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Aquilegia Akelei Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Schwärzliche Akelei, Dunkle Akelei Aquilegia chrysantha ('Yellow Queen') Langspornige Akelei, Gold-Akelei Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei Aquilegia-Vulgaris-Typen Aquilegia vulgaris var. stellata Spornlose oder Sternförmige Akelei Aquilegia vulgaris var. stellata 'Nora Barlow' Rosen-Akelei Aquilegia vulgaris var. stellata 'Black Barlow' Gefüllte Akelei Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

 




Auf dieser Seite erhalten Sie allgemeine Informationen zur Pflanzengattung Akelei (wissenschaftlicher Gattungsname: Aquilegia), und wir stellen Ihnen fünf Aquilegia-Arten (alphabetisch nach ihren wissen­schaft­lichen Pflanzennamen) für den Garten vor:
Aquilegia atrata (Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei), Aquilegia chrysantha (Langspornige Akelei, Gold-Akelei) und Aquilegia vulgaris (Gewöhnliche Akelei – mit Sporn) mit Aquilegia-Vulgaris-Typen (Aquilegia vulgaris var. stellata – gefüllt und ungefüllt blühende spornlose Akeleien). Darüber hinaus gibt es Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz über Akeleien.

Aquilegia – Akelei


(Pflanzenfamilie: Ranunculaceae – Hahnenfußgewächse)

Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei
Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei

Im Mai ist unser Garten ein Akeleien-Paradies (haupt­sächlich Aquilegia vulgaris, Gewöhn­liche Akelei) – und liegt um diese Jahreszeit damit ganz in der Tradition der englischen Cottage-Gärten und der lange Zeit nicht gewürdigten Bauern­gärten. Das kommt daher, dass wir bei uns die Samenstände nicht abschneiden, sondern den Akelei-Samen im ganzen Garten verbreiten lassen. Er keimt auch willig, und wir sind stets gespannt, welche Farbtöne die Blüten im nächsten Jahr zeigen werden.

Aquilegia-Hybriden – Akelei, Kreuzungen
Aquilegia-Hybriden – Akelei, Kreuzungen

So ein Durch­einander kann man natürlich auch (weit­gehend) ver­hindern, indem man die Samen­stände vor der Samen­reife entfernt (für eine ansprechendere Optik mitsamt dem Blüten­stiel). Mit solch einem Rück­schnitt lässt sich zumindest vermeiden, dass Hybriden in artreine Bestände gelangen, denn ver­schiedene Akelei-Arten kreuzen sich gern miteinander.

Genau darin liegt allerdings das Problem, wenn man langfristig verschie­dene Akelei-Arten im Garten haben möchte: Akeleien sind kurzlebig und bleiben dem Garten auf Dauer nur durch Selbstaussaat erhalten. Die einzige Chance, Sortenvielfalt zu bewahren, besteht in sehr großen Gärten darin, unterschied­liche Arten möglichst weit voneinander entfernt anzusiedeln, damit sie sich möglichst nicht kreuzen. Eine Garantie gibt es selbst dann nicht.

Aquilegia (Akelei) – Neuaustrieb nach der Blüte
Aquilegia (Akelei) – Neuaustrieb nach der Blüte

Nach der Blüte kommt es bei Trockenheit vor, dass die Blätter einer Aquilegia unansehnlich werden und vergilben; die Pflanzen "verschwinden" jedoch nicht bis auf die unterirdischen Teile, wie im Netz zu lesen ist. Im Gegenteil: Die Akeleien treiben nach der Blüte neues Laub (bei längerer Trockenheit erst etwas verzögert), das bis zum Winter erhalten bleibt (in milden Wintern sogar bis zum Neuaustrieb im Frühjahr); bei Akeleien bleiben zudem immer oberirdische Teile (Spross) sichtbar, zu jeder Jahreszeit. Wer nach der Blüte ohnehin Tabula rasa macht, um Selbstaussaat zu verhindern, sollte deshalb gleich die ganzen Pflanzen samt der Blätter ziemlich unten abrasieren. Etwas Wasser, etwas Dünger und die Akeleien treiben schneller frisch durch

Entgegen manch­mal anders­lautenden Ver­mehr­ungs­tipps (im Netz), werden Akeleien praktisch ausschließ­lich durch Aussaat vermehrt. Der Vermehrung mittels Teilung – zu welcher Jahreszeit auch immer – steht die Tatsache im Weg, dass diese Stauden verdickte Hauptwurzeln (Wurzeltyp: Rübe) haben, die zu teilen in der Regel einem Todesurteil für die Pflanze gleich­kommt. Mit ganz viel Glück kann es gelingen, von sehr alten Exemplaren – wie im Bild – vorsichtig einen "Seitentrieb" abzunehmen, doch riskiert man damit eben leichtfertig den Exitus beider Teile, weil sich an den Schnitt­flächen (auch wenn man sie mit Holzkohle desinfiziert) allzu leicht Fäulnis bildet. (Weitere solcher "Weisheiten" über Aquilegia aus dem World Wide Web habe ich gesammelt und korrigiert, zu finden ist das Ergebnis unter "Das Internet – Spielwiese für jedermann" am Ende dieser Seite und auf der Seite gartenfreud-gartenleid.)

Aquilegia vulgaris (Gewöhnliche Akelei) mit Hummel am Sporn
Hummel am Sporn einer Gewöhnlichen Akelei (Aquilegia vulgaris)

Das Mar­ken­zeichen der meisten Akeleien ist der längere oder kürzere – je nach Art – Fortsatz an jedem Blütenblatt, Sporn genannt. In ihm befindet sich der bei Insekten begehrte Nektar. Die Blüten der Aquilegien werden bei uns vornehmlich von (langrüsse­ligen) Hummeln bestäubt und gelegentlich sieht man Akelei-Blüten (besonders Aquilegia vulgaris) mit Löchern. Die haben Hummeln genagt, die zu dick (oder zu bequem) oder mit einem zu kurzen Rüssel ausgestattet waren, um sich auf normalem Weg durch die Blüte den Nektar aus dem Sporn zu holen. Solch praktische "Tank­stellen" kommen auch Honigbienen gelegen und werden gern genutzt.

Den Gärtnern und Gartlern weniger angenehme Besucher an Akeleien sind die Larven der Akelei-Blattwespe (Pristiphora alnivora), die mit (g)rasender Geschwin­digkeit die Blätter der Akeleien bis aufs Gerippe abnagen können. Toi, toi, toi – die sind mir bislang erspart geblieben. Zum Glück, denn die Larven der Maiglöckchen-Blattwespe (Phymatocera aterrima) an meinen Salomonssiegeln (Polygonatum) genügen mir vollauf.

Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei, Samen
Aquilegia vulgaris (Gewöhnliche Akelei) – Samen

Noch der Vollständigkeit halber: Akeleien sind in allen Pflanzen­teilen giftig. Die enthaltenen Gift­stoffe sind jedoch nicht hoch dosiert und deshalb kommt es selten zu Vergiftungen. Empfind­liche Personen sollten beim Umgang mit Akeleien (auch den Samen) am besten Handschuhe tragen. Und dass man Pflanzen­teile von Aquilegia nicht in den Mund steckt oder gar verschluckt, versteht sich von selbst und sollte natürlich auch (Klein-)Kindern und Gartenneu­lingen beigebracht werden.


Wichtige Fakten zu Akeleien kurz zusammengefasst:

Können Akeleien durch Teilung vermehrt werden?
Nein bis jein, denn möglich ist es zwar, aber die Ausfallquote ist hoch, weil die (ohnehin nur spärlich) gewonnenen Teilstücke ebenso leicht faulen wie die malträtierte Mutterpflanze.

Kann man Akeleien über Stecklinge vermehren?
Nein, denn Akeleien liefern kein verwertbares Stecklingsmaterial (also auch keine sterilen Triebe, wie manchmal im Internet angegeben ist).

Sind Akeleien giftig?
Ja, aber nur schwach, so schwach, dass es früher in der Ausbildung der Gärtner gar nicht erwähnt wurde (viel schwächer also als beispielsweise Rittersporn [Delphinium]).


Aquilegia atrata – Schwarzviolette Akelei, Schwärzliche Akelei, Dunkle Akelei

Aquilegia atrata – Schwarzviolette Akelei Den deutschen Namen Schwarz­violette Akelei trägt Aquilegia atrata zu Recht: Ihre purpurvioletten Blüten sind wirklich die dunkelsten und außergewöhn­lichsten, die ich von einer Akelei-Art mit einfacher/ungefüllter Blüte kenne (ist auf den Bildern leider nicht wirklich gut zu sehen). Sie fügen sich in Beete ein, weil sie nicht mit auffällig, vielleicht sogar "schrill" blühenden Nachbarn konkurrieren, sondern vermitteln und die Gesamtwirkung des Beetes "glätten". Gut wirkt Aquilegia atrata mit ihrer samtigen Blüten­farbe auch in Einzel­stellung, zum Beispiel unter Gehölzen und in Hecken oder im Steingarten.

Was den Standort anbelangt, orientieren wir uns am besten an dem, was Aquilegia atrata am Naturstandort (Waldrand und Lichtungen) bevor­zugt: stickstoffarmen, kalk­haltigen Boden, mal trockener, mal feuchter im Wechsel, gern mäßig sonnenbeschienen oder halbschattig.

Natürliche Bestände der Schwarzvioletten Akelei gibt es in Südbayern in den Alpen, im Alpenvor­land und rund um den Bodensee. Aquilegia atrata ist zwar besonders geschützt (Bundes­artenschutzverordnung), gilt jedoch nicht als gefährdet. Baden-Württemberg hat diese Art dennoch auf der Vorwarn­liste zur Aufnahme in die Rote Liste stehen. (Alle Angaben Stand Januar 2026, floraweb.de)

Aquilegia atrata – Schwarzviolette Akelei, Schwärzliche Akelei, Dunkle Akelei
Wuchshöhe: 50-80 cm
Blütenfarbe: purpurviolett
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch-feucht
Verwendung:
Hinweis: einheimisch; kalkhaltiger Boden

Aquilegia chrysantha ('Yellow Queen') – Langspornige Akelei, Gold-Akelei

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' – Langspornige Akelei, Gold-Akelei

Neu-Mexiko und der Südwesten der USA sind die Heimat von Aquilegia chrysantha, der Akelei mit den faszinierenden Blüten: zart­gelbe Kelch­blätter (Sepalen) und zitronen- bis goldgelbe Kronblätter (Petalen) mit enorm langen Spornen. Die Pflanzen sehen hin­reißend aus, wenn vom Frühsommer bis oft zum Hochsommer die Blüten wie kleine Sternschnuppen hoch über dem feingliedrigen Laub gaukeln.

Durch die langen Sporne bringt es so eine Blüte schnell mal auf eine Gesamtlänge von acht bis zehn Zentimetern. Wenn sich Akeleien mit solchen Blüten (noch dazu mit gelben) mit anderen Arten kreuzen, wird's richtig spannend, welche Varianten in Blütenfarbe und ‑form dabei heraus­kommen.

Aquilegia-Vulgaris-Chrysantha-Hybride
Aquilegia-Vulgaris-Chrysantha-Hybride – Kreuzung aus Langsporniger und Gewöhnlicher Akelei

Aquilegia chrysantha beginnt zu blühen, wenn die meisten anderen Akeleien im Garten bereits ans Aufhören denken. Der ideale Standort für sie sollte in der Sonne oder im Halbschatten liegen, der Boden sandig, sandig-lehmig oder lehmig sein. Bei lehmigem Substrat ist guter Wasser­abzug wichtig, denn die Langspornige Akelei reagiert empfindlich auf Staunässe. 'Yellow Queen' ist eine der wenigen Sorten von Aquilegia chrysantha. Diese bewährte Sorte ist standfest, robust und guten Gewissens zu empfehlen.

Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' – Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Wuchshöhe: 50-100 cm
Blütenfarbe: gelb
Blütezeit: Juni, Juli, August
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch
Verwendung:
Hinweis: nur noch selten echt in Kultur

Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei Die Gewöhnliche Akelei ist außer in Skandinavien in ganz Europa einheimisch, also auch in Deutschland. Sie ist nach dem Bundesnatur­schutzgesetz besonders geschützt, und es blinkt bereits die Vorwarnstufe zur Aufnahme in die Rote Liste, weil ihre Bestände in etlichen Bundes­ländern als gefährdet gelten (Stand Januar 2026, floraweb.de).

Aquilegia vulgaris sollte in keinem Garten fehlen, denn sie gehört zum Mai wie die Sahne zum Erdbeerkuchen und der süße Senf zur Weiß­wurst. Besonders reizend sind Gewöhnliche Akeleien, wenn sie wie zufällig in Beete einge­streut und über den ganzen Garten verteilt sind. Dazu braucht es für den Anfang nicht mehr als ein oder zwei Pflanzen, den Rest erledigen die mit Selbstaussaat allein.

Sämling von Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei
Sämling von Aquilegia vulgaris (Gewöhnliche Akelei)

Über kurz oder lang muss man ein bisschen aufpassen, dass es nicht zu viele werden, nach der Blüte zur Gartenschere greifen und die Blütenstiele abschneiden. Einer sommerlichen oder herbstlichen Nachblüte – wie gelegentlich im Netz zu lesen – leistet man damit keinen Vorschub!

Bis es so weit ist und die Akeleien lästig werden, darf man gespannt sein, mit welchen (neuen) Blütenfarben (und ‑formen, sofern neben Aquilegia vulgaris auch andere Arten in der Nähe stehen) uns Aquilegia vulgaris erfreut. In der Mehrzahl werden das blauviolette bzw. violettblaue und rotviolette Farbtöne sein, die kommen am zahl­reichsten vor. Tauchen andere Farbvarianten auf, die erhalten bleiben sollen, können die bereits zu Beginn der Blüte selektiert und Blüten mit uner­wünschten Farben abgeschnitten und entfernt werden.

Manchmal müssen Blüten auch aus Gründen der Farbharmonie weichen. Bei uns ist das so: Wir lieben Akeleien – und wir lieben den Ausdauernden Lein (Linum perenne). Was aber gar nicht geht, das ist die Farbkombination der häufigen, violettblauen Akelei-Blüten mit dem Himmelblau der Lein-Blüten. Wenn sie zu nah beieinander­stehen, bleibt nur eines: Der Griff zur Garten­schere (zum Nachteil der Akeleien). Pflanz­partner, die den Cottage-Garden-Charme der Akeleien perfekt unterstreichen, sind zum Beispiel Lupinen (Lupinus polyphyllus).

Gewöhnliche Akeleien wachsen wirklich überall, für sie gibt es keinen un­passenden Standort, sofern man nicht die Idee hat, sie in der Sumpf­zone des Gartenteichs kultivieren zu wollen. Selbst im tiefen Schatten finde ich manchmal ein Exemplar, das sich schmal und klein in das selbst gewählte Eckchen duckt. Genügsam ist also genau das richtige Wort, um Aquilegia vulgaris zu beschreiben. Mit solchen Eigen­schaften passt eine Staude natürlich vorzüglich in Wildstaudenpflanzung
Wildstaudenpflanzungen:

Pflanzungen, die unter Verwendung von einheimischen und nicht einheimischen Pflanzen – keine Züchtungen – weitgehend sich selbst überlassen werden; der Gärtner greift nur gelegentlich ordnend ein. Eine Wildstauden-Pflanzung kann sich über den ganzen Garten erstrecken oder auf einzelne Bereiche beschränken.

und naturnahe Gartenanlagen
Naturnaher Garten:
Ein Garten, der weitgehend unter Verwendung von einheimischen Pflanzen angelegt ist.

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Sämling von Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei
Sämling von Aquilegia vulgaris

Lasioglossum sexnotatum (9‑11 mm groß) heißt die kleine Schmalbiene wissenschaftlich, deren Weibchen sich des Pollens von Aquilegia vulgaris bedienen, um einen Nahrungsvorrat für die Larven im Nest anzulegen (wissenschaftlich belegt). Keine Ahnung, ob wir diese Wildbiene hier im Landkreis Fürth mittlerweile wieder haben oder ob sie dauerhaft fortgeblieben ist (Schmalbienen sind besonders schwer – einigermaßen zuver­lässig – zu identifizieren, finde ich). Denn vor ca. hundert Jahren hat es sie im Kreis Fürth und in den beiden bei mir in der Nähe angrenzenden Landkreisen gegeben; Anfang der 2000er Jahre war sie dann in keiner dieser Regionen mehr vertreten.

Sämling von Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei
Sämling von Aquilegia vulgaris

Dessen ungeachtet bleibt mein Garten im Mai ein Akeleien-Garten und der Tisch für Lasioglossum und ihren Nachwuchs reich gedeckt. Im Lauf der Jahrzehnte haben sich bei mir im Garten die verschie­den­sten Blüten­farben und ‑formen bei den Akeleien gezeigt. Absolut begeistert waren wir von roten Blüten mit Stum­melspornen. Inzwischen lässt sich allerdings nicht mehr zweifels­frei feststellen, welche Akelei sich mit welcher gekreuzt hat; an vielen Zufalls­sämlingen war Aquilegia vulgaris eventuell gar nicht beteiligt.

Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei
Wuchshöhe: 50-110 cm
Blütenfarbe: blau, aber auch weiß, rosa, violett
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch
Verwendung:
Hinweis: einheimisch; Pollenquelle für Wildbienen (1 Bienen-Art)

Aquilegia-Vulgaris-Typen

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Sowie gefüllte oder spornlose Typen von Aquilegia vulgaris ins Spiel kommen, wird es unüber­sichtlich, weil unter denjenigen, die mit so was arbeiten müssen, offenbar Uneinigkeit darüber herrscht, ob es sich bei diesen Typen um Arten, Unterarten, Varietäten oder Sorten handelt.

Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose oder Sternförmige Akelei, halbgefüllte Blüten
Sämling: halbgefüllte, spornlose Akelei

Jetzt tritt Aquilegia vulgaris var. stellata auf den Plan: Im 17. Jahrhundert waren nämlich im "Hortus Eystettensis" alle spornlosen Akelei-Typen botanisch unter der Varietät Aquilegia vulgaris var. stellata zusammengefasst mit dem deutschen Namen Sternförmige Akelei, alle Akelei-Typen mit Sporn – gefüllt und ungefüllt blühend – unter Aquilegia vulgaris. Und wie ich jetzt erst bei meinen Recherchen zur Spornlosen oder Sternförmigen Akelei gelernt habe, fehlen deren Blüten die Sporne aufgrund einer Mutation (Änderung im Erbgut): Die Honigblätter mit Spornen sowie einige Staubblätter wurden in normale Blütenblätter umgewandelt (Hesdörffer, Köhler, Rudel, Die schönsten Stauden, Manuscriptum Verlags­buchhandlung 2002, ISBN 3-933497-72-8). So eine natürliche Veränderung des Erbguts wird als Varietät eingestuft, wenn sich "das mutierte Kind" fortpflanzt und dabei die Mutation weitergibt.

Aquilegia-Vulgaris-Mutation – spornlose Akelei
Sämling: gefüllte, spornlose Akelei

In einigen namhaften Daten­banken wird die botanische Bezeich­nung Aquilegia vulgaris var. stellata (Sternförmige Akelei) allerdings nicht als "echte" Varietät angegeben, sondern lediglich als Synonym für Aquilegia vulgaris.

Wohin also mit den gefüllt blühenden Akeleien, zum Beispiel aus der "Barlow-Serie"? Oder den spornlosen?

Früher war weder alles besser noch alles schlechter. Darum halte ich mich zur groben Einteilung und Unterscheidung an das Althergebrachte:

Falsch informieren kann ich Sie damit ja nicht, Standort und Pflege sind schließlich bei beiden Varianten identisch; lediglich die Unterscheidung erleichtert es – hoffentlich – etwas. Und nach drei, vier Jahren ohne Rückschnitt weiß man sowieso kaum mehr, was was ist oder mal war.


Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose Akelei, Sternförmige oder ‑blütige Akelei

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Spornlose Blüten mit einer einfachen Blüten­hülle aufgrund eines – ich sag mal – Erbschadens, sind das Alleinstellungs­merkmal, das die Spornlose oder Sternförmige Akelei aus dem Farb- und Formengewirr der Blüten der Gewöhnlichen Akelei heraushebt.

Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose oder Sternförmige Akelei, Blüte und Knospen Pflege und Standortansprüche unterscheiden sich nicht von denen einer Gewöhnlichen Akelei: Die Spornlose Akelei gedeiht – außer im Wasser und im Sumpf – praktisch an jedem Platz. Der Rück­schnitt von Verblühtem vor der Samenreife ist obligatorisch, sofern sie sich nicht aussäen soll und auch keine Kreuzungen mit anderen Akeleien erwünscht sind.

Lediglich im Habitus meine ich gering­fügige Unterschiede zu erkennen, denn die Sternförmige Akelei ist ein wenig zarter und feinglie­driger als die Gewöhnliche (Pflanzenporträt der Gewöhnlichen Akelei – Aquilegia vulgaris).

Immerhin liefert die ungefüllt blühende Sternförmige Akelei gut zugänglichen Pollen, das ist schon mal was. Aber Nektar kann sie keinen anbieten, weil ja die gespornten Honigblätter nicht mehr vorhanden und zu Blütenblättern umgebildet sind.

Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose Akelei, Sternförmige oder ‑blütige Akelei
Wuchshöhe: 50-130 cm
Blütenfarbe: Violett- und Rosatöne, weiß
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch
Verwendung:
Hinweis: spornlos

Aquilegia var. stellata 'Nora Barlow' – Rosen-Akelei

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Aquilegia vulgaris  var. stellata 'Nora Barlow' – Rosen-Akelei Gefüllte Akeleien sind schon seit Jahr­hunderten der Traum der Gärtner. Bereits im "Hortus Eystettensis" (Buch: "Der Garten von Eichstätt", anno 1613 erstmals erschienen) sind sie erwähnt, und in seinem Buch "Gärtnern mit alten Pflanzen­sorten", ISBN 3-88472-347-2, datiert David Stuart die gefüllte 'Nora Barlow' – unter Vorbehalt – sogar auf das 16. Jahrhundert, was die Verbrei­tung in den Gärten anbelangt.

Fest steht, dass die Rosen-Akelei bis heute nichts von ihrem Charme eingebüßt hat und mit ihren rosaroten und grün-weißen Blütenköpf­chen einen bezaubern­den Akzent im Beet, im Stein­garten und zwischen Gehölzen setzt. Abkömmlinge der 'Nora Barlow' durch Selbstaussaat fallen erfreulich "echt", sie zeigen über viele Generationen hinweg die charakteristischen Nora-Barlow-Merkmale, selbst wenn viele andere Akeleien in der Nähe blühen.

Zur 'Nora Barlow' haben die Züchter inzwischen weitere gefüllt blühende Sorten gesellt, die fast keinen Farbwunsch offen lassen.

Aquilegia vulgaris var. stellata 'Nora Barlow' – Rosen-Akelei
Wuchshöhe: 40-90 cm
Blütenfarbe: rosarot mit grün-weißen Spitzen
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch
Verwendung:
Hinweis: spornlose, gefüllte Blüten

Aquilegia vulgaris var. stellata 'Black Barlow' – Gefüllte Akelei

Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Aquilegia vulgaris var. stellata 'Black Barlow' – Gefüllte Akelei Auch in der gefüllt blühenden Barlow-Familie gibt es ein schwarzes Schaf: 'Black Barlow'. Nun ja, es wird wohl immer ein Traum der Züchter bleiben, tatsächlich schwarze Blüten hervorzu­bringen. Sie müssen sich mit einem tiefdunklen Braun­ton zufriedengeben, der mal mehr ins Rot, mal mehr ins Violett tendiert.

Garten-Sämlinge verlieren dann noch mal deutlich an Farbtiefe und letztlich auch an "Fülle", was die Blütenblätter anbelangt.


Aquilegia vulgaris var. stellata 'Black Barlow' – Gefüllte Akelei
Wuchshöhe: 60-90 cm
Blütenfarbe: dunkel purpurviolett
Blütezeit: Mai, Juni
Lichtverhältnisse: sonnig-halbschattig
Bodenfeuchtigkeit: frisch
Verwendung:
Hinweis: spornlose, gefüllte Blüten


Das Internet – Spielwiese für jedermann

Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose oder Sternförmige Akelei
Aquilegia vulgaris var. stellata – Spornlose oder Sternförmige Akelei

Falsche Aussagen findet man im Internet zu allen nur denkbaren Themen zuhauf. Der Garten, die Gartenge­staltung und Pflanzen wie Stauden, Gräser und Gehölze machen da keine Ausnahme. Das Problem: Als Laie kann man ob der scheinbaren Fach­kompetenz, die die Seiten vermitteln, gar nicht anders, als ihnen Glauben zu schenken. Man weiß es schließlich nicht besser, deshalb sucht man ja! Ein Hinweis können da die Bilder auf einer Seite zu einer Pflanze sein: Sind die von irgendwoher zusammengetragen, dürfte es auch die Pflanzenbeschreibung sein.

Ein paar "Fachkenntnisse", die uns da vermittelt werden, stelle ich hier mal am Beispiel Akelei (Aquilegia) richtig.


Gib der Akelei die Sporen! – "Gärtnerlatein" aus dem Netz

Aquilegia (Akelei) – Neuaustrieb nach der Blüte
  • Die Akelei verschwindet nach der Blüte bis auf die unterirdischen Teile
    Die Akeleien treiben nach der Blüte neues Laub (bei längerer Trockenheit erst etwas verzögert), das bis zum Winter erhalten bleibt (in milden Wintern sogar bis zum Neuaustrieb im Frühjahr). Bei Akeleien bleiben zudem immer oberirdische Teile (Spross) sichtbar, zu jeder Jahreszeit.

  • Das Abschneiden der Blütentriebe nach der Blüte soll eine Nachblüte im Herbst anregen
    Das ist schlichtweg falsch, eine Akelei blüht nur einmal, und zwar im Frühjahr – ob mit oder ohne Rückschnitt.

  • Akeleien sollen dichte Wurzelgeflechte bilden, die sich nach allen Seiten ausbreiten, im Alter schwer auszugraben sind und die zur Vermehrung (vorsichtig, wird geraten, um die empfindlichen Wurzeln nicht zu verletzen!) geteilt werden können; das Teilen kräftiger und alter Pflanzen wird sogar mitunter empfohlen
    Aquilegia (Akelei) – Wurzeln, Wurzelstock Wer so etwas (ab-)schreibt, hat noch nie eine Akelei-Wurzel gesehen: Akeleien bilden fleischige Hauptwurzeln (Wurzeltyp: Rübe) mit nur wenigen Faserwurzeln, deren Teilung nicht nur unüblich ist, sondern in der Regel auch das Todesurteil für die Pflanze bedeutet. Es kann gelingen, wenn man sich gut damit auskennt und weiß, wo man das Messer ansetzen muss. Die Teilung ist jedoch so heikel und so wenig ergiebig, dass selbst Gärtner bei der Aussaat bleiben.

  • Beim Kauf soll auf gute Durchwurzelung der Topfballen geachtet werden
    Dann bleiben die Gärtner auf ihrer Ware sitzen, denn einen gut durchwurzelten Topfballen findet man bei Akeleien mit ihren Pfahlwurzeln nicht.

  • Ausreichend Düngergaben während der Blüte sollen dazu beitragen, viele und große Blüten hervorzubringen
    Während der Blüte? – Dann ist es zu spät. Wenn, dann brauchen die Akeleien den Dünger vorher.

  • Die Gewöhnliche Akelei benötigt nährstoffarmen Boden
    Aquilegia vulgaris bevorzugt mäßig nährstoffarme bis mäßig nährstoffreiche Standorte.

  • Akeleien dürfen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai in den Garten gepflanzt werden, damit ihnen Frost nicht zu schaffen machen kann und um problemlos anzuwachsen
    Quatsch, wie die meisten anderen Stauden auch, haben Akeleien mit Kälte und Frost kein Problem. Und außerdem: Wann blühen sie denn? Ab Mai! Und einer Pflanzung vor oder nach der Blüte ist stets der Vorzug zu geben gegenüber einer Pflanzung während der Blüte.

  • Die (sehr feinen) Samen sollen vom Wind verweht werden
    Viel weht sich da nicht, Akelei-Samen sind relativ groß und fast schon schwergewichtig (ca. 600 Samen wiegen ein Gramm, zum Vergleich: bei der Karpaten-Glockenblume – Campanula carpatica – sind es ca. 14.000 pro Gramm), sie fallen und keimen meist nah bei der Mutterpflanze.

  • Als Aussaattipp gibt es die Empfehlung, die sehr feinen Akelei-Samen mit Sand zu mischen, im Aussaatgefäß zu verteilen und 3‑5 mm dick mit Erde abzudecken
    Akelei-Samen ist nicht fein, schon gar nicht sehr fein, und daher braucht er auch nicht mit Sand gemischt zu werden. Sehr feine Samen im Aussaatgefäß ca. 3‑5 mm stark mit Erde zu bedecken, wäre zudem kontraproduktiv. 3‑5 m Abdeckung auf "winzig kleinen" Samen würde den Keimerfolg nachhaltig verhindern. Generell gilt: Sehr kleine Samen werden nur leicht angedrückt, bei größeren ist eine Abdeckung in Samenkornstärke okay.

    Aquilegia vulgaris – Gewöhnliche Akelei, Sporne
  • Akeleien haben Sporen
    Nein, der Sporn, der am Blütenblatt vieler Akeleien ausgebildet ist, heißt im Plural Sporne.

  • Wenn die Pflanzen an ungünstigen Standorten stehen, sollte ihr Wurzelbereich vor dem Winter mit Laub oder Ähnlichem abgedeckt werden, um die Gefahr von Staunässe und gefrierender Nässe zu reduzieren
    Eine Abdeckung mit Laub oder Ähnlichem ist bestenfalls ein Schutz vor Frost und vor starker winterlicher Sonneneinstrahlung. Vor Staunässe schützt sie nicht, weil sich der Begriff Staunässe auf die Sättigung des Bodens mit Feuchtigkeit bezieht, und Wasser verteilt sich im Boden nun mal relativ gleichmäßig. Eine Abdeckung verhindert im Gegenteil sogar das Austrocknen des Bodens. Unter einer feuchten – vielleicht auch noch dicken – Laubdecke faulen Pflanzen deshalb gern mal. Gegen Staunässe hilft nur ein sehr durchlässiger Boden mit gutem Wasserabfluss. Bleibt die Frage offen, was in diesem Zusammenhang ein "ungünstiger Standort" ist.


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Gartenfreud – Gartenleid
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Heuchera (Purpurglöckchen)
Hosta (Funkie)
Hymenoxys (Sonnenbraut)
Hypericum (Johanniskraut)
Hyssopus (Ysop)
Iberis (Schleifenblume)
Jasione (Sandglöckchen)
Kalimeris (Schönaster)
Knautia (Witwenblume)
Kniphofia (Fackellilie)
Lamium (Goldnessel)
Lavandula (Lavendel)
Leonurus (Herzgespann)
Leucanthemum (Garten-Margerite)
Liatris (Prachtscharte)
Ligularia (Goldkolben)
Limonium (Strandflieder, Meerlavendel)
Linaria (Leinkraut)
Linum (Lein)
Lithospermum (Steinsame)
Lupinus (Lupine)
Lychnis (Lichtnelke)
Lysimachia (Felberich)
Lythrum (Weiderich)
Malva (Malve)
Melissa (Melisse)
Mentha (Minze)
Monarda (Indianernessel)
Nepeta (Katzenminze)
Oenothera (Nachtkerze)
Oligoneuron (Aster)
Origanum (Dost, Oregano, Majoran)
Paeonia (Pfingstrose)
Papaver (Mohn)
Penstemon (Bartfaden)
Petrorhagia (Felsennelke)
Phlomis (Brandkraut)
Phlox (Flammenblume)
Platycodon (Ballonblume)
Polemonium (Jakobsleiter)
Polygonatum (Salomonssiegel)
Potentilla (Fingerkraut)
Primula (Aurikel, Schlüsselblume, Primel)
Prunella (Braunelle)
Pseudofumaria (Lerchensporn)
Pulmonaria (Lungenkraut)
Pulsatilla (Kuh-/Küchenschelle)
Rudbeckia (Sonnenhut)
Ruta (Raute)
Salvia (Salbei)
Sanguisorba (Wiesenknopf)
Saponaria (Seifenkraut)
Satureja (Bohnenkraut)
Saxifraga (Steinbrech)
Scabiosa (Skabiose)
Sedum (Fetthenne)
Sempervivum (Hauswurz)
Sideritis (Bergtee)
Silene (Leimkraut)
Solidago (Goldrute)
Stachys (Ziest)
Symphyotrichum (Aster)
Symphytum (Beinwell)
Tanacetum (Bunte Margerite)
Teucrium (Gamander)
Thalictrum (Wiesenraute)
Thymus (Thymian)
Tiarella (Schaumblüte)
Tradescantia (Dreimasterblume)
Trifolium (Klee)
Trollius (Trollblume)
Verbascum (Königskerze)
Verbena (Verbene)
Vernonia (Scheinaster)
Veronica (Ehrenpreis)
Veronicastrum (Arzneiehrenpreis)
Vinca (Immergrün)
Viola (Veilchen)
Waldsteinia (Waldsteinie)
Yucca (Palmlilie)



Aquilegia Akelei
Aquilegia atrata Schwarzviolette Akelei, Dunkle Akelei
Aquilegia chrysantha 'Yellow Queen' Langspornige Akelei, Gold-Akelei
Aquilegia vulgaris Gewöhnliche Akelei
Aquilegia-Vulgaris-Typen Gib der Akelei die Sporen – "Gärtnerlatein" aus dem Netz