Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose, Gewöhnliche Tauben-Skabiose, Tauben-Grindkraut

Ein "Unkraut", aber ein schönes

(Pflanzenfamilie: Dipsacaceae – Kardengewächse)

Scabiosa columbaria 'Nana' mit Rapsweißling
Scabiosa columbaria 'Nana' mit Rapsweißling

Volle Sonne sollte man der Tauben-Skabiose gönnen und feuchte Stand­orte meiden, an denen sie vor allem im Winter faulen würde (Staunässe­gefahr!). Dafür kann man am Dünger sparen, zu viel bekommt Skabiosen nicht, und sie sind am lang­lebigsten und aus­dauerndsten, wenn sie in magerem Boden stehen. Ist vielleicht auch gesünder für die vielen Insekten, die sich auf den blauen bis violetten Blüten tummeln, zumindest wenn man im Garten mit Kunst­dünger arbeitet.

Etwas lehmig darf der Boden für Scabiosa columbaria gern sein, ist zu lesen. Da muss ich einhaken: Er darf sogar ziemlich lehmig sein, sofern ein guter Wasserabzug gewährleistet ist. Kalkbetonte Böden werden bevorzugt, leicht saure jedoch ebenfalls toleriert. Ein passender Standort für die Tauben-Skabiose dürfte sich unter diesen Umständen in nahezu jedem Garten finden lassen.

Welche Stauden passen zur Tauben-Skabiose?

Die Sorte 'Nana' verhält sich in ihren Ansprüchen wie die Art, hat der gegenüber dank ihrer kompakten, niedrige Form nur den Vorteil, dass selbst ein Gewitterregen ihre Blütenstängel nicht so schnell umhaut. Im Steingarten wirkt der kleine "Garten-Zwerg" übrigens besonders reizvoll, und es steht ihm schon gut, wenn er in Miniatur-Ensembles aus ebenfalls niedrigen Stauden eingebettet ist; dann kommt er am besten zur Geltung.

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose mit Beilfleck-Widderchen
Scabiosa columbaria mit Beilfleck-Widderchen

Artemisia schmidtiana ('Nana') (Zwerg- bzw. Polster-Silber­raute, mit­unter Engels­haar genannt), Aurinia saxatilis (Felsen-Stein­kresse), Campanula rotundifolia (Rund­blättrige Glocken­blume), Sedum-Arten wie das cyaneum (Rosen­teppich-Fett­blatt), das ewersii (Himalaja-Fett­blatt) oder das pachyclados (Dicht­verzweigte Fett­henne) zum Bei­spiel und natür­lich niedrige Zier­gräser, allen voran das filigrane Moskito-Gras (Bouteloua gracilis), empfehlen sich da. Wenn die Nachbarschaft ein bisschen stattlicher sein darf, kommen die Sorten von Salvia nemorosa (Steppen-Salbei, Hain-Salbei) ins Spiel, Baptisia australis var. minor (die niedrige Spielart der Indigolupine) oder auch Eryngium bourgatii (Pyrenäendistel, Spanischer Mannstreu). Solange sie auf einigermaßen ähnliche Standortansprüche achten, sind Ihrer Fantasie hier keine Grenzen gesetzt.

Für Fans von naturnahen Pflanzungen
Naturnaher Garten:
Ein Garten, der weitgehend unter Verwendung von heimischen Pflanzen angelegt ist.

: Sofern man sie lässt, samt sich die Tauben-Skabiose reichlich aus, und der Samen keimt willig. Das ist vermutlich der Grund, warum die einheimische Staude noch nicht als gefährdet eingestuft ist und nicht auf der Roten Liste steht (Stand März 2019). Erfreulich, sehr erfreulich, obwohl ich Scabiosa columbaria in der heimischen Natur noch nie begegnet bin.

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose mit Mistbiene
Scabiosa columbaria 'Nana' mit Mistbiene

Selbst­ver­ständ­lich gibt es Situa­tionen und Gär­ten, in denen Selbst­aus­saat nicht er­wünscht oder unpas­send ist. Die rich­tige Pflege ist in sol­chen Fällen der Rück­schnitt nach der Blüte. Schnei­den Sie jedoch nicht bis ins Laub, sondern nur die Blüten­stiele. Die Tauben-Skabiose treibt dann neue Blüten. Statt das Blüh-Ende abzu­warten und sie dann komplett zurück­zuschneiden, kann man Verblühtes auch nach und nach raus­schneiden. Ein solches Ausputzen ist zwar etwas mühsam, hat jedoch den Vorteil, dass die Skabiose ohne Pause neue Blüten bildet, und das bis zum Frost. Was immer Sie also als Pflanzpartner für diese Scabiosa wählen, sofern sie sich die Mühe des Ausputzens machen – und diese Pflege lohnt sich wirklich –, gilt es, von Juni bis in den Herbst auf passende (harmonierende oder kontrastierende) Blütenfarben in der Nachbarschaft zu achten!

Wertvoller Nektar- und Pollenlieferant

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose mit Wiesen-Hummel
Scabiosa columbaria 'Nana' mit Männchen der Wiesen-Hummel

Für diese Mühe werden sich Insek­ten aller Art sehr herz­lich bedan­ken, denn die Tauben-Skabiose ist – wie man so schön sagt – eine vorzüg­liche Bienen­weide. Tatsäch­lich sammeln sieben Wild­bienen-Arten an ihr nicht nur Nektar (zur Eigen­versorgung), sondern auch Pollen als Proviant für die Larven in den Nestern (nur die Weib­chen tun das): Andrena hattorfiana (Knautien-Sandbiene), Andrena marginata (auch eine Sandbiene), Dasypoda argentata (Skabiosen-Hosenbiene), Halictus scabiosae (Gelbbindinge Furchenbiene), Halictus sexcinctus (Weißbindige Furchenbiene), Lasioglossum albipes (eine Schmalbienen-Art) sowie Osmia mustellina (eine Mauerbienen-Art). Die beiden Sandbienen-Arten sowie die Skabiosen-Hosenbiene sammeln den Pollen dabei ausschließlich an Pflanzen aus der Familie der Dipsacaceae, zu der auch die Scabiosa columbaria gehört. Hummeln sind in dieser Aufzählung nicht enthalten, denn die sammeln zwar nicht überall, aber schon fast. Mit der Tauben-Skabiose im Garten tut man deshalb nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern auch den Wildbienen.

Lasioglossum albipes (Männchen) auf Schweizer Minze
Lasioglossum albipes (Männchen), hier auf Schweizer Minze

Doch wo und wann fliegen diese Wild­bienen-Arten über­haupt? Und wo und wie nisten sie? Wer für Ant­worten auf diese Fragen gerade keine Zeit hat, kann auch dieses Kapitel überspringen!

Die Chance, Andrena marginata (Flugzeit Anfang August bis Anfang September), Dasypoda argentata (Flugzeit Juni bis Anfang September) oder Osmia mustellina (Flugzeit Mitte Mai bis Anfang Juli) zu begegnen (und dann noch zu erkennen, dass sie es ist), geht gegen null; zu selten sind diese drei Bienen-Arten mittlerweile geworden.

Gelbbindige Furchenbiene auf Aster pyrenaeus 'Lutetia'
Gelbbindige Furchenbiene (Weibchen), hier auf Aster pyrenaeus 'Lutetia'

Die Anfang der 1990er Jahre noch auf klima­tisch begüns­tigte Gebiete im Süd­westen Deutsch­lands beschränkte Gelb­bindige Furchen­biene (Halictus scabiosae) hin­gegen ist auf dem Vor­marsch und hat das Nord­deutsche Tief­land sowie die östlichen Mittelgebirge erreicht. Diese Bienen­art nistet in selbst gegrabenen Löchern in spärlich bewachsener Erde und ist auch in Gärten anzutreffen (überwinterte Weibchen ab Ende April, Männchen ab Mitte Juli). Offensichtlich gibt es ganz in der Nähe meines Gartens geeignete Ruderalstellen für den Nestbau, denn seit ein paar Jahren treibt sich die Gelbbindige Furchenbiene regelmäßig bei mir auf dem Grundstück rum. Neben Dipsacaceae (Kardengewächse) sammelt Halictus scabiosae als Larvenproviant nachgewiesenermaßen noch Pollen von Pflanzen aus den Familien Asteraceae (Korbblütler), Campanulaceae (Glockenblumengewächse), Convulvulaceae (Windengewächse) und Tamaricaceae (Tamariskengewächse). Häufig(er) sind auch die übrigen drei Wildbienen-Arten anzutreffen:

Wer zusätzlich zur Tauben-Skabiose noch Centaurea scabiosa (Skabiosen-Flockenblume) in nicht zu geringer Zahl im Garten kultiviert, macht den beiden Furchenbienen-Arten sowie der Schmalbiene eine Freude. Weitere Informationen zur Lebensweise der Wildbienen und zum bienenfreundlichen Garten erhalten Sie auf meiner Seite Wildbienen im Stauden-Garten.

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose mit Gewöhnlichem Bienenkäfer
Gewöhnlicher Bienenkäfer auf Scabiosa columbaria 'Nana'

Nicht nur die Wildbienen sind übrigens auf Skabiosen zu finden, sondern auch deren Gegen­spieler, unter anderem die Bienen­käfer. Die erwach­senen Bienen­käfer (Trichodes alvearius und apiarius) sind allerdings kaum eine Nahrungs­konkurrenz für die Bienen, bei den biss­chen Pollen, die sie ihnen wegnaschen. Die beiden Trichodes haben es eher auf die winzig kleinen, schwarzen Käferchen abgesehen, die sich regelmäßig auf den Skabiosen-Blüten tummeln (auf dem Foto mit der Mistbiene – Eristalis tenax, eine Schwebfliegen-Art – zu sehen). Gefährlich sind für die Wildbienen-Larven die Bienenkäfer-Larven, denn die dringen in die Bienen-Nester ein und fressen dort die Pollenvorräte oder sogar die Bienen-Brut selbst.

Die Vermehrung der Tauben-Skabiose ist simpel

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose, Samen
Scabiosa columbaria 'Nana' – Samen

Aussaat ist die bequemste Art, Scabiosa columbaria zu ver­mehren, zumal wenn man das gleich den Pflanzen im Garten über­lässt. Alter­nativ kann man sie über Steck­linge vermehren, das funktio­niert aller­dings nur im Früh­jahr.

Da ist es ein­facher, größere und ältere Horste zu teilen. Teilung (und ganz allgemein das Verpflanzen der Tauben-Skabiose) ist wie die Stecklingsvermehrung eine Frühlingsarbeit. Die frisch gewonnenen Teilstücke werden entweder gleich am neuen Standort eingepflanzt und ordentlich angegossen oder zunächst in kleine Blumentöpfe mit unkrautfreier Erde gesetzt. Die vorübergehende Weiterkultur in Töpfen hat den Vorteil, dass die Pflanzen in kleinere Teilstücke zerlegt werden können, die im Garten gleich an Ort und Stelle nicht die besten Überlebenschancen hätten. Diese Töpfchen für ein paar Wochen im Garten an einem geschützten Platz aufstellen, nicht ganz austrocknen lassen, aber auch nicht ersäufen und beim Wachsen zusehen.

Scabiosa columbaria in ungünstigen Lagen gut über den Winter bringen

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose im Vorfrühling
Scabiosa columbaria 'Nana' im Vorfrühling

Scabiosa columbaria ist zwar winter­hart, in sehr rauen, exponier­ten Lagen, in denen zudem keine dauer­hafte schützende Schnee­decke zu erwarten ist, tun sie ihr im Herbst dennoch Gutes, wenn sie den Horst leicht mit ein paar locker aufge­legten Fichten- oder Tannen­zweigen (Zweig­enden fest in die Erde stecken, damit sie der Wind nicht fort­trägt) abdecken. Das Laub der Tauben-Skabiose ist nämlich immer­grün, und des­halb leiden die hüb­schen Blatt­polster ziemlich unter Kahlfrösten: Nachts frieren sie ein, und wenn tags darauf die Sonne scheint, verbrennen die Blätter, weil das Wasser für die in Gang kommende Fotosynthese noch immer gefroren ist.

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose, Frühjahrsantrieb
Scabiosa columbaria 'Nana' – Frühjahrsantrieb

Ist es sinnvoll, die Pflanzen auch mit trockenem Laub abzu­decken? Nun ja, das ist eine zwei­schneidige Sache. Einer­seits ist so eine Laub­schicht natür­lich dichter, als bloß ein paar Tannen­zweige. Anderer­seits passiert es schnell mal, dass die Pflanzen unter solch einer Schicht faulen, denn im Lauf eines Winters sind irgend­wann mal die trockensten Blätter nass. Ich empfehle eine solche Laub­abdeckung für die immer­grüne Tauben-Skabiose deshalb nicht.

Im Frühling braucht man zur Kosmetik jedenfalls nur die Zweige zu entfernen und mit den Fingern die Blattpolster etwas auszukämmen. Und auf geht’s in die neue Gartensaison mit Dauer-Blüten-Feuerwerk.

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose mit Breitstirn-Blasenkopffliege
Scabiosa columbaria 'Nana' mit Breitstirn-Blasenkopffliege

Wer bis hier­her nicht von diesem bezau­bern­den, pflege­leichten Geschöpf über­zeugt ist – ich kann noch eins drauf­setzen: Krank­heiten und Schäd­linge? Bei mir im Garten noch nie aufge­treten und mir zudem auch nicht bekannt. Weder die berüch­tigten Blatt­läuse noch die gefürch­teten Schnecken haben bei mir je die Tauben-Skabiose für sich entdeckt!

Ganz zum Schluss noch ein kurzer etymologischer Ausflug, denn mich hat es schon interessiert, warum die Tauben-Skabiose Tauben-Skabiose heißt. Die Herleitung des deutschen Namens ist banal: lateinisch columbarius = Tauben- (lat. columba ist die Taube) und bezogen hat das Carl von Linné (schwedischer Naturwissenschaftler, Erfinder der binären botanischen Pflanzennamen, 1707-1778), der "botanische Namensgeber" der Scabiosa columbaria, auf die taubenblauen Blüten dieser Skabiose. Na ja, mit viel Wohlwollen …

Scabiosa columbaria 'Nana' – Tauben-Skabiose, Gewöhnliche Tauben-Skabiose

Wuchshöhe: 30 cm
Blütenfarbe: blau bis violettblau
Blütezeit: Juni, Juli, August, September
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenverhältnisse: trocken-frisch
Verwendung: Insektenmagnet; Schnittpflanze
Hinweis: Staunässe vermeiden; Pollenpflanze für Wildbienen


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