungen­blüten, die immer so aussehen, als bräuchte die Pflanze dringend Wasser? Für alle mit diesem Empfinden gibt es eine gelb und spät blühende Alternative: Heliopsis helianthoides, das Sonnen­auge. Im Gegensatz zum Sonnenhut mit schwarzen Körbchen (das sind bei den Asteraceae die eigentlichen Blütenstände in der Mitte, also die Blütenscheibe) hat die Sonnenbraut allerdings gelbe Körbchen. Dieser aparte Farbkontrast fehlt dem Sonnenauge also.

Rudbeckia subtomentosa – Schwachfilziger Sonnenhut
Rudbeckia subtomentosa vor Monarda fistulosa 'Beauty of Cobham'

Hohe, gelb blühende Stauden entfalten ihre beste Wirkung in größeren Gärten, in denen sie nur vereinzelt eingesetzt werden. Der schönste Aspekt an ihnen ist dann ihre atemberaubende Fernwirkung. Bevor Sie dem oft erteilten Rat folgen, Sonnenhut-Arten in Gruppen von drei, fünf oder gar sieben Stück zu pflanzen, über­legen Sie bitte gut: Rudbeckien werden sehr ausladend – wie groß ist der Garten?

Rudbeckia-Pflanzungen werden immer wieder mal von Schnecken heimgesucht, insbesondere junge Pflanzen und frischer Austrieb. Die Schäden, die sie bei mir anrichten, halten sich jedoch in Grenzen. Totalverlust hatte ich noch nie zu beklagen, es blieb immer bei optischen Beeinträch­tigungen, und damit kann ich gut leben.


Rudbeckia fulgida var. sullivantii 'Goldsturm' – Leuchtender, Gelber, Gewöhnlicher Sonnenhut

Dass die Sorte 'Goldsturm' in den Gärtner­eien vielfach über Samen­vermehrung kultiviert wird, sollte uns Gartler eigentlich zu denken geben. Wir pflanzen sie dennoch, weil sie zum einen mit ihren leuchtend gelbgoldenen Blüten und der späten Blütezeit den Garten und seinen Gärtner zum Ausklang des Gartenjahres noch ein letztes Mal in einen Blüten-Farben­rausch versetzt. Und weil uns zum anderen fast überall nur diese eine Sorte von Rudbeckia fulgida var. sullivantii angeboten wird.

Damit uns ein heißer, trockener Sommer keinen Strich durch die Herbstzauber-Rechnung macht, müssen wir uns schon um diesen Sonnenhut kümmern. Er braucht während der gesamten Vegeta­tions­zeit (also vom Austrieb im Frühjahr bis zum Spätherbst, wenn er einzieht) aus­reichend Feuchtigkeit, vorzugsweise von vornherein einen frischen bis feuchten Standort. Längere Trockenphasen machen ihm den Garaus.

Zur Pflege gehören bei ihm zudem regel­mäßige Düngergaben, denn wer hoch und breit werden soll, braucht Futter. Apropos breit: Rudbeckia fulgida var. sullivantii treibt zwar Ausläufer (für die Gärtnereien ganz super), allerdings nicht so stark, dass sie gar nicht mehr zu bändigen wäre. Ein Plätzchen in einem größeren Garten mit der Möglichkeit zur freien Entfaltung stellt jedoch am ehesten den Gartler und die Pflanze(n) zufrieden.

Den Rückschnitt von Verblühtem sollten Sie beim 'Goldsturm' im Herbst – gleich nach der Blüte – erledigen, damit er gar nicht erst Gelegenheit hat, sich auszusäen. Schade ist das natürlich schon, weil dadurch ein Strukturgeber im winterlichen Beet verloren geht, aber sicher ist sicher.

Zur Vermehrung sollten Sie stattdessen auf Teilung im Frühjahr setzen; für Hausgärten ist das dank seiner Ausläufer allemal ergiebig genug. Der Frühling ist zudem die beste Zeit, diesen Sonnenhut zu verpflanzen (ebenfalls möglich: im Herbst nach der Blüte). Grüßere Exemplare sollten Sie allerdings nicht umpflanzen, ohne sie vorher zu teilen und damit zu verjüngen. In den ersten Wochen nach dem Einsetzen müssen die Pflanzen besonders aufmerksam mit Wasser versorgt werden, falls es nicht immer wieder mal kräftig regnet.

Rudbeckia fulgida var. sullivantii 'Goldsturm' – Sonnenhut

Wuchshöhe: 60-80 cm
Blütenfarbe: goldgelb
Blütezeit: Juli, August, September, Oktober
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis:

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' – Westlicher Sonnenhut mit Honigbiene Rudbeckia occidentalis ist in jeder Hinsicht eine außergewöhnliche Pflanze: Kaum eine Staude zieht mehr Insekten an als sie. Allerdings ist dieser Sonnenhut nicht jedermanns Sache, denn es gibt da eine Besonderheit: Er hat nur winzig kleine, kaum wahrnehmbare Röhrenblüten, die Strahlenblüten fehlen (vergleichbar mit Galatella linosyris, der Goldhaar-Aster – beide Pflanzen stammen auch aus derselben Familie, den Asteraceae). Der Vorteil daran ist, dass es dem menschlichen Auge fast nicht auffällt, wenn er verblüht ist. Höchstens, weil dann keine Insekten mehr zu Besuch sind.

Wie gesagt, die Bienen und andere Insekten kümmert's nicht, und welche Pflanzen wir uns in den Garten holen, unterliegt allein unserem ureigenen Geschmack. Deshalb sollten wir uns in diesem Punkt freimachen vom Geschmack anderer, denn es ist unser Garten.

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' – Westlicher Sonnenhut, Austrieb
Rudbeckia 'Green Wizard' – Austrieb (rechts vorn im Bild ist eine Kniphofia zu sehen)

Der Westliche Sonnenhut macht uns das Garten- und Gärtner­leben sehr einfach: Pflege verlangt er praktisch gar nicht (sieht man mal vom Rückschnitt der alten Triebe im Spätherbst oder Frühling ab) und an den Standort stellt er keine Ansprüche, der Boden darf gern nährstoffarm sein (vergessen Sie den Dünger). Und: Er treibt keine Ausläufer!

Gelegentlich treffe ich im Garten auf junge Pflänzchen, die der Selbstaussaat geschuldet sind, weil ich Verblühtes immer erst im Frühjahr beim "Großreinemachen" entferne und nicht schon unmittelbar nach der Blüte. Zum Unkraut wird 'Green Wizard' mit seiner Selbstaussaat nicht (die Samen fallen echt, es kommt also wieder ein 'Green Wizard' dabei raus), zumindest nicht in Lehmboden.

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' – Westlicher Sonnenhut Die jungen Pflänzchen können problemlos ausgegraben und verpflanzt werden und das kommt mir sehr gelegen: Mit den dunkelbraunen Blüten­knubbeln lassen sich im Staudenbeet wunderbar Akzente setzen, wenn diese eigenartigen Gebilde den umstehenden Pflanzen "über den Kopf wachsen".

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' liebt volle Sonne und mäßig trockene Standorte. Diese Wünsche lassen sich an vielen Plätzen in vielen Gärten erfüllen. Dadurch ist zudem die Auswahl an halbhohen Stauden groß, die er flankieren, begleiten und sogar betonen kann. Das Schöne daran: Farblich gibt es keine Einschränkungen.

Die Vermehrung dieses Sonnenhutes ist zwar grundsätzlich mittels Teilung möglich (bei größeren, älteren Exemplaren), ich gebe allerdings der Samenvermehrung den Vorzug. Die verspricht mehr Erfolg bei weniger Aufwand, besonders wenn man alles dem 'Green Wizard' selbst überlässt (Sämlinge blühen im 2. Jahr).

Rudbeckia occidentalis 'Green Wizard' – Westlicher Sonnenhut

Wuchshöhe: 100 cm
Blütenfarbe: gelb-braun
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung:
Hinweis: Samenstände für Binderei

Rudbeckia subtomentosa – Schwachfilziger Sonnenhut Wer "Schwachfilziger Sonnenhut" heißt, ist schon gestraft genug. Rudbeckia subtomentosa bedankt sich bei uns für diese nahezu fantasiefreie Namens­gebung wie zum Trotz mit einer besonders langen Blütezeit. Da sie trockenere Zeiten problemlos übersteht, eignet sie sich auch für den sonnigen Gehölzrand.

Wohlgemerkt: Die Rede ist von trockeneren Zeiten, nicht von wochenlanger Trockenheit. In solchen Fällen (wenn es denn gar nicht regnen will), tut Hilfe not und Rudbeckia subtomentosa muss gelegentlich gewässert werden. Am besten tiefgründig, also so, dass richtig Feuchtigkeit in den Boden eindringt (keine Scheu, prüfen Sie mit den Händen nach).

Mit so hohen Blütenstängeln kann man schon mal ins Trudeln kommen. Das passiert bei starkem Wind und/oder einem heftigen Regenguss leider auch dem Schwachfilzigen Sonnenhut. Je besser die Pflanzen "im Futter stehen" und je höher sie deshalb wachsen, desto leichter neigen sich die Stiele. Weniger ist bei Rudbeckia subtomentosa in Sachen Düngen und Gießen daher mehr. Lieber fällt der Schwachfilzige Sonnenhut eine Nummer kleiner aus als die maximalen 1,20 bis 1,40.

Rudbeckia subtomentosa – Schwachfilziger Sonnenhut Die sonstige Pflege? Die ist praktisch nicht erwähnenswert, aber gut: Das Zurück­schneiden von Verblühtem erledigen Sie am besten erst beim allgemeinen "Früh­jahrsputz" im Garten, weil Selbstaussaat vom Schwachfilzigen Sonnenhut nicht zu befürchten ist (in Lehm­boden jedenfalls nicht). Ein Schaden ist es aber auch nicht, die abgeblühten Triebe schon im Herbst zu entfernen, denn sonderlich attraktiv und schmuck sehen die Überreste im Winter nicht aus. Was gibt es noch zu sagen? – Höchstens, dass er mal ein paar Pflanzen­stützen braucht, weil er doch zu "mastig" ist (zu gut mit Nährstoffen und Wasser versorgt).

Im Vergleich zu Rudbeckia fulgida var. sullivantii wächst Rudbeckia subtomentosa eher schwach, aber doch stark genug, um sie mittels Teilung zu vermehren; das machen Sie vorzugsweise im Frühling nach dem Austrieb. In den ersten Wochen nach dem Einpflanzen der Teilstücke an den neuen Standorten brauchen die Pflanzen regelmäßig Wasser. Denken Sie deshalb ans Gießen. Falls die alte Pflanze, die Mutterpflanze, am bisherigen Platz bleiben soll, stechen Sie nur außen – vom Rand also – ein paar nicht zu kleine Stücke ab, die ebenfalls gleich verpflanzt werden dürfen.

Rudbeckia subtomentosa mit Heriades truncorum – Schwachfilziger Sonnenhut und Gewöhnliche Löcherbiene
Rudbeckia subtomentosa mit Heriades truncorum (Weibchen)

Bei mir im Garten beobachte ich regelmäßig eine Löcherbiene (Heriades truncorum, eine Wildbienen-Art) auf den Blüten von Rudbeckia subtomentosa. Bislang ist es mir leider nicht gelungen festzustellen, ob sie "nur" Nektar nascht oder Pollen für ihre Larven sammelt (diese Bienen-Art sammelt den Pollen in einer Bauchbürste und das ist oft nicht eindeutig, ob sie darin etwas deponiert). Ich vermute allerdings, dass sie Pollen sammelt, denn an Rudbeckia laciniata (die ungefüllt blühende reine Art ist aus gutem Grund selten im Handel – sie wuchert) tut sie es, wie Wissenschaftler nachgewiesen haben. Das wäre natürlich schön, dann könnte den Pollenlieferanten unter den Stauden noch eine weitere Art hinzugefügt werden. Vielleicht finde ich das ja noch heraus, was Heriades truncorum auf meinem Schwach­filzigen Sonnenhut treibt.

Ausführlichere Informationen zu Wild­bienen und Stauden als Pollenquellen für sie lesen Sie auf meiner Seite Wildbienen im Stauden-Garten.

Rudbeckia subtomentosa – Schwachfilziger Sonnenhut

Wuchshöhe: 100-140 cm
Blütenfarbe: goldgelb
Blütezeit: Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig
Bodenverhältnisse: frisch
Verwendung: Schnittblume
Hinweis:


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