Staudensuche
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Blütenfarbe
rot, purpurrot
gelb, gelblich, creme
blau, blauviolett, lavendel
weiß, creme
rosa, pink, lachs, magenta
violett, violettblau, purpurviolett
orange, kupfer
braun, braunrot, rotbraun
grün, gelblichgrün, weiß-grün
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Blütezeit
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
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Lichtverhältnisse
i
Definition der Lichtverhältnisse:
sonnig:
der Standort ist ganztags – zumindest aber in den Mittagsstunden (vom späten Vormittag bis zum späten Nachmittag) – sonnenbeschienen
absonnig:
ein heller Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung, vor allem nicht während der Mittagsstunden
halbschattig:
Flächen im Schatten von Gebäuden oder Gehölzen (im Osten oder Westen) mit weniger als einem halben Tag direkte Sonnenbestrahlung (mittags nie)
schattig:
Standort ganztags im Schatten von Gehölzen oder Gebäuden
sonnig
sonnig-halbschattig
halbschattig
halbschattig-schattig
absonnig
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Bodenfeuchtigkeit
i
Definition der Bodenfeuchtigkeit:
trocken:
die Erde fühlt sich fast immer trocken an; trockene sandige Böden sind locker und staubig, trockene lehmige Böden sind fest und hart – meist an sonnigen Hanglagen mit gutem Wasserabzug oder im Regenschatten von Gebäuden zu finden
frisch:
außer während extremer Trockenheit oder nach heftigen Niederschlägen fühlt sich die Erde leicht feucht an; normaler Gartenboden ist frisch
feucht:
die Erde ist ganzjährig feucht, bei leichtem Druck tritt Wasser aus; feuchter Boden lässt sich formen, ohne zu zerbröckeln
nass:
ein in diesen Boden gegrabenes Loch füllt sich sofort mit Wasser
Wie oft und ob eine Pflanze im Garten überhaupt gegossen werden muss, hängt also mit der Bodenfeuchtigkeit zusammen und lässt sich nicht pauschalisieren. Mit einem bloßen Gieß-Symbol kann man deshalb nichts anfangen, man kann höchstens daraus Rückschlüsse auf den generellen Wasserbedarf einer Pflanze ziehen und bei der Standortwahl berücksichtigen. Je geeigneter aber die Bodenfeuchtigkeit von vornherein ist, desto weniger muss die Pflanze gegossen werden; nach den Angaben zum Gießen auf dem Etikett darf man sich dann nicht mehr richten. Ziel sollte es im Garten schließlich sein, mit dem passenden Pflanzplatz die Ansprüche der Pflanzen zu erfüllen und – wenn sie eingewachsen sind – gar nicht mehr gießen zu müssen.
trocken
trocken-frisch
trocken-feucht
frisch
frisch-feucht
feucht-sumpfig
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Besondere Eigenschaften
einheimisch
Herbstfärbung
Steingarten, Mauerfugen etc.
Gehölzrand, Gehölzunterpflanzung
Bodendecker
Tröge, Töpfe, Kästen etc.
Grabstätten
Hang-/Bodenbefestigung
Dachbegrünung
Pollenquelle für Wildbienen (Larven)
Ausläufer, wuchernd
Selbstaussaat
Höhe in cm
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Bilder © Fritz Enßner
Texte © Christine Salomon
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